Die gesammtelten Werke der „Lyrik des Tages”

Gesammelte Lyrik

Die gesammelte Lyrik der letzten Jahre, alphabetisch nach Nutzernamen sortiert, findest du hier. Du möchstest deine Lyrik auch hier veröffentlichen? Dann schau einfach bei der »Lyrik des Tages« vorbei und fülle das Formular mit deinen lyrischen Inhalten aus. Viel Erfolg!

Lyrik des Tages

Die Maus

Die Katze schleicht sich aus dem Haus,
hat Jagdtrieb und sucht sich ne Maus.
Gespannt legt sie sich auf die Lauer,
entdeckt ne Maus auf einer Mauer.
von Mausi5276, veröffentlicht am 26. Oktober 2011
10
Lyrik des Tages

Ein Affe und ein Zwerg

Ich dachte mhhhh welcher Titel für mein Werk,
Da kam mir in den Sinn Ein Affe und ein Zwerg!
Max hat einen Berg.
Eine Angriffstacktick mit vielen schwachen Minions nennt man Zerg.
Wassermelone!
von MaxDieKlabusterBeere, veröffentlicht am 18. Mai 2016
9
Lyrik des Tages

Will ich so weit weg?

Wenn ich allein auf einer Straße geh
Und ich mir von hier die Sterne an seh
So denk ich mir doch in diesem Moment
Wenn sich me inneres hier, jetzt bekennt
Und ich meinen Geist nach drausen sende

Wäre ich dann durchtraenkt von der Fernweh?
Wird meiner Seele ganz von mir getrennt?
Oder immt mein Leben eine Wende?

Doch mein inneres Ich erhellt wie Licht
Wie einer kleinen Kerzenflamme zahrt
Und erweitert mir meine junge sicht
Die Welt erscheint mir ganz in neuer Art
Doch ich sehe zufrieden mein End
von maxime, veröffentlicht am 22. Dezember 2015
3
Lyrik des Tages

Eltern

Ehre du die Eltern,
du bleibst nicht ewig Kind.
Sie waren, wie du bist
und du wirst, wie sie sind.
von meinpoesiealbum, veröffentlicht am 14. Dezember 2011
8
Lyrik des Tages

Vorbei

Ich dachte ich träumte, doch war es so nah.
Ich dachte ich spührte, was einmal war.
Ich dachte ich sah, was ich schon längst vergessen.
Ich dachte ich hörte - wie unvermessen - die Rufe, die du einst entbarst, den Groll, den du in dir wogst und mich verletztest.
Ich dachte ich träumte, es war so nah.
Ich dachte ich spührte und sah den Schimmer, der sich nimmer mehr erheben und sich sankend nieder ließ.
von Melina J., veröffentlicht am 17. Februar 2012
21
Lyrik des Tages

Die Wurst

Ist das Brät im Darm gefangen,
und hat fein im Rauch gehangen,
wird die Wurst uns bestens munden -
und ist nur noch für Sekunden.
von mene, veröffentlicht am 19. Mai 2013
1
Lyrik des Tages

Flugente

Ist die Ente erst geschossen,
gesotten und gebraten,
gehört sie mit Bedacht genossen,
das sei Dir geraten.
von mene, veröffentlicht am 5. Januar 2013
4
Lyrik des Tages

Der frühe Kunde

Der Kunde früh am Telephon,
Der Kaffee ist noch auf dem Feuer,
Naja - Was solls! Ich helf ihm schon,
doch für ihn, da wird das teuer!
von mene, veröffentlicht am 7. Januar 2013
9
Lyrik des Tages

Theorie Praxis

In der Uni lehrten Sie:
grau sei alle Theorie.
Doch seit ichs bis zur Praxis packe,
weiß ich: Die ist braun
von mene, veröffentlicht am 18. Januar 2013
5
Lyrik des Tages

Freitag, der Dreizehnte

Das Glück im BIOS - vorprogrammiert!
Doch vom Virus, Aberglaube, infiziert,
Dein Lebensspeicher sich rasch formatiert!
Vorschlag: Mach mal ein Reset!
Restore und bleib einfach im Bett!
von MH-Jodler, veröffentlicht am 13. Januar 2012
8
Lyrik des Tages

Samstag, der Vierzehnte

Der Kater schnurrt,
das führt zum Brummen.
in meinem Kopf
ist auch ein Summen.
Der Dreizehnte
er war gar nicht so schlecht.
Wie war die Party?
Ich erinnere mich nicht so recht.
Im Gedächtnis, da sind Lücken,
schwindlig wirds extrem beim Bücken.
von MH-Jodler, veröffentlicht am 14. Januar 2012
9
Lyrik des Tages

Wulff

Es steppt der Bär in Berlin,
doch einer darf nicht hin.
Zuletzt hat er gelogen
das Amt in den Dreck gezogen.
Nach langem Hin
und kurzem Her
Der Bundespräsident,
er ists nicht mehr!
Und die Moral aus der Geschicht:
Die Wahrheit kommt ans Licht!
von MH-Jodler, veröffentlicht am 17. Februar 2012
15
Lyrik des Tages

Einsamkeit

Ein dunkler Schatten, der über mir liegt,
die Sicht verzehrt, die Wirklichkeit verbiegt.
In ihren Schlingen hält sie mich fest,
schottet mich ab vom ganzen Rest.
Egal wie viele Leute um mich sind,
meine Augen hält sie zu, sie macht mich blind.
Zu niemandem mehr kann ich gehen,
sie hält mich fest, kann nur noch stehen.
von Miah, veröffentlicht am 28. Februar 2020
2
Lyrik des Tages

Annonce

Wo ist die Frau die mich versteht
und die mir den Kopf verdreht?
Sie muß mich lieben und mich küssen,
will nicht mehr allein sein müssen.
Wie sie sein soll ist mir klar,
genau wie die vom letzten Jahr
von Micha, veröffentlicht am 17. November 2012
4
Lyrik des Tages

Liebe

Ich laufe einsam durch die Nacht, der unendliche Schleier der Dunkelheit umgibt mich. In meinem Kopf kreisen die Gedanken nur um Dich. Vor meinen Augen spreche ich mit Dir, ich sehe nur Dich. Mein Herz sendet Dir Botschaften, die dich jedoch niemals erreichen.
Ich liebe Dich!
Die Stimmen meiner Freunde verhallen im Nichts, keiner fühlt wie ich. Ich starre auf die Paare in meiner Gegenwart, niemand versteht mich. Der Schmerz ist stärker als die Realität.
Was ist die Welt ohne Dich?
von MichaHB, veröffentlicht am 28. März 2014
4
Lyrik des Tages

Ya Herro Ya Kerro

Baller' meine Packs, die Texte für die Neider (ja)
Jacke mit Pelz, sie glänzt, vom Designer (ja)
Wieder mal der Beste, Beste, bin geiler (ja)
Digga, ich bang', du denkst, es war einfach (hah, hah)
Kommen alle Weiber, wie 'ne Leiter geh' ich hoch, aber
Mermi Flow war auch Fußballer
Los, baller! Wo sind deine Jungs, wo? (Wo?)
Komme nur mit Volo62 (brra)
Kicke die Reime und rippe die Scheine (ja)
Geh mal du lieber zur Seite (wouh)
Digga, ich komme alleine
Und halte dich wie Kelesh an einer Leine
Du Pisser, du Pisser, du redest zu viel
Ich esse dich auf, Digga, bon appétit
Mein Vorname G, Mermi-Speed
von Micho Flow, veröffentlicht am 27. Januar 2020
1
Lyrik des Tages

Diese Straße

Da ist diese Straße
Sie führt von nirgendwo
Nirgendwo hin, sie ist,
Werter Leser, jedoch
Nur ein Sinnbild
Für ein Gemüt,
Mit Schlaglöchern,
Pfützen, frischem Asphalt
Mal heil, mal kaputt.
Jede ist anders, denn
Erlebnisse graben Furchen
Tief wie die tiefste Schlucht
In eine jede Seele
Und verbleiben dort
Bis dass der Tod sie glättet.
von Mika, veröffentlicht am 9. November 2014
11
Lyrik des Tages

Neosymbolistisches Gedicht

Lass uns nun gehen, du und ich,
wenn der Abend ausgebreitet ist wie eine geplättete Fliege.
Das Leben ist miasmisch, irgendwie protoplasmisch.
Was ist schon dabei, Regentropfen auf meinem Geweih.
Wie müder Teig von schlaffem Kuchen, soll ich den Trug der Tage suchen?
Ich möchte eine Feinstrumpfhose sein, aufgehangen am Duschvorhang unserer Träume.
von Mike Seaver, veröffentlicht am 26. Januar 2017
3
Lyrik des Tages

Warum ich?

Warum ich?
Ich seh dich an und frage mich, warum nicht dich?
Dabei mag ich keinen Rehbraten, nur Fisch.
Ich sitze lieber auf dem Sofa
als mit Dir am Tisch.
Und Trauben mag ich auch am liebsten frisch.
Nimmst Du die Karten, sag ich gleich argwöhnisch "misch!".
Und machst Du nicht sauber, dann kommt gleich "wisch!".
Ich nehme mir die Bierflasche und die macht 'Zisch'.
Warum ich?
von Minda, veröffentlicht am 26. Januar 2017
10
Lyrik des Tages

Zeit

Ich schrieb ein Gedicht über die Zeit.
...zumindest war dies mein Ziel.
Doch aufgrund meiner Einfallslosigkeit,
stand am Ende eben dieser,
auf meinem Blatt noch nicht viel.
von mir, veröffentlicht am 20. Mai 2017
10
Lyrik des Tages

Neue Wege

Nicht alles geschieht so wie wir es gern wollen,
Wünsche und Träume sind im Nirgends verschollen.

Den Konjunktiv benutzen wir allzu gern,
wie wäre was hätte wer müsste noch lern.

Und schaust du mal nach vorn,
in das weiße Licht,
dort wirst du neu geborn
und bekommst ne andre Sicht,
Dankbarkeit Zufriedenheit werden dich glücklich machen,
neue Wege sind neue Hoffnungen,
auf denen wirst du ehrlich lachen.
von Miss Lilo, veröffentlicht am 7. April 2015
10
Lyrik des Tages

Fern ist mein Verstand

Mein Verstand schließt mich ein. Er hält den Abstand end und lässt mich ferner verzweifeln. So kalt sind die Momente und das langsame Treiben der Schneeflocken lässt die Zeit ewig werden. Kühl und sonderbar verlassen hebt sich meine Brust. Ich scheine ferner zu atmen. Ein Haus stürzt zusammen, baut sich wieder auf und wird erneut zerstört bis ins bodenlose. Meine Brust erzittert. Ich scheine ferner denn je zu sein.
von Moana, veröffentlicht am 8. Februar 2015
3
Lyrik des Tages

Frauen

Ich kannte deine Stories.
Ich kannte deinen Charakter.
Und dennoch war ich blind,
weil deine Schönheit mich gepackt hat.
Ich hätte alles getan,
alles für dich liegen lassen.
So wie meine Freunde,
wollte alles für die Liebe machen.

Frauen, die schlimmsten Wesen auf dieser Erde,
die einen Mann gefährlich werden können.
Und ihn zu Boden zwingen.
von Momo, veröffentlicht am 27. Mai 2013
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Lyrik des Tages

Meine Fantasie

Das Bild ist trüb und kühl, so ist mein Gefühl.
Die Sonne geht unter
und ich werd´ plötzlich munter.
Es ist menschenleer
und ein schönes grünes Meer.
Meine Miene wird erhellt,
durch den Anblick dieser Welt
von Mondenschein, veröffentlicht am 7. Februar 2017
7
Lyrik des Tages

Mondkinder

Ein heller Streifen so gold, den Abendhimmel ziert. Vor dem Wolkenblau, wird noch der Schattenriss der Bäume gewährt.

Mit jeder Sekunde wird die Dunkelheit voller, der Mond ist noch versteckt, hervortreten soll er.

Sobald die letzten Sonnenstrahlen für heute verreckt, gibt der fiebrige Puls der Nacht Acht, und lässt die Mondkinder nicht schlafen, die vom Mondlicht beseelt sind.
von Mondkind, veröffentlicht am 29. Juni 2012
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