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Du bist der Lyriker

Gesammelte Lyrik

Eine große Sammlung an Gedichten, Lyriken, Songtexten, Raps und anderen Werken. Die gesammelte Lyrik der letzten Jahre, alphabetisch nach Nutzernamen sortiert, findest du hier. Sei auch du ein Lyriker und schenke anderen Besuchern deine Verse, Songtexte und Poesie.

Gesammelte Lyrik

Seiltanz
Als du fielst
gefehlt hast
das Seil
gefallen bist
durch das Netz
das ich gesponnen
dich nichts hielt
doch der Grund
suchte ich Fehler
im Netz
im Seil
keinen gefunden
also steh auf
hörst du
steh auf
und
tanz weiter
Achim Eisenlohr
veröffentlicht am 30. Dezember 2015
8

Gesammelte Lyrik

Waffenstillstand
So müde, daß ich den Stift kaum noch halten kann
geschweige denn die Augen offen
oder gar die Stellung
gebe ich auf
und lege ihn nieder
den Stift
für einen kleinen Frieden
eine Müdigkeit lang
Achim Eisenlohr
veröffentlicht am 31. Dezember 2015
16

Gesammelte Lyrik

Wörtchen fürs Örtchen
Wir erinnern uns der großen Worte
Prosecco, Pasta, Sahnetorte

geschwungen hoch an Speichelfäden
in vornehmst Ton glanzvolle Reden

beim Walzer Küsschen hier und da
das Tanzbein breit oh trallalla

ein Hoch auf sie und auf die Liebe
ein Hoch auf mich und auf die Triebe

nochmal ein Hoch auf was auch immer
bei Feuerwerk und Kerzenschimmer

Bis schließlich letzter Tropfen Wein
hinabläuft als Gemisch am Bein

erinnert an die großen Wörtchen
hinabgespült an stillem Örtchen
Achim Eisenlohr
veröffentlicht am 28. Dezember 2015
9

Gesammelte Lyrik

Rätsel des Lebens
Vor mir Tisch, Blatt, Stift und Stille -
breche ich den Füllfederhalter und lege eine Spur
aus Tinte schwarz über den Tisch
darauf das Schiff gefaltet
aus dem Blatt, dem
ich nachwinke -
noch lange
glücklich darüber
eines gelöst zu haben
Achim Eisenlohr
veröffentlicht am 28. Dezember 2015
10

Gesammelte Lyrik

Abend
Es wird wieder Abend,
der Wind streicht durch die Bäume,
ich sitz an meinem Fenster,
starr hinaus und träume,
keine spielenden Kinder,
kein Junge der mehr lacht,
denn die Leute machen sich fertig für die Nacht.
Adalbert Hornung
veröffentlicht am 11. Juni 2013
13

Gesammelte Lyrik

Katharsis
Und Wasser bricht ein
Abwärts und in Mengen
Sie muss sie schneiden
Haarlängen die hängen

Und Perlen tropfen auf
ihr Wasser nimmt Lauf
Sommerduft bricht ein
abwärts und in Mengen

Und Luft strömt überall
nimmt ihr Wasser duftend
nach Sommer und Heim
formt ihr Chaos glatt

Und Perlen tropfen auf
die Maske ein Hauch
voll Melancholie in ihr
voller qualmender Rauch

Und Wasser findet einen
Weg der sich dehnt
in Ewigkeit lehnt
lass sie ewig scheinen
alcupanz
veröffentlicht am 15. Juli 2015
1

Gesammelte Lyrik

Der Frühling
Etwas liegt in der Luft
es beginnt jetzt die Schlacht
welch schöner Duft
wer hätte das nur gedacht?

der Frühling ist da!
mit all seiner Macht
vergesst nur was war
die Menge - sie lacht

die Zeichen der Zeit
es verändert sich was
Frieden und Freiheit
doch dort - was ist das?

Oh, der Frühling - entmachtet!
zurück ist der Winter
Menschenrechte missachtet
durch wessen Kinder?

vom Propheten entsandt
Ja, sie erobern den Thron
sie regieren das Land
im Namen der Religion

wird die Freiheit noch siegen?
wie endet die Geschicht'?
darf man Rechte genießen?
Oh welch' traurig' Gedicht!
Alex
veröffentlicht am 21. Oktober 2012
18

Gesammelte Lyrik

Packs An!
Worauf, wart ich hier genau?
Die Zeiten sind nicht wirklich rau.
Auf eine Erlaubnis und den Mut?
Den Mut zu tun, was gut tut?
Wenn ich so darüber schreib,
Und mir das Ganze einverleib,
Ist die Lösung klar und weit,
Fürs Feld bin ich schon längst bereit.

Hiermit, ab jetzt, ein für alle Mal
Ermächtige ich mich ab diesem Tag
Alles zu tun, was ich mag und begehr
Was richtig ist, ohne innere Gegenwehr.

Ich will mir erlauben, mir Segen zu geben
und endlich anfangen zu leben.
Alex
veröffentlicht am 8. April 2013
10

Gesammelte Lyrik

Die Last
Still gelegen, unter Schmerzen lebend
Liegt sie da auf ihrem Bett, kaum bewegend
Mimik verzogen, Gestik verbogen
Sie wartet doch nur.. Auf die erlösenden Wogen
20 Jahre trägt sie diese Last schon umher
Still und Leise kommt sie immer näher
Mit dem Schmerz der noch kommt
Geht ein Teil ihres Lebens, verloren in den unendlichen Wegen
Die Regeln wurden gegeben, der Tag beginnt
Sie weiß was passiert, doch sie wird darauf warten
Aufzusteigen in den heiligen Garten
Alexander K. Ithar
veröffentlicht am 30. Januar 2015
4

Gesammelte Lyrik

Wolkenkratzer
Hochhäuser weit in den Himmel ragen sie.
und kratzen an den Wolken entlang.
Höhenangst im freien Fall, schlägt hart auf!
Die Treppe, die Stufen beschreiten, bereiten Besuch.
Klingel, Gebimmel wirbelt Staub auf, weckt Leute.
Generationen, treffen Gespräche und Zwist zwischen, neben Nachbarn.
Ruhe stört, Leben mal ein Pausenton!
Alles verbindet sich
veröffentlicht am 24. Mai 2012
8

Gesammelte Lyrik

Die Eulenflußbrücke
Die Rabenvögel singen ihr scheußliches Lied
Für die schaurigen Schatten auf der Eulenflußbrücke
Und die im schwarzen Schlamm schwimmenden Holzstücke
Auf denen kürzlich noch einer stand, ein armseliger Dieb

Dessen Hals in der Schlinge hing, bis nach einem stumpfen Hieb
Die schaurigen Schatten zuschauten wie er im Nassen Trieb
Und die Rabenvögel singen wieder ihr scheußliches Lied

So schnell wie er kläglich von uns schied
War die abscheuliche Tat auch schon vollbracht
Doch der nächste Dieb gibt sicher nicht besser Acht
Und die Rabenvögel singen wieder ihr scheußliches Lied

Alsbald bauten sie aus den gleichen Holzstücken
Schnell die nächsten Eulenflußbrücken
Und die schaurigen Schatten singen ihr Lied
amateur
veröffentlicht am 8. April 2021
1

Gesammelte Lyrik

Was bleibt
Wenn ich an diese Momente denke,
in denen
die Welt
für sechzehn Stunden
still stand
stockt mein Atem
in meiner Brust
vor Lust

Die Glückseligen
wie perfekt
zusammengesetzte
Puzzleteile
liegen sie da
völlig ergeben
ihrem
Tausend Prozente Karma

Wenn ich an diese Momente denke,
in denen
ich
für sechzehn Monde
still stand
weint mein Auge
kocht mein Blut
vor Wut

Schmerzhafte Wunden
tagein, tagaus
Noch immer
fühlen wir uns
verbunden
Doch
jeder
bleibt für sich

Einen Schritt vor
drei zurück
Ich bin für dich
nur ein Sammlerstück,
eine Spielfigur
Mit mir
spielst du nur
- wie in dieser Nacht

Es war ein schöner
Tanz
mit dir
Doch bleibt nicht der
Figuren Glanz
dafür
jede Menge
Ignoranz
AMD
veröffentlicht am 3. Januar 2018
3

Gesammelte Lyrik

Die Zeit bricht auf
Die Zeit bricht auf, eine neue Ära beginnt
Das Herz wird regieren, denn die Liebe gewinnt
Das Tosen verebbt und Dröhnen wird Melodie
Von nun an erklingt der Liebe Symphonie
AMN
veröffentlicht am 18. Dezember 2021
0

Gesammelte Lyrik

Das goldene Reich
Die Tyrannei endet, das goldene Reich wird frei
Sein Leuchten ziert des Horizontes Wangen
Sieh! Ein neues Leben beginnt für uns zwei
Lass uns die Träume unsrer Herzen fangen.
AMN
veröffentlicht am 27. Dezember 2021
0

Gesammelte Lyrik

Spuren
Du schreitest durch die Welt,
hinterlässt deine Spuren. Prüfe!
Wohin werden sie führen?

Wohin wird gelenkt, wer dir folgt?
Auf glanzvolle Wege oder düstere Pfade?
Du entscheidest an jedem Tage!

Schaffe Lichtwege! Sei Spurenleger,
der alles erhellt. Sei selbst Licht
und Geschenk an die Welt.
AMN
veröffentlicht am 6. Februar 2024
1

Gesammelte Lyrik

Erinnerung an June
An einem Tag in dunkler Nacht,
ich war am Sofa grad erwacht,
hörte ich ein klägliches Miauen.
Es ließ mich aus dem Fenster schauen.

Da unten auf dem kalten Stein,
war ein kleines Kätzchen, ganz allein.
Es lief aufgeregt hin und her,
daneben der Autoverkehr.

Abgemagert sah es aus,
wollte wohl wieder zurück nach Haus.
Verzweifelt lief es zu fremden Menschen hin,
doch denen kam das Helfen nicht in den Sinn.

Meine Tochter aber, holte die Kleine,
die gleich zu mir hin lief, als wäre sie die Meine.
Auch unser Kater Moritz schien ihr bekannt,
als wäre sie mit ihm verwandt.

Und nach dem ausgiebigen Essen,
ist sie schon gleich auf dem Sofa gesessen.
Es war, als wollte sie sagen:
"Ein Engel hat mich zu Euch getragen."

Ach Du süsses Kleines,
nun warst Du neun glückliche Jahre Meines.
Eine schwere Krankheit hat Dich mir genommen,
die Zeit mit Dir ist zu schnell verronnen.
Andrea Wunderlich, Selb
veröffentlicht am 18. September 2022
4

Gesammelte Lyrik

Das Gespenst...
Gar romantisch ist's bei Kerzenschein.
Keine Lampe blendet durch ihren grellen Schein.
Auch der Fernseher bleibt jetzt aus.
Man sieht statt dessen zum Fenster raus.

Gewiss, es ist dunkel in der Nacht.
Auch, weil die Stadt Straßenlaternen aus macht.
Aber wer spart hat nicht viel Geld,
das weiß die ganze Welt.

Im Zimmer hat es heut 18 Grad.
weil der Herbst mit großen Schritten naht.
Aber der Gasofen bleibt immer noch aus,
denn die Heizkosten sind der reine Graus.

Und ach, hätte man nur ein Pferd
und nicht ein altes Auto von geringem Wert.
Dann könnte man reiten wohin man will,
und das umsonst und ohne Drill.

Klamme Finger, Brei zum Essen,
Heizung und Licht kann man jetzt vergessen.
Schlechte Laune und ein grausiges Gespenst,
das sich "Energiepreise" nennt.
Andrea Wunderlich, Selb
veröffentlicht am 18. September 2022
4

Gesammelte Lyrik

Tierarzt im Stress
So ein Tierarzt hat es schwer.
Er wird bedrängt von einem Kranken-Heer.
Und ein jeder Patient soll schnell fertig sein,
egal ob Hund oder Schwein.

So thronen die Besucher im Wartezimmer,
einer dicht neben dem Anderen,
so wie immer.
Und weit über die Sprechzeiten hinaus,
machen sie Ihm den Garaus!

Keiner lässt ihm eine freie Stund’
immer geht es bei ihm rund.
Quietscht es, bellt es und miaut,
weil keiner auf den Tierarzt schaut.

Der ist ja Arzt aus Leidenschaft
und hilft dem Viech mit ganzer Kraft.
Aber auch er und klingt es auch vermessen,
braucht ab und zu mal' was zu essen.

Nun die Moral von der Geschicht'...
„Bitte quäl' den Tierarzt nicht !“
Sei’ doch geduldig und wisse dann,
er wird ja helfen so gut er kann!
Andrea Wunderlich, Selb
veröffentlicht am 28. November 2018
7

Gesammelte Lyrik

Ich träumte
Ich träumte,
ich könnte die Welt neu erfinden.
Müsste nur daran denken,
was ich wie haben wollte.
So schuf ich das Modell
der perfekten Wirklichkeit.

Als ich dann dachte,
dass ich diese endlich erträumt hatte,
merkte ich schlussendlich,
dass nach dem Erwachen
doch alles anders war
als ich wollte.

Ein Kreislauf hatte begonnen,
der wie kleine Zahnrädchen
ineinander greifen tat.
Nicht vorhersehbar war
die Kettenreaktion auf all dies
was ich schuf.

Und so bleib ich doch
ein kleiner Träumer.
So wahr ich hier sitze
und auf die Wolkendecke schiele.
Aber wenn ich im Kleinen träume...
wird es gut.
Andrea Wunderlich, Selb
veröffentlicht am 7. März 2023
2

Gesammelte Lyrik

Verlust
Sanft wiegt der Wind die Weiden,
bis in die graue Zeit hinein.
In der uns wohl bewusst wird,
einmal endlich zu sein.

Der Verlust eines Freundes
und sei er auch von Tiergestalt.
Wiegt nun schwerer als Gewichte aus Eisen
und erfühlt sich auch so kalt.

Warum nimmt man uns die Lieben?
Wo unser Gott doch Liebe ist...
Weinend stellen wir diese Fragen,
während Trauer unsere Seele frisst.

Kühl streichelt der Wind die Wangen
und neblig ist der neue Tag.
Stunden sind nun vergangen,
in denen man sich dies fragen mag.

Was bleibt ist die Erinnerung,
an eine Zeit voller Glück.
Und war sie auch noch so kurz,
so begleitete sie uns doch ein Stück.

Unschuldiges Vertrauen in den Katzenaugen
und weiches Hinschmiegen ans Menschenbein.
Ach, warum hat man Dich mir genommen?
Nun bin ich wieder ganz allein.
Andrea Wunderlich, Selb
veröffentlicht am 22. November 2017
17

Gesammelte Lyrik

Weisse Welt
Erster Schnee im Frankenland.
Kuschelwärme am Kamin.
Der Tag an dem der Herbst entschwand
und Nordvögel nach Deutschland zieh'n.

Braten, Klös' und Plätzchen.
Warmer, sanfter Kerzenschein.
Im Arm ein schnurrendes Kätzchen,
in der Hand ein Gläschen Wein.

An den Füssen dicke Socken,
auf dem Tisch ein gutes Buch.
Draussen schneit es dicke Flocken.
"Oh, du saumseeliger Winterfluch!"
Andrea Wunderlich, Selb
veröffentlicht am 30. November 2017
10

Gesammelte Lyrik

Der Bettler
Es beginnt die Weihnachtszeit
der globalen Christenheit.
In der Stadtmitte steht ein geschmückter Baum
hell leuchtend und schön anzuschau'n.
Ein Weihnachtsmarkt ist auch daneben
und bereichert das Städter Leben.

Engelchen, Kerzen, Tannenbäume,
vieles schmückt nun manche Räume.
Draussen in der Winterkälte ganz klamm,
steht aber auch ein armer Mann.
Sieht auf Markt und Weihnachtsbaum
und vergisst dabei kurz Zeit und Raum.

Vergessen von seiner Welt
mit barmherziger Hilfe, die ihn am Leben erhält,
glaubt vielleicht gerade er an Gott.
Der Arme braucht keinen Weihnachts-Schrott.
Statt dessen wäre ein Lächeln auch ganz schön,
von den Menschen, die an Ihm vorüber geh'n.
Andrea Wunderlich, Selb
veröffentlicht am 7. Dezember 2017
15

Gesammelte Lyrik

Zu kurz
Das Leben,
ein Geben,
ein Nehmen,
viele Themen.

Alles schnell.
Universell.
Viel Profit.
Nicht alle fit.

Zeitgeist getroffen,
ergebnisoffen.
Worte, gedruckt in der Nacht,
kommen Morgen an die Macht.
Andrea Wunderlich, Selb
veröffentlicht am 10. Dezember 2017
11

Gesammelte Lyrik

Frühling
Bienen streifen durch die Lüfte,
Flattern ahnungsvoll durchs Land.
Veilchen geben ihre Düfte,
Und dem Frühling bunten Brand.
Pssst... ganz leise! Vöglein kommen.
Haben den Frühlings Geruch vernommen.
Wissen, bald ist es so weit!
Ja, so ist die Frühlings-Zeit!
Anfi
veröffentlicht am 23. April 2020
5

Gesammelte Lyrik

Was ist Liebe?
Wir bewahren die Sachen im Herzen auf,
die der Verstand nicht verstehen kann.
Sachen die unlogisch sind ,
die man nicht berechnen oder beschreiben kann.

Gedanken,
bei denen der Verstand den Kopf schüttelt und sagt:
Das ist Liebe!
Anna
veröffentlicht am 7. September 2012
7

Gesammelte Lyrik

Das Leben
Beziehungen sind scheiße sage ich weise,
auf meiner Reise ins Ungewisse.
Auf der Suche nach meinen Bedürfnissen,
das Leben genießen, die Gedanken fließen.
das Leben ist nicht fair, das weist du genau,
es ist grau und nicht mehr blau!
AnnaTheMeow
veröffentlicht am 15. Januar 2015
49

Gesammelte Lyrik

Schneemann mit Cassandra
Der große See ist gefroren,
doch wohin trägt mich das Eis -
Zu den Resten der Binsen neben
der schneebedeckten Bank, auf die
schon lang keiner mehr sank?

Ach, durch den Wald geh' ich nimmer,
da hausen jetzt die Bären
unterm trostlosen Mond.
Und der Schnee ist ein kaltes weißes Meer,
darin kein Fischlein gern wohnt.

Aber bauen will ich von Herzen,
einen großen Schneemann, der lacht.
Und wenn ihr eure Augen zumacht,
seht ihr das: Cassandra, mein Kätzchen,
hat schon die erste Kugel vollbracht.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 6. Dezember 2016
8

Gesammelte Lyrik

Habemus
habemus freiheit und demokratie
habenus pornografie und tv
habemus papam

habemus Angie & Angélique
habemus Tennis und
menschenwürdige Flüchtlingspolitik
habemus papam

habemus Aldi, Penny und Lidl
habemus Anne Sophie Mutter nebst Fidel
habemus papam

habemus Fußball und Holsten(tor)
habemus Oper und Heldentenor
habemus papam
Annelie Kelch
veröffentlicht am 12. Dezember 2016
6

Gesammelte Lyrik

Die schöne Dicke
Die schöne Dicke …

Die schöne Dicke ruht sich aus von zuviel Kuchen.
Das süße Zeug und auch Bonbons sind dazu angetan -
sie Tag für Tag aufs Neue zu versuchen.

Auch liebt sie süße Brause und Kaffee mit Sahne,
doch niemals trinkt sie Bier – wegen der Atemfahne.

Ihr Liebster, ein Eunuch, war grade zu Besuch;
gleich steht sie auf und liest in einem guten Buch,

das jedenfalls will ich schwer für sie hoffen,
die schöne Dicke von Tamara
ist und bleibt indes - unübertroffen

eine der schönsten Dicken hierzulande;
Tamara malte sie dereinst und ich kopierte -
mit Pinsel, mischte Farben und lavierte,
so gut ich konnte und dazu imstande.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 19. Februar 2018
6

Gesammelte Lyrik

An die Deiche
(nach: „Hälfte des Lebens“
von Friedrich Hölderlin,
vertont von Wolf Biermann)

Mit roten Kirschen hänget
und voll mit reifen Äpfeln
das 'Alte Land' im Strom.

Ihr ehernen Deiche,
Wehr den tosenden Wassern,
bereitet dem Vieh
das Mahl aus üppigem Wildwuchs.

Weh uns, wo nehmt ihr,
wenn die Flut ausbricht,
die Zuversicht
und wo Gelassenheit
und Stärke?

Die Deiche stehn
kraftvoll und stolz;
im Sturmwind brechen
die Wellen.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 15. Dezember 2016
6

Statistik

  • Eingetragene Lyriken: 1201
  • Mitmachende Autoren: 497
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