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Wörter erschaffen Vornamen kreieren

Wortgenerator für Wörter und Vornamen

Erschaffe neue Worte mit dem Wortgenerator. Egal ob Japanisch, Französisch oder Türkisch – wähle eine echte Sprache als Vorlage und lasse den Wortgenerator starten. Dieser erzeugt automatisch für dich eine Menge an Begriffen, die ähnlich der Sprache klingen, die du angegeben hast. Oder du suchst außergewöhnliche Vornamen? Auch kein Problem. Durch einen Klick wird aus dem Wortgenerator der Namengenerator, der für dich männlich und weiblich klingende Vornamen erzeugt.

Sprachwahl Neuwörter
Wofür braucht man generierte Wörter?

Neue und noch unbekannte Wörter kannst du z. B. in deinen Geschichten verwenden, als Marke für Webseiten und Produkte nutzen – oder einfach deinen Wortschatz damit anreichern. Vielleicht verbreiten sich die neuen Wörter und stehen irgendwann sogar im Wörterbuch?

 
 
Was will man mit generierten Vornamen?

Mit exotisch klingenden Vornamen lässt sich so einiges anstellen. Du kannst Figuren in deinen Erzählungen danach betiteln, sie im Web als Spitzname benutzen oder auch deinen Nachwuchs danach benennen — für eventuelle Folgeschäden übernimmt d-rhyme natürlich keine Haftung.

Lyrik des Tages

Ach, Worte aus meiner ersten Liebe...

Denke niemals, dass ich dich nicht geliebt habe und dass ich dich nicht liebe. Werde glücklich mit deinem neuen Freund. Aber ich werde es nie zulassen, dass dir jemand weh tut. Behalte mich in Erinnerung, als wäre ich ein schöner Traum gewesen. Denn du warst mein schönster im Leben, den ich nicht aufgeben wollte. Vergiss mich bitte nicht. Weil dich, werde ich nie vergessen. Ich liebe dich für immer
von Anonym, veröffentlicht am 26. Dezember 2011
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Lyrik des Tages

Ist das die Welt

Ist das die Welt
Ist das die Welt die wo ich früher gekannt habe
Ist das die Welt die ich mal ich gesehen habe
Ist das die Welt die ich kennen gelernt habe
Ist das die Welt die ich wo ist die alte Welt
Wo! Wo! Wo!
von deyaram3a, veröffentlicht am 5. November 2019
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Lyrik des Tages

Worte

Zwischen
vielen Menschen
sehne ich mich
nach meiner Kindheit.
Einsam will ich dann wieder sein -
wie damals: viele um mich herum.
Ich hörte zu, dachte – mir manches aus,
lebte in einem großen, hohen Haus.
Wörter gab es im Überfluss:
Ich lernte sie alle
mit der Zeit
lieben oder
fürchten.
von Annelie Kelch, veröffentlicht am 21. Juni 2017
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Lyrik des Tages

Innenstadt

Tauben fliegen über Dächer
Weit entfernt von leisen Bächern

Autos hupen, fahren schnell
Die Sonne scheint nicht ganz so hell

Ein Laden folgt dem anderen
Es raucht 'ne junge Kellnerin

Ein Mädchen bindet sich den Schuh
Dieser Stadt kommt nie zur Ruh
von ErikaSko, veröffentlicht am 26. März 2019
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Lyrik des Tages

Die Titanic

Am zehnten April neunzehn-zwölf bricht die Titanic nach Amerika auf
und nimmt am Tage darauf an zwei Häfen weitere Passagiere auf.
Jeder sagt, die Titanic sei so wunderbar
und sie gilt auch noch als unsinkbar!

Bald danach erhält das Schiff mehrere Eiswarnungen
und antwortet darauf nur Beleidigungen.
Ein Eisberg wird entdeckt, eine Stunde vor Mitternacht,
dann heißt es, ein schnelles Ausweichmanöver ist angebracht.

Doch das Manöver, es kommt zu spät
und das Schiff an den Eisberg gerät
Nun, es gibt kein Zurück,
es wird kommen, das Unglück.

Das Schiff, es beginnt zu sinken
während die Menschen darauf weiter trinken.
Die Menschen sie feiern heiter
doch das Schiff sinkt langsam weiter.

Erst viel zu spät um Mitternacht,
wird ein Notruf ausgemacht.
Zwei Offizieren wird befohlen
die Rettungsboote herzuholen.

Nur Wenige lassen sich in die Rettungsboote bringen
und sich auch noch in die Rettungswesten zu zwingen.
Die Crew macht sich um die Passagiere große Mühe,
In dieser morgendlichen Frühe.

Kurz nach Zwei am Morgen,
Gibt es riesige Sorgen.
Es will nun jeder in eines der Rettungsboote
Deshalb prügelt sich jetzt jeder vom Tod Bedrohte.

Um zwei Uhr achtzehn stellt sich die Titanic auf,
und alles was steht fällt um, darauf.
Schnell sinkt das Schiff in die Tiefen der See.
Das ist das Ende von 1517 Menschen. Oh je!
von LukaZ, veröffentlicht am 10. April 2016
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