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Du bist der Lyriker

Gesammelte Lyrik

Eine große Sammlung an Gedichten, Lyriken, Songtexten, Raps und anderen Werken. Die gesammelte Lyrik der letzten Jahre, alphabetisch nach Nutzernamen sortiert, findest du hier. Sei auch du ein Lyriker und schenke anderen Besuchern deine Verse, Songtexte und Poesie.

Gesammelte Lyrik

Nordlicht
Glühende Flammen
wie ein Tanz am Himmel.
Ein Fluss im Sternenmeer
aus Grün, Gelb und Rot.
Erfüllt die Nacht
erfüllt mein Herz.

Äonenglanz
im Spiegel der See,
in Bahnen überm Eis.
So hoch, so fern.
Erfüllt den Himmel
erfüllt meinen Geist.

Leuchtendes Sternenzelt.
Momente voller Magie
in tiefer, dunkler Nacht,
schlaflos, sprachlos.
Erfüllt die Kälte
erfüllt meine Seele.
trickster2154
veröffentlicht am 27. März 2017
40

Gesammelte Lyrik

Fels in der Brandung
Ist's die Hoffnung die mir Glauben schenkt
Dich auf Händen durchs Leben zu tragen
Ohne zu fragen
Dein Sein zu begleiten
Nicht sinnlos zu streiten
Dir die Heimat fürs Leben zu sein
Denn, in der Liebe verankert bist du, niemals allein
So lass mich dir dein Hüter sein
der sanft die Tränen dir küsst
wenn dein Herz dir bricht und du vermisst
TsriTiwele
veröffentlicht am 18. Juli 2025
7

Gesammelte Lyrik

Der kluge Löwe
Der Mensch der sieht den Löwen liegen
und denkt sich nur wie faul der ist.
Den ganzen Tag das Essen kriegen
Frau Löwe jagts, Herr Löwe frissts.

Tag ein, Tag aus stapft unser Löwe
immer nur so weit er muss.
Wir denken uns, der ist doch blöde
wo bleibt denn da der Überschuss?

Der Mensch ist clever und gerissen
und arbeitet Tag ein Tag aus,
verdient das Geld, vermehrt sein Wissen
und kriegt dafür gar noch Applaus.

Baut Häuserschluchten, Autos, Straßen
Computer, Handys, allerhand.
Frisst Wälder, Tiere ohne Maßen
und lobt dabei seinen Verstand.

Ist emsig stets darauf besessen
noch mehr zu kriegen als er hat
bedruckten Schein braucht er zum Essen
will immer mehr, ist niemals satt.

So werkelt er voll Überdruss
und hofft stets auf das große Los
damit er nicht mehr schaffen muss
gelingen tuts den Wenstgen bloß.

Verliert so Stück für Stück das Wahre
und langfristig auch seinen Mut
bis er allein liegt auf der Bahre
Der Löwe nur: „Watt jets mir jut!“
TylerVDurden
veröffentlicht am 3. Oktober 2017
30

Gesammelte Lyrik

Was die Menschen übersehen
Was ist es, was der Mensch begehrt,
was das Glück der Welt vermehrt?
Viele sehen das Glück im materiellen,
doch das lässt das Licht auf die Welt nicht erhellen.

Das was jeder Mensch durch seinen Hass übersieht,
ist die Tatsache, dass er liebt.

Es gibt Idioten die möchten darauf urinieren...
Doch würde jeder Mensch den anderen lieben und akzeptieren,
würde die Menschheit letzten Endes nicht verlieren.
Vicki
veröffentlicht am 3. März 2018
49

Gesammelte Lyrik

Liebeskummer
Das Blut dir durch die Adern ätzt,
jeder Herzschlag unerträglich.
Als ob eine Bestie die Zähne wetzt,
doch die Krankheit ist nicht tödlich.
Zwar vermag keine Medizin zu lindern,
den allgegenwärtigen Schmerz.
Doch letztlich wird dein Verstand dich hindern,
dir herauzureißen dein Herz.
Viki
veröffentlicht am 5. Mai 2012
39

Gesammelte Lyrik

Viper
die rote Metalliclackierung leuchtet grell
die neuen Ledersitze sind top aktuell
die Handschaltung vibriert in meiner Hand
jede Bodenwelle überwinde ich rasant
noch einen Gang höher schalten
ich lass mich nicht von der Polizei anhalten
Adrenalin pumpt durch meine Adern
bis zum Ziel in wenigen Kilometern

Viper - schlag deine Zähne in den Asphalt
bis zum Ziel ohne Zwischenhalt
Viper - tödliches Gift in meinen Adern
jetzt wird sich alles verändern

456 PS unter der mächtigen Motorhaube
stolzer Spoiler im Wind und Chromschrauben
AC/DC dröhnt aus den Lautsprecherboxen
ich will bei 200 km/h aus dem Fenster rotzen
Mit Vollgas steuer ich in mein neues Leben
das Gaspedal werde ich bis zum Anschlag treten
aggressiv und ohne Kompromisse über die Autobahn
10 Zylinder befördern mich in eine andere Umlaufbahn
Adrenalin pumpt durch meine Adern
das Benzin schwappt im Viertaktmotor über
ich darf nicht übersteuern, muss mich beherrschen
sonst werde ich am nächsten Baum zerbersten
Viper Rock
veröffentlicht am 30. April 2017
25

Gesammelte Lyrik

Gefesselt
Gefesselt stehend an der Wand
verbunden durch ein Halsband,
spiele ich deinen Untertan,
kämpfe gegen Ohnmacht an.
Gefangen in meiner Sinneswelt,
bin ich devot und ungezügelt,
begierig nach deiner Aufmerksamkeit
genieße ich meine Hörigkeit.
Dir immer demütig ergeben,
Strafe wird mich neu beleben.

Komm, fessel mich, pack mich fest ein!
Komm, knebel mich, ich steh auf gemein!
Mach mich gefügig, mach mich dreckig,
möchte mich amüsieren, Kontrolle verlieren,
mich in eine andere Welt katapultieren.
Bitte, bitte, ich mache es nicht erneut!
Bitte, bitte, habe meinen Fehltritt bereut!
Bitte, bitte, ich bin dir stets zu Diensten,
bestraf mich mit deinen Fesselkünsten.

Meine Gier kennt keine Grenzen,
in wilder Ekstase dahinzuschmelzen.
Berausche mich an deiner Macht,
die das Feuer neu entfacht.
Ich will, ich muss, ich bettel drum,
bitte leg die Seile um mich herum!
Komm, fessel mich, pack mich ein
und lass mich dir unterwürfig sein.
Viper Rock
veröffentlicht am 30. April 2017
38

Gesammelte Lyrik

99%
Wonach suchst du?
Suchst du nach dem wertvollsten Schatz
dem letzten Puzzleteil
dem Maßstab aller Dinge
dem Sinn deines Lebens?
Was treibt dich an?
Suchst du nach Aufmerksamkeit
dem Funken Herzenswärme
dem nächsten Liebesdienst
der vollendeten Liebe?

Du bist auf dem Weg zur Perfektion
bereits weit vorne bei 99%.
Du bist auf einer neuen Mission
dein Ziel liegt bei 100%.
Die Ziellinie vor Augen
warte nicht bis morgen.

Wer willst du sein?
Bist du der bescheidene Zuhörer
der verehrende Liebende
der stolze, kämpfende Krieger
der alle überragende Sieger?
Wo willst du hin?
Strebst du nach dem fehlerfreien Ideal
dem unerreichten Ziel
der perfekten Illusion
dem unendlichen Glück?
Fang heute an
und schau nicht zurück.
Viper Rock
veröffentlicht am 30. April 2017
33

Gesammelte Lyrik

Der schlechte Koch
Mein Gedicht
so schlecht wie manch Gericht,
doch schmecken tut es mir immer noch nicht.
So ging ich zum Chefkoch
und gab ihn einen neuen Kochtopf.
Vielleicht lag es an seine Art zu kochen,
denn man hat es wohl gerochen,
deshalb hab ich in seinen Topf gebrochen.
So ging ich fort von seinem Restaurant
und kaufte mir nebenan ein frisches Croissant.
vNKK
veröffentlicht am 13. Mai 2016
32

Gesammelte Lyrik

Ich bin der Moment
Es ist wieder Zeit zu gehen,mein Körper drängt aus dem Haus.
Die Last tut weh,Halteseil Schmerzen kaum aus.
Wind weht mir sanft ins Gesicht,
ich schließe die Augen,brauch meine Umgebung nicht.
Bleibe stehen,atme ganz tief ein und aus,
so viele wohlriechende Düfte,
möchte nicht mehr zurück ins Haus.
Ich werde eins mit der freundlichen Natur,
betäubt und verwandelt,Hochgenuss pur.
Ich atme nochmal tief und ganz lange aus,
werde wach und kehre zufrieden zurück ins Haus.
Waldfee
veröffentlicht am 11. März 2014
41

Gesammelte Lyrik

Freitag
Das Wohlstandskind am Freitag bellt:
Wir haben keine zweite Welt.
Da ruf ich in eure Mitte:
Wir haben sogar eine dritte!
Dort gäb’s für euch ein Betätigungsfeld.
Wanderer
veröffentlicht am 22. September 2020
82

Gesammelte Lyrik

Der alte Navajo
Draußen in der Wüste.
Zehrende Hitze, weltvergessen,
Tage gelaufen, Tage gesessen.
Der Navajo, der aus der Ferne grüßte.
Oder war er nur Illusion,
wer weiß das schon?

Sand und Steine.
Grillen zirpen, Fliegen schwirren,
Gedanken blitzen, Bilder wirren
vorm Aug' im flackernden Feuerscheine.
Oder sind es meine Plagen,
meine Schatten, die mich jagen?

Was heißt Gleichgewicht?
Wie könnt ich die Schatten bezwingen?
Ich steh an der Klippe, der Sprung muss gelingen.
Ist hinter dem Schatten wirklich Licht?
Der Navajo nickt, dann erfasst mich Schwere.
Ich lasse los. Und falle ins Leere.

Stunden um Stunden.
Schwerelos gleit ich in Zeit und Raum,
mir folgt kein Dämon, kein Schatten, kein Traum.
Hab lange gesucht. Und auch gefunden?
Kann nicht sagen, ob's ein Trugbild war,
die Silhouette, die Feder im Haar.

Leere Debatten.
Wozu sie weiterhin führen?
Den Augenblick gilt es zu spüren,
allein die Sonne wirft ihre Schatten.
Und der Wüstenwind streift meine Brust.
Der alte Navajo hat es gewusst.
Wanderer
veröffentlicht am 8. Mai 2025
139

Gesammelte Lyrik

Bunt
Die Kanzlerette ruft munter:
Mein Land werde bunter und bunter,
und wird’s mir zu bunt
nehm mein Konto ich und
tauch in der Südsee unter.
Wanderer
veröffentlicht am 17. Februar 2020
105

Gesammelte Lyrik

Das Fahrrad
Die Straßenlaterne vorm »Güldnen Becher«
wirft fahles Licht seit Zeiten.
Zu nächt’ner Stund’ soll’s den wack’ren Zecher
ein Stück des Wegs begleiten.

Manch Abend schiebt ein alter Mann
sein Fahrrad zur Taverne.
Schaut lächelnd danach und lehnt es dann
betulich an die Laterne.

Schon seit ich Kind, den Alten ich seh’,
wie sein Fahrrad, so klapprig und alt.
Zieht seine Spuren durch den Schnee
und auf flimmerndem Asphalt.

Vielleicht war der Mann mit seinem Rad
schon einmal um die Welt.
Und was sie erfuhren auf Straße und Pfad
bis heut sie zusammenhält.

Sie trennten sich nur, wenn wehmütig er
allein im »Becher« gesessen.
Die guten Jahre wiegen ihm schwer,
hier darf er sie vergessen.

Und tritt er dann gedankenentleert
in die dunkle Nacht hinaus,
lächelt er wieder und schiebt sein Gefährt
in seligem Rausche nach Haus’.

An der Straßenlaterne vorm »Güldnen Becher«
wurd’ das Rad heut früh abgeholt.
Seine letzte Fahrt hat der alte Zecher
im schwarzen Wagen gesollt.
wanderer
veröffentlicht am 25. Oktober 2025
81

Gesammelte Lyrik

Ohne Aufgabe
Alle Pflichten sind getan
kein Anspruch mehr an mich.
Aus allen Rollen gefallen
kreise ich um mein selbst:
da ist kein Gedanke
sind leere Räume
nur
ein Tier,
das auf Hunger wartet.
wanderer
veröffentlicht am 6. November 2014
39

Gesammelte Lyrik

Urlaubsgedanken
Es ficht die Buche nicht an,
wenn Fichten reisen buchen.
Fichten sind Frühbucher,
keine Buchenreiser.
Weinjoker
veröffentlicht am 8. Juli 2014
38

Gesammelte Lyrik

Freudentränen
Der Clown ist lustig,
die Menschen lachen Tränen.
Mit kreativen Gesten,
da gibt es nichts zu gähnen.

Die Possen einfallsreich,
seine Bewegung sehr originell.
Die Show unterhaltsam,
die Freudentränen kullern schnell.

Die Freude und das Lachen
sind des Clowns seine große Kunst.
Er erleuchtet das Gemüt
und gewinnt der Menschen Gunst.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 27. Juli 2022
147

Gesammelte Lyrik

Verflossen
Die Dauerwelle
ist verflossen.
Ich fragte mich,
wie kann das sein?

Der Pudel schaute
ganz verdrossen.
Er glaubte nicht,
dass er noch mein.

Jedoch das kann es
manchmal geben.
Bei schlechtem Wetter
kommt es vor.

Nee, kalte Dusche
verändert unser Leben.
Nun sieht man anders aus
als noch zuvor.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 27. Juli 2022
148

Gesammelte Lyrik

Regen, Blitz und Donner
Die Hitze ist wieder bedrückend warm,
die Schwüle setzt den Menschen lahm.
Der Schweiß ist kaum noch zu ertragen,
wann wird es kühler, tut man sich fragen.

Wenn dunkle Wolken ziehen, schließlich auf
und Regen, folgt dann meistens drauf.
Es fallen viele Tropfen auf die Erde,
wo Pfützen meistens zu Lachen werden.

Mit Blitz und Donner geht es weiter,
das Wetter ist nun nicht mehr heiter.
Das Wasser steht dann fast überall
und manchmal entsteht ein Wasserfall.

Die schöne Natur, die braucht den Regen
für den Baum und Blumen ein schöner Segen.
Er lässt dadurch alles wachsen und sprießen
und der Mensch kann dieses nun genießen.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 27. Juli 2022
134

Gesammelte Lyrik

Nässe
Die ganze Haut
sehr glitschig, ja ganz nass.
Komme mir vor
wie nach dem Bad im Regenfass.

Der ganze Körper
ist feucht, überall dicht benetzt.
Die vielen Tropfen
haben sich auf die Haut gesetzt.

Meine Gefühlswelt
ist sehr überschwemmt und klamm.
Ich fühle mich dadurch
im Inneren wie ein Schwamm.

Das ist nun mal so
und habe recht schnell beschlossen,
mit einem kühlen Bier
sofort auch von innen begossen.

Diese Nässe ist
nun erfrischend und recht behaglich.
Nach einer Zeit
dieser Zustand allerdings fraglich.

Ein solcher Event,
das wurde mir sogleich klar,
die Nässe am Körper
ist einfach erfrischend, ja wunderbar.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 27. Juli 2022
132

Gesammelte Lyrik

Die Freude am Leben
Mit großer Zufriedenheit
beginne deinen Tag
und nach den alten Dingen,
wird nicht mehr gefragt.

Optimistisch sein,
ist das Losungswort,
damit kommen wir
von gewesenen Dingen fort.

Zufriedene Menschen
leben ein besseres Leben
und jeder sollte sich
auf diesen Weg begeben.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 27. Juli 2022
130

Gesammelte Lyrik

Lichtblick
Es wird für jeden täglich
zum Lichtblick kommen,
wir müssen achtsam sein,
dann werden wir es
sicherlich mitbekommen.

Es gibt so viel Schönes
täglich zu entdecken,
wir müssen dafür nur
unser eigenes Interesse
dafür aufwecken.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 23. August 2022
104

Gesammelte Lyrik

Zuversicht
Ich betrachte mein Leben,
welches ständig weitergeht.
Es kommt oft zur Unruhe,
die nur langsam wieder vergeht.

Ich spüre den Schatten,
das möchte ich aber so nicht.
Wieder zurück im Leben,
dort empfinden was anspricht.

Ich möchte viel Helligkeit
und diese für immer festhalten.
Es ergibt sich Zuversicht,
die will ich mit Freude gestalten.

Ich habe nun neue Ziele
und die möchte ich erreichen.
Der ständige Trübsinn,
der sollte für immer weichen.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 22. November 2018
139

Gesammelte Lyrik

Der Höllenweg
Die Straße zur Hölle, war der Weg,
den keiner freiwillig und gerne geht.
Durch großen Eifer und ständiges Streben,
biegt man oft falsch ab, in seinem Leben.

Der Weg ist steinig und niemals eben,
deshalb begann der Körper innen zu beben.
Es gibt viele Schluchten auf der Grade,
denn dieser Weg, kennt keine Gnade.

Wer einmal diese Straße, dann auch findet,
der ist von seinem Leben fast schon erblindet.
Es gab sehr viel Prunk, der hat geblendet,
mit Ehrgeiz, wurden alle Aufgaben beendet.

Den Weg zur Hölle geht man immer allein,
das Gehen dorthin, ist aber nicht fein.
Drum sei gewarnt, pass gut auf dich auf,
denn allein kommst du nicht mehr raus.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 23. November 2018
156

Gesammelte Lyrik

Achtsam sein
Sehr hohe Anforderungen,
diese werden zur Erschöpfung führen.
Doch wir sind unermüdlich,
werden beim Erfolg davon nichts spüren.

Immer mehr herauszuholen,
ist schließlich unser ständiger Lebensplan.
Hier auf Erfolg zu verzichten,
das stört nur die berufliche Laufbahn.

Achtsam mit sich selbst umgehen,
damit durch Arbeit keine Überforderung entsteht.
Verzichten wird hier großgeschrieben,
die Pause auch nehmen, die Dir zusteht.

Das solltest Du frühzeitig erkennen
und Dir immer regelmäßige Pausen gönnen.
Für die Seele gibt es wieder Licht
und den Lichtblick, hast Du zurückgewonnen.

Denke an Deine Zukunft,
weil dort wartet noch sehr viel auf Dich.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 24. November 2018
162

Gesammelte Lyrik

Dein zartes Lächeln
Du hast ein zärtliches Lächeln,
in Deinem kleinen Gesicht.
Das gibt viel Lebensfreude,
wenn dein Lachen ausbricht.

Die Augen erzeugen ein funkeln,
die Lebensfreude wird angezeigt.
Hier gibt es eine strahlende Aura,
dadurch viel Lebenskraft aufsteigt.

Dein Mund mit kleinen Lippen,
strahlt beim Lachen wunderschön.
Diese rosigen zarten Streifen,
sind sehr natürlich, einfach schön.

Die freundliche Ausstrahlung,
gibt Menschen das Vertrauen zurück.
Jeder erkennt diese Faszination,
es gibt in Deinem Gesicht viel Glück.

Kind erhalte immer dieses Lachen,
denn es gibt nicht schöneres im Leben.
In der Zukunft wirst Du groß sein,
und sehr vieles zum Lachen erleben.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 24. November 2018
172

Gesammelte Lyrik

Mutterliebe
Die Mutterliebe kommt vom Herzen,
sie tröstet uns bei Leid und Schmerzen.
Sie sollte nie vergessen werden,
denn es gibt nichts Besseres auf Erden.

Die Mutter gab oft Halt und Kraft,
wurde dann dafür auch oft bedacht.
Das sollten Kinder immer bedenken
und Ihr dafür auch Liebe schenken.

Es läuft, auch mal nicht alles recht,
dann füllt man, es war ungerecht.
Doch diese kleinen Streitigkeiten,
soll man zur Seite packen, bei Zeiten.

Der Mutter zuhören ist eine Kunst,
die das können erhalten ihre Gunst.
Wenn Sie erzählt aus ihrem langen Leben,
wird ihr das dann viel Zuversicht geben.

Später kann man sie auch noch fragen,
doch die Mutter kann’s oft nicht mehr sagen.
Eine Demenz, die stellt sich manchmal ein,
dann ist die Mutter sehr oft, mit sich allein.

Muss so etwas, eigentlich wirklich sein?
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 25. November 2018
172

Gesammelte Lyrik

Schattenspiele
In den Träumen gab es oft ein Schattenspiel,
dieses Treiben war oftmals für mich zu viel.
Hier gab es schleichende unklare Schatten,
dieses erzeugt gedanklich lange Debatten.

Sehr bizarre Formen entstehen im Traum,
was das sein könnte, erkenne ich kaum.
Alle Schatten sind sehr verschwommen
und oft hatte ich davor Angst bekommen.

Bei unklaren Wegen gab es nie ein Ende,
auch niemals einen Punkt für die Wende.
Unbekannte Figuren stellten sich oft auf
und Licht und Blitze folgten dann darauf.

Stammt dieses Spiel aus der Vergangenheit?
Hier eine Lösung zu finden bin ich nicht bereit.
Gibt es hier einen Hinweis auf meine Zukunft
oder zweifele ich bald an meiner Vernunft.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 13. Dezember 2018
149

Gesammelte Lyrik

Menschen
Auf der Erde gibt es Menschen,
die sich unterscheiden,
es kommt immer wieder vor,
dass manche Kontakte meiden.
Es gibt viele Menschengruppen,
die werden nicht akzeptiert,
diese schütteln ihren Kopf
und haben das nicht kapiert.

Wir alle sind nur Menschen
hier auf Erden,
deshalb sollte keiner nur ein wenig
verachtet werden.
Es wurde in der gesamten Welt,
leider nicht alles fair verteilt,
doch mit Charakter und guten Willen,
wird vieles gern geteilt.

Aber einige Bewohner meinen,
die Welt gehört ihnen allein
und sie leben in Prunk,
glänzen somit im Sonnenschein.
Die anderen Menschen,
dürfen mit niedriger Arbeit dienen,
müssen schwer arbeiten,
werden kaum etwas verdienen.

Viele andere Menschen
leben in einer Bescheidenheit
und sind für eine Unterstützung,
immer sehr hilfsbereit.
Eine wahre Menschlichkeit,
kann jeder sofort erkennen,
weil diese Menschen werden,
bei ihrer Hilfe nie wegrennen.

Wir sollten eines immer,
auf dieser Erde auch wissen,
in einer menschlichen Herzlichkeit,
wird man den Prunk vermissen.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 18. Dezember 2018
149

Gesammelte Lyrik

Bunte Blätter
Die bunten Blätter
bezaubern uns Menschen sehr,
ein strahlendes goldgelb
verbindet hier noch mehr.

Die tanzenden Blätter
und das bunte Laub am Baum
beim Sonnenlicht fühlt wir uns
wie in einem Traum.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 17. Februar 2023
101

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