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Wörter erschaffen Vornamen kreieren

Wortgenerator für Wörter und Vornamen

Erschaffe neue Worte mit dem Wortgenerator. Egal ob Japanisch, Französisch oder Türkisch – wähle eine echte Sprache als Vorlage und lasse den Wortgenerator starten. Dieser erzeugt automatisch für dich eine Menge an Begriffen, die ähnlich der Sprache klingen, die du angegeben hast. Oder du suchst außergewöhnliche Vornamen? Auch kein Problem. Durch einen Klick wird aus dem Wortgenerator der Namengenerator, der für dich männlich und weiblich klingende Vornamen erzeugt.

Sprachwahl Neuwörter
Wofür braucht man generierte Wörter?

Neue und noch unbekannte Wörter kannst du z. B. in deinen Geschichten verwenden, als Marke für Webseiten und Produkte nutzen – oder einfach deinen Wortschatz damit anreichern. Vielleicht verbreiten sich die neuen Wörter und stehen irgendwann sogar im Wörterbuch?

 
 
Was will man mit generierten Vornamen?

Mit exotisch klingenden Vornamen lässt sich so einiges anstellen. Du kannst Figuren in deinen Erzählungen danach betiteln, sie im Web als Spitzname benutzen oder auch deinen Nachwuchs danach benennen — für eventuelle Folgeschäden übernimmt d-rhyme natürlich keine Haftung.

Lyrik des Tages

Höllenmaschine

Das schwarze Wasser früh am Tage
macht müde Geister leise munter
Der Traum der Nacht geht langsam unter,
ist nur noch schemenhaft und vage

Dann zischt und dampft laut die Maschine,
als ob sie aus der Hölle käme
Sogleich ich diese Bestie zähme,
indem ich ihren Knopf bediene

Jetzt schweigt sie still und schläft gar fest
Ich nehm die Kanne vom Podest
und schenke mir großzügig ein

Doch schmeckt zu bitter das Gebräu,
lass ich es nicht naturgetreu
und tu noch Milch und Zucker rein
von Harald Lorre, veröffentlicht am 7. März 2016
8
Lyrik des Tages

Schimmelpilz

Der Pimmelschilz, der Pimmelschilz
der riecht ganz stark nach Schimmelpilz.
Doch ich geh weiter, mach mir nichts draus
da fällt mir doch ein Auge aus.
Ein Ohr, die Nase purzeln runter,
Ich fühl mich nicht mehr ganz so munter.
Im Magen zwickts, ein Bein bricht weg,
Ich komm jetzt nicht mehr gut vom Fleck.
Beginn zu grübeln: Was kanns sein!?,
dann brechen meine Zähne ein.
Rufe aus: Oh, ach und weh!!!,
rauch noch ein Pimmelschilz und geh.
von Mastulikow, veröffentlicht am 6. März 2016
11
Lyrik des Tages

Szenen einer Ehe II

Es sprach zur Amalié der Stifter:
„Bon appétit, ma chère Amalié,
ich bin hungrig wie eh und je.
Reich mir Huhn und Hommer,
die Butter, den Brie. Gefastet
wird erst nach dem Sommer.“
von Annelie Kelch, veröffentlicht am 1. Februar 2017
3
Lyrik des Tages

Mein Amselken und der Frühling

Mein Amselken raschelt im Winterlaub -
sucht Futter unterm spröden Blattwerk.
Mein Amselken lauscht,
mein Amselken hüpft: tapp, tapp …
mein Amselken fürchtet sich – vor Elstern und Katzen,
mein Amselken hat keine Angst vor mir,
bin weder Elster noch Katze;
mein Amselken piepst: piep, piep …

Ich pirsche näher heran:
Mein Amselken dreht
das Köpfchen, beäugt mich ...
Mein Amselken ist mein Shooting-Star ...
ich schieße ein Foto.
Mein Amselken singt – lauter als sonst,
lauter, als es im Herbst gesungen:
Das ist ein gutes Zeichen!

„Habt Geduld, ihr Menschenkinder“
flötet mein Amselken,
„der Frühling ist - unterwegs ...“
von Annelie Kelch, veröffentlicht am 15. März 2017
4
Lyrik des Tages

Sinn des Lebens

Auf der Suche nach dem Sinn
des Lebens und wer ich wirklich bin.
Habe Angst, es nie wissen zu werden,
ineinanderfließende Gedanken und Gefühle,
ich will nicht leben,
aber auch nicht wirklich sterben.

Auf keinen Fall in diesem Teufelskreis
vor mich hin vegetieren,
gefangen in einer leblosen Hülle,
die sich mein Körper nennt.
von Anonym, veröffentlicht am 3. Juli 2012
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