Worte parodieren Sprache verballhornern

Wortspiele generieren,
Wörter parodieren!

Wörter zu entstellen macht Spaß. Manchmal ist es aber auch harte Arbeit. Besonders für Werbetreibende kann die Verballhornung oder Neubildung von Wörtern für den passenden Slogan oft schweißtreibend sein. Hier kommt der Wortspiel-Generator zum Einsatz. Einfach ein Wort eingeben und den Generator etliche Wortparodien und Wortneuschöpfungen erzeugen lassen.

Eingabewort Wortparodien
Wofür braucht man das?

Wenn du nicht gerade in der Werbebranche tätig bist und dir täglich neue Slogans ausdenken musst, dann kannst du den Wortspiel-Generator auch für den Alltag nutzen, um deinen Wortschatz mit mehr oder weniger anständigen und sinnvollen neuen Begriffen anzureichern. Oder, falls dir langweilig ist, verdrehst du einfach deine Nachbarstadt und schaust, was an Gespött dabei heraus kommt.

 
 
Und was macht der Generator?

Einfach ausgedrückt, analysiert der Wortspiel-Generator dein eingegebenes Wort. Je nach Eingabewort ersetzt er dann entweder bekannte Wortfragmente durch ähnliche Wörter (mehrsilbibes Eingabewort). Oder er sucht Wörter, die dein Eingabewort enthalten und ersetzt dieses Wortfragment dann ebenfalls durch ähnliche Wörter (einsilbiges Eingabewort).

Einsilber Beispiel-Ergebnisse
„Brei” → Kartoffelblei Babyzwei Freitseiten
„Milch” → Frischdich Zischpocken Mischmixgetränk
„Blut” → glutsmäßig Regelknut Brutrückstand
„Tee” → Nachmittagsfee Varietee Seefilter
„Welt” → Himmelsfett Fußballbert Pestführer
Mehrsilber Beispiel-Ergebnisse
„Wiesbaden” → miesbaden Wiesnagen Wieswaren
„Puppenhaus” → Furzenraus Lupengaus Tulpenlaus
„Gewitterwolke” → Gewinnerwolke Gewitterbombe Peripherpofe
„Kleinkind” → Neinkind keinrind Rheinkind
„Düsseldorf” → Tümpeldorf Würfelkopf Rüpelzoff
Lyrik des Tages

füad ewigkeit - 313. strophe 1 strophe 2 zeile 1

Denn heit is a gonz besondas bedeutungsvolla tog,
füa olle vastoabnen und heimgegongenen sön
Heit gedenk i den liebn vamisstn bei iahrem grob,
drum heascht aufm friedhof a stetigs kommen und gehen
Heit hoit i die vün klan eainnarungen in eahn
heit sinnia i vü üba liebe, lebn und steam
Heit schwian die gedonkn wie in an weidn labyrinth,
heit wean geheimnisse gflüstat vom eiskoidn wind

Zünd jetzt a keazal on und hoff, doss des licht sie eareicht,
damits mi findn, denn da weg is goa net so leicht
von philjazz, veröffentlicht am 5. Oktober 2016
5
Lyrik des Tages

Verräter

Tiefe Schnitte, pulsierendes Leben, verlässt als Blut die Arterien, sollte eigentlich zum Herzen durch die Venen. Der Hohlmuskel in meiner Brust, zusammenfällt, viel roter Treibstoff fehlt. Ich blicke auf, du stehst vor mir, getaucht in flackerndes, zuckendes Licht, das schwächer wird. Du hilfst mir nicht, könntest mein Retter sein, bist ein Verräter. Wie ein erlischendes, mich verlassendes Licht.
von Anonym, veröffentlicht am 20. Mai 2012
12
Lyrik des Tages

408. | vagabund. strophe 1

lauf meim lebm davon, des lebm jogt ma hintahea,
bin da zeit weit voaraus, do die schritt foin ma scho schwea
bin mit meim heaz synchron, des heaz schlogt in an wüdn takt,
hea scho den vün applaus, die schritt hom si scho vahakt.

mei hond winkt no an gruss, wosch mei eigne hond in unschuid,
hob die zeiga entleat, do die schritt hom ka geduid
mei mund schickt no an kuss,
nua die woahheit fliagt aus meim mund,
des rad draht si vakeaht, bin a oida VAGABUND.

besucht mich doch auf meinem blog:
https://philjazzmetal.blogspot.co.at/

danke für euren besuch.
von philjazzmetal.blogspot.co.at, veröffentlicht am 27. September 2017
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Lyrik des Tages

Fröhlichkeit

Ich hoppse auf dem Trampolin,
bis in den Himmel weit,
fühle nur positive Energien,
so fühl ich mich jederzeit.

Freue mich auf jeden Tag,
den Sonnenschein und Regen,
auf Menschen die ich gerne mag,
und auf meinen weiteren Wegen.

Es es ist einfach wundervoll,
jemanden gern zu haben,
alles passiert wie es sein soll,
deshalb muss ich mich nicht beklagen.

Ein Leben nur mit Fröhlichkeit,
war Wunsch aus der Vergangenheit,
sie ist nun wahr geworden,
und in mir tief verborgen.
von Linni, veröffentlicht am 17. März 2013
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Lyrik des Tages

Nachdenken

VORGESTERN glaubte ich an MORGEN
GESTERN hatte ich Angst vor HEUTE
ÜBERMORGEN habe ich schon längst nicht mehr an GESTERN geglaubt
weil es schon HEUTE kein MORGEN mehr gab
von Oliver Delastere, veröffentlicht am 17. Juli 2016
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