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Reime suchen und finden!

„Was reimt sich auf …?” Gute Frage, einfache Antwort! Reime finden leicht gemacht mit d-rhyme, deinem Online-Reimlexikon. Gib ein Wort ein, starte die Reimsuche und freue dich über eine Vielzahl gefundener Reimwörter, mit denen du Verse schmiedest, einen coolen Rhyme machst, zum Rapper wirst oder einfach deine Gedichte verschönerst.

Suchbegriff Reimwörter
Wofür braucht man das?

Reime eignen sich immer dazu, deine selbstverfassten und kreativen Texte anzureichern. Egal, ob als Dichter oder Songschreiber, als Schriftsteller oder Texter in der Werbung – nutze d-rhyme, um deine Kreativität zu unterstützen, effizienter zu arbeiten und dich aufs Wesentliche zu konzentrieren.

Gib dazu einfach ein deutsches Reimwort ein und starte die Reimsuche. Auf Groß- und Kleinschreibung braucht nicht geachtet zu werden. Das Suchergebnis kannst du über die Einstellungen filtern und an deine Bedürfnisse anpassen. Und nun viel Spaß bei der Reimsuche!

Lyrik des Tages

Die dunkle Jahreszeit

Gehörst du auch zu jenen solchen,
die gedanklich sich erdolchen,
über eine Klippe stürzen,
gar mit Senf das Essen würzen?

In der dunklen Jahreszeit
ist die Psyche oft bereit,
solcher Stimmung nachzuhängen,
ihren Träger zu bedrängen.
von Marie1967, veröffentlicht am 12. Januar 2012
16
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Frisch gesuchte Reime

Zuletzt gesuchte Reime, nach Uhrzeit geordnet.
Aktualisiert am
Lyrik des Tages

Der Tod ist weiß

Der Tod ist weiß, nun nicht mehr schwarz,
er ist der Freund an meiner Seite

Zeigt mir Liebe, zeigt mir Leben,
nimmt meine Hand und führt mich Heim

Erst mit ihm erfahr ich Weite,
verschwinden Leid und Gram

Ihn zu kennen ist mein Trost
wenn Qual und Leid mir angetan.
von Anonym, veröffentlicht am 3. Oktober 2014
9
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Top 100 Reimwörter

Am häufigsten gesuchte Reimwörter.
Statistik vom bis
Lyrik des Tages

Letzte Bitte

Über den Gräbern hängt ein tiefes Schweigen,
die Luft ist schwer, erfüllt von einem welken Blumenduft.
Viel Brünnlein liebte ich, darüber Mücken tanzten einen Reigen,
und manche Freunde, die ich kannte, liegen längst in Grab und Gruft.

Ich stand mit Müttern, Tanten, anderen Verwandten und Bekannten
vor vielen Ruhestätten oft - auf Friedhöfen, nicht weit entfernt vom Meer,
gedachte Unbekannten, weinte mit und schleppte grüne Kannen hin und her,
schöpfte aus Wassern, über dessen Sommerhaut die Spinnen rannten.

Doch du, mein liebes Lieb', sollst keine schweren Kannen tragen,
du schleppst allein an deinem kleinen Leben hier so schwer.
Nimm meine Urne und setz dich in einen dieser schönen Speisewagen;
verstreu die Asche dann, wenn du gestärkt bist, übern stillen Elbverkehr.
von Annelie Kelch, veröffentlicht am 3. März 2017
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