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Du bist der Lyriker

Gesammelte Lyrik

Eine große Sammlung an Gedichten, Lyriken, Songtexten, Raps und anderen Werken. Die gesammelte Lyrik der letzten Jahre, alphabetisch nach Nutzernamen sortiert, findest du hier. Sei auch du ein Lyriker und schenke anderen Besuchern deine Verse, Songtexte und Poesie.

Gesammelte Lyrik

Sieh!
Trotz guter Augen sieht du nichts.
Leere und doch Wille.
Wille Wofür?
Was gibt Sinn?
Kraft wohin?
Leben fürs Leben selbst?
Wir können sehen.
Doch nur die Schatten vom Ganzen
durch ein Nadelöhr.
Fokussiere deine Kraft
auf ein Detail dieser Schatten
oder verschenke alles.
seb.niedercrinitz
veröffentlicht am 25. November 2015
2

Gesammelte Lyrik

Der Küstenhang
Brechende Wellen im wankelden Ozean;
Flut, die du treibst die Brandung herran,
an die Kluft vor dem Küstengestädte
aus dem du trägst Steine hinein in dein Ozeanbette.

Hinaus blicke ich von dem Küstenrand,
auf die Wässer in ihrem Morgengewand,
während kühles Wasser nach oben spritzt
im Morgen der ein leuchtend Anlitz besitzt.

Auf das ich blicke hinunter auf tobendes Blau
indes ich stehe hier sicher das Blau mir beschau
und die Brandung der Wellen genieße.

Im wohligen Licht der Naturgewalt
stehe ich hier als einsam Gestalt
auf das tobendes Wasser am Berghang zerfließe.
Sebastian Krüger
veröffentlicht am 10. August 2017
11

Gesammelte Lyrik

Ein Herz, zwei Herzen
Ein Herz, zwei Herzen, vereint,
verbunden,
bestimmt für die Ewigkeit.
Alles, wirklich alles braucht seine Zeit.
Liebe, ein Wort der Tat, was viel verheißen mag.
Sehnsucht, Zärtlichkeit, Gefühle,
viele Nächte und viele Tage,
jedoch nur ein Augenblick.
Ein Augenblick der Magie,
macht dich und jemand anderen lebendig.

Genieße ihn, koste ihn aus.
Lebe deine Liebe in Saus und Braus.
Sei großzügig, sei liebevoll.
Was du gibst, wird dir gegeben.
Also gib, statt zu nehmen.
Deine Liebe wird es dir danken
und dich auf Händen tragen.
Nun geh hinaus, in die weite Welt
und öffne dich, für diesen einen Moment.
Suche ihn nicht,
er wird dich finden!
Sebastian S.
veröffentlicht am 16. Dezember 2011
20

Gesammelte Lyrik

Verliebtes Chaos
Meine Gedanken sind wirr
ich kann sie nicht ordnen
und auch nicht deuten
Chaos herrscht in mir.

Vorbei sie ziehen,
kaum zu erfassen
so schnell wieder erblassen,
versuchen zu entfliehen.

Warum nur, oh Welt
bist du so kompliziert
mach es mir einfach
denn ich bin nicht hochqualifiziert.
Sebastian S.
veröffentlicht am 3. Januar 2012
22

Gesammelte Lyrik

Kraft
Glücklich sein fällt schwer, wenn doch die große Liebe weit weg wohnt.
Wir Beide brauchen Kraft um das alles zu überstehn, wovon ein kleiner Teil in diesem Gedicht thront.
Sebastian S.
veröffentlicht am 4. Januar 2012
11

Gesammelte Lyrik

Herzbluten
Mir blutet das Herz,
wenn es dir schlecht geht
dieser Schmerz,
wenn es dir schlecht geht,
ist unerträglich.
Sebastian S.
veröffentlicht am 29. Januar 2012
15

Gesammelte Lyrik

Mann oder Opa?!
Der Mann ist alt
Wie ein Opa
Ihm ist kalt
Ich glaube er hört Oper

Oper ist es nicht
Ich glaub
Es ist schlicht
Und jetzt isst er Lauch

Seine Frau kommt
Sie zieht ihre Schuhe aus
Ich glaube es nicht, sie raucht
Dann fliegt sie raus!❤️
Selin Türkan ❤️
veröffentlicht am 18. Dezember 2016
15

Gesammelte Lyrik

Treue den Büchern
Tag ein ,Tag aus.
Der Rythmus bleibt gleich.
Nach der Schule nach Haus‘,
Über die Straße, über den Deich,
Bis hin in mein eigenes Reich.

Mein Leben geprägt von Einsamkeit,
Jeder Morgen ganz allein‘.
Auch in der frühen Dunkelheit,
Über Stock und über Stein,
Geht‘s in die Schule hinein.

Aber dort wird es nicht besser,
Jede Pause ohne Freunde.
Wie gezwungen von einem scharfen Messer,
Zieh ich durch die Bibliothek, getunkt in Reue,
Lese Bücher und beweise meine Treue.
Sem
veröffentlicht am 28. März 2018
12

Gesammelte Lyrik

Fasten all in
Aschermittwoch Kraft verleiht,
so mancher sich aufs Fasten freut.
Aschenkreuz vor Heringsschmaus,
vom Gottes- hin zum Hofbräuhaus.

Fastensuppe, Fastenessen,
und Fastenkuren mit Finessen...
Fasten bloß genusserfüllt?
Zu Recht wird dann das Kreuz verhüllt.
Semperer
veröffentlicht am 19. Februar 2015
9

Gesammelte Lyrik

Hier bist du richtig
Sei mein ungeschriebenes Gedicht,
ich halte dich in meinen Träumen.

Sei mein ungeschriebenes Gedicht,
ohne Punkt und Ende,
dass ich dich wiederhole.

Sei mein ungeborenes Kind,
komm nicht zu meiner Erde,
zu meiner Hölle.

Und ich halte dich in meinen Träumen,
ich halte dich,
...
fest.
sepide
veröffentlicht am 17. April 2014
6

Gesammelte Lyrik

Des Lebens Werk
Sei nicht du selbst in dieser Welt,
trenne des hellen Lichtes Quelle,
zahle nicht des Lebens Geld,
tose und brause, Welle um Welle
Sese
veröffentlicht am 22. Mai 2015
15

Gesammelte Lyrik

An Mama
Ich war in meinem Zelt, in der Hoffnung ich komm an Geld
Hab sie alle enttäuscht und alles vorgetäuscht
ich brauchte das Geld
Bruder, Familie und für mich selbst.
sie war die Queen vom King
und jetzt ist sie Asche in diesem komischen Ding.
shejlax
veröffentlicht am 22. Februar 2022
0

Gesammelte Lyrik

Ich mag dich so wie du bist
Du bist!

Du bist nicht Christ, doch mag ich dich wie du bist.
Du darfst dich nicht umändern, das würde mich furchtbar verändern.
Du bist wunderschön, dagegen wirke ich obszön.
Dein Ego ist riesengroß, doch stellst du dich selber bloß.
Also bitte ändere dich nicht, den so wie du bist mag ich dich
Sibi
veröffentlicht am 6. Juni 2017
4

Gesammelte Lyrik

Blüte
Ohne dich ist oben unten,
denn du bist mein Boden.
Ich vermisse dein Lächeln,
fühle mich dir verbunden.

Ohne dich ist Sommer Herbst,
denn du bist meine Blüte.
Ich sehne mich nach deinen Augen,
voll Liebe und voll Güte.

Ohne dich ist Sonne Nebel,
denn du bist mein Licht.
Ich brauche deine Nähe,
dein wärmendes Gesicht.

Mit dir ist Ende Anfang,
denn du bist meine Zeit.
Ich halte deine Hände
Und höre deiner Stimme Klang.
Silberhase
veröffentlicht am 20. Februar 2015
17

Gesammelte Lyrik

Auf leisen Sohlen
Sanftmütig sieht sie dich an,
mit klaren grünen Augen.
Auf leisen Sohlen tapst sie heran.

Sie legt sich hin
und genießt dein Streicheln.
Ihre Gedanken sind voll Sinn.

Fasziniert blickst du sie an.
An ihrer Art kannst du lesen:
Die Katze ist ein herrliches Wesen.
Silberhase
veröffentlicht am 27. Februar 2015
19

Gesammelte Lyrik

Ein besonderer Tag
Ein besonderer Tag heute war,
Ich die Sonne bereits morgens sah,
Ein sanftes Blau den Himmel bedeckte,
Ein Käfer seine Beine streckte,
Die Vögel flogen hier und da,
Ich sehr glücklich heute war.
Sir Kasimir
veröffentlicht am 4. Juni 2018
6

Gesammelte Lyrik

Liebe
Liebe, ja du bist vergänglich,
doch sei nicht ängstlich,
Frauen gibt es genug,
doch mach nur das was dir gut tut.
Slinalphacore7
veröffentlicht am 3. Februar 2014
6

Gesammelte Lyrik

Vogelfrei
Die Ketten sprengen.
Die Muskeln lockern.
Die Flügel spannen.
Auf und davon.
Bis über die Wolken.
Die Freiheit genießen.
Durch die Lüfte.
Frei, wild und ungezähmt.
Wie ein Falke,
durch den Wind
Auf und ab.
Vom Wind getragen.
Weg bis zum Horizont
und noch viel weiter.
Einfach fliegen,
bis in die Unendlichkeit.
Doch nur ein Traum,
nur ein tiefer Wunsch.
SNF
veröffentlicht am 9. Februar 2015
18

Gesammelte Lyrik

Herbstmelodie ...
So schön war gestern der Tag!
Dein Atem auf meiner Haut,
Deine Nähe überhaupt ...
Genau so wie ich es mag ...

Die Sonne schien durch die Wolke,
Vergoldeter Gehweg,
Wo alles fast perfekt war
Und jeder hatte Erfolge.

So muss es weiter gehen!
Wo Freude, Glück und Liebe -
Sind Lebenswege für immer ...
Ich kann die Zukunft sehen ...
Sofi
veröffentlicht am 12. November 2018
8

Gesammelte Lyrik

Kurz gefasst
Wo Zärtlichkeit beginnt? Wo endet?
Mit einem feinem Lippenkuss ...
Ist das die Liebe? So unendlich ...
Wo ich von Dir mich reißen muss.

Mir fehlt Deine Zärtlichkeit und Liebe,
Mir fehlt Dein Lächeln am Gesicht.
Dein Augenblick und Nähe ... immer,
Wo wir vereint uns seelisch sind.
Sofi
veröffentlicht am 12. November 2018
5

Gesammelte Lyrik

Die Nähe und Ferne gleichzeitig
Die Nähe und Ferne gleichzeitig
Hat unsere Liebe vereint!
Unmögliches wird überwältigt...
Berauschender neuer Zustand!

Wir müssen den Menschen bedanken,
Die haben uns Schmerzen gebracht!
Weil ohne die Erfahrungen tanken,
Wir hätten nie Liebe erkannt...

Weil alles, was uns mal passierte –
Ist Schleier aus unsern «Davor...»
Wie müssen das brechen... mit LIEBE,
VERGEBEN, VERZEIHEN... umformen!!!
Sofia-Natali Welz
veröffentlicht am 12. November 2018
9

Gesammelte Lyrik

Symbol
Wiesen und Pflanzen weichen dem Beton
Ein Löwenzahn durchbricht die Stille,
durchbricht das durch Menschenhand Geschaffene.
So zart, so schwach, so klein,
fordert es sein Lebensrecht,
sein Recht zu leben ein.
Braucht weder Schutz, noch Liebe
und führt es doch unendlich Kriege.
Fordert sein Leben doch was es fordert,
will man ihm nicht geben.
Viele treten es mit Füßen.
Und es muss mit seinem Leben büßen.
Jene halten sich für Sieger,
doch tatsächlich,
kommt es immer wieder.
Sofie M. G.
veröffentlicht am 29. April 2017
13

Gesammelte Lyrik

Der Osterhase
Ein Häschen stolz
aus gutem Holz,
von Herzen gut
und frohgemut,
saß im Grase
als Osterhase.

Blickte verloren
zwischen den Ohren
steif und fest
auf das Nest,
in dem bunt und rund
die Eier lagen,
war am Verzagen.

“Warum ich?”,
fragte es sich,
“was hab` ich zu tun
mit einem Huhn?”

Da kam herbei
fröhlich mit Geschrei,
wie ich erkenne
die Henne
und kuschelte sich
ganz inniglich
an den Hasen
auf dem Rasen.

Es erkannte nun der Hase
den Vorteil darin,
dachte sich
“ja, ich bin
gern bekuschelt”
und tuschelt
sich´s mit der Henne aus,
die Kücken spenden Applaus.

Gemeinsam
nicht einsam
wird gefärbt und gemalt,
während erstrahlt
ein Osterfrieden
am Rasen
zwischen Henne und Hasen.

Lasst euch anstecken
beim Eierpecken
von der Eintracht und Freud,
“Schöne Ostern liebe Leut!”
Sonja B-P
veröffentlicht am 29. März 2018
9

Gesammelte Lyrik

Machtloses Zeitwerk
Uhr, oh Uhr.
Ich höre deine Zeiger ticken.
Tick.
Tick.
Tick.
Mein Gram ins Unermessliche steigt.
Sauber hälst du meine Seele.
Mein Geist verschwindet im Nirvana.
Seelenreinigung.
Der Duft von Zitrone und geistigen Überbleibseln.
Sie sind dir gewiss!
Soulless
veröffentlicht am 25. Oktober 2015
10

Gesammelte Lyrik

Immer wieder zahlen
Immer wieder muss ich zahlen,
brauche Stiefel statt Sandalen.

Immer wieder muss ich zahlen,
mit dem Lohn kann ich nicht prahlen.

Immer wieder muss ich zahlen,
Steuern sind die reinsten Qualen!
StefanHome
veröffentlicht am 30. Januar 2012
21

Gesammelte Lyrik

Sein
Schön sein
Hässlich sein
Sollen oder sein lassen
Die neue Generation
Die alte Genereation
Wer weiß es besser?
Junge denken, sie kennen
Den Flow der Zeit
Alte denken, sie wissen
Wie es am Besten ist
Für alle
Wer weiß es nun?

Niemand weiß es
Keiner kennt die
Einzige Wahrheit
Einzige richtige Lösung

Die Wahrheit zeigt sich nicht
Sie tarnt sich
Hinter falschen Ideen,
Idealen, Vorurteilen und
Einem Netz von Wirrungen beherrschten
Netz aus Lügen und Irrtümern

Das Netz zieht dich hinunter
Wickelt dich ein
Hält dich gefangen und

Lässt dich nicht los
stormsun
veröffentlicht am 2. April 2017
8

Gesammelte Lyrik

Schlümmerick
Ein netter Mann aus Friesoythe,
der dichtete ziemlich schlecht heute.
Als Beispiel gedacht,
leider niemand gelacht,
also macht es doch besser ihr Leute!
sucknam
veröffentlicht am 25. Mai 2013
4

Gesammelte Lyrik

Freiheit
Halt mal inne
Und benutze alle deine Sinne.
Schau der Himmel steht in Flammen!

Hör doch mal!
Die Sänger der Natur
Wollen uns erzählen
Was so viel besser ist als Kultur.

Fühle wie wir fliegen!
Riechen und schmecken
Wir die Freiheit
Denn sie ist völlig rein
Von Zeit.
Sue
veröffentlicht am 31. Januar 2014
13

Gesammelte Lyrik

Wieder
Wieder - nicht geschafft, das Heute nach dem Müssen und Sollen, Erwarten und Wünschen zu formen.
Wieder - sind 24 Stunden ein Tag zu wenig Zeit zur Bezwingung der Aufgabenberge.
Wieder - nichts erlebt und die Lebensstunden mit langweiligem Sinnvollen überfüllt.
Doch am Ende des Tages:
Wieder - ein Dank an das Gute, das sich unser Leben nennt.
summerjen
veröffentlicht am 13. November 2017
4

Gesammelte Lyrik

Das Glück erscheint
Deine Küsse alles Frische!
Gedankenflüsse reine Tische,
Seelengrüße - Brot und Fische,
Götterspeisung schwerer Wein.
Lass es nie zu Ende sein.

Weltbesessen eingeboren,
Kräftemessen abgeschworen,
selbstvergessen und verloren,
Lebensläufe meine Zeit.
Jeden Tag zur Tat bereit.

Ausersehen um zu lieben,
nicht verstehen klug geblieben,
kein Vergehen Sorgenschieben,
Jugend pflegen kein Zurück.
Überall erscheint das Glück!
Surreal
veröffentlicht am 11. April 2013
10

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