Die gesammtelten Werke der „Lyrik des Tages”

Gesammelte Lyrik

Die gesammelte Lyrik der letzten Jahre, alphabetisch nach Nutzernamen sortiert, findest du hier. Du möchstest deine Lyrik auch hier veröffentlichen? Dann schau einfach bei der »Lyrik des Tages« vorbei und fülle das Formular mit deinen lyrischen Inhalten aus. Viel Erfolg!

Lyrik des Tages

Es ist der Mond

Es ist der Mond, der mich Nachts verlässt...
aber besser ich renne, bevor ich verbrenne...
Ich lauf nach vorne und nicht zurück...
Kämpfe mich weiter Stück für Stück...
Wenn ich falle, will ich mich alleine fangen...
Doch ich bin mit mir alleine zu weit gegangen...
und frage mich auf welcher Seite muss ich nun stehen um wieder ein Ziel zu sehen...

Irgendwann scheint die Sonne wieder heller...
Dann lässt die Angst mich nicht mehr schreien...
Dann dreht die Uhr sich wieder schneller...
Dann wird mein Traum zu Ende sein...
aber besser ich renne, bevor ich verbrenne...
ich lauf nach vorne und nicht zurück...
Kämpf mich weiter Stück für Stück...
Ich werde weinen und auch schreien...
Werde mir oft wünschen tot zu sein...
von c Soey Perón, veröffentlicht am 10. Februar 2016
7
Lyrik des Tages

Anemos, der Gott der Winde

In Birkenflechten flüstert leise,
Anemos, der Gott der Winde,
Irr'gem Wege seine Reise,
Spricht zu dem verlor'nen Kinde:

"Lange währte meine Zeit,
Weithin reichten meine Wege,
Bis zum Eridanos weit,
Ich den frommen Wandrer fege.

Berge können mich nicht halten,
Regen bring ich, wer mir lieb,
Sturm und Hagel dem Vergollt'nem,
Meere lindern meinen Trieb.

Niemand mag mein Bäumen walten,
Nur der Aigis bin ich treu,
Älteste der Gottgewalten,
Niemals müde, nimmer reu.

Höre, deines Vaters Sohn:
Immer gut hab ich gewählt,
Erbe du nun meinen Thron,
Und gedenk, was ich erzählt."

Und im weißen Herbstgeäst,
Ging einnieder in der Rinde,
Seiner Stimme letzter Rest,
Anemos, der Gott der Winde!
von C.P.S., veröffentlicht am 29. November 2017
1
Lyrik des Tages

Freunde

Denk nicht an die Feinde,
Denk an deine Freunde,
Denn Sie sind es,
Die dich am Ende am meisten enttäuschen.
von CALETTA, veröffentlicht am 29. November 2015
15
Lyrik des Tages

Einstge Liebe

Wandel durch die Wälder,
Dunkelheit wird Sonnenlicht.
Tret hinaus auf weite Felder,
einstge Liebe miss ich nicht.

Warme Strahlen von der Sonne,
klärn zuletzt verschwommne Sicht.
Ach, was für eine Wonne,
kein Kampf mehr um mein Herze ficht.
von caribu, veröffentlicht am 30. Mai 2012
8
Lyrik des Tages

Liebe

Siehst du das Dunkel, in der schweren Zeit?
Siehst du das Licht, am Ende des Tunnels, weit.
Ich steh in der Sonne kann dich nicht sehn
wie viel schwere Stunden müssen noch vergehn
Ich seh ein schwarzes Loch es zieht mich magisch an.
Höre dein Lied und steh in deinem Bann.
Plötzlich leutest du.
Wie die Sonnenstrahlen, kommst auf mich zu
Ich kann es kaum abwarten
von Carolin, veröffentlicht am 16. März 2013
12
Lyrik des Tages

Kind der Dunkelheit

Kind der Dunkelheit
wilder als das Meer
zügelloser als die Flammen
in denen ich einst dich sah

Kind der Dunkelheit
so viel Kraft und Schmerz
so viele Tränen
in denen du versankst

Kind der Dunkelheit
du schießt empor
aus dem Tintenfass der Seele
die du einst deine nanntest
von Caruso, veröffentlicht am 15. Oktober 2015
14
Lyrik des Tages

Unser Moment

Du bist mein rätselhafter Freund.
Ich kenne deinen Namen nicht und kenne dich nicht.
Ich fühle jedoch, dass wir Seelenverwandte sind
Wenn ich sehe dein Gesicht, bin ich sehr glücklich. Ich warte auf dich, obwohl ich weit bin. Eines Tages werden wir uns treffen in einer Eisdiele. Ich weiß, weil ich Gott als Freund
habe und er erfüllt meine Wünsche. Du bist eine tolle Person ohne Gewalt. Deshalb
habe ich dich ausgewählt. Bis bald und pass gut auf dich
auf!!!
von Casiopea, veröffentlicht am 10. August 2019
0
Lyrik des Tages

Hosen

Blau sind die Veilche
Rot sind die Rosen
Wieso kauft niemand diese scheiß Hosen
von CB6, veröffentlicht am 1. Mai 2020
0
Lyrik des Tages

Ähnlich

Wie ähnlich Frost doch ist
vereisten Herzen
wenn Schnee nicht fallen kann
weil klirrend Kälte ihn umklammert
gleich Tränen nicht geweint
wenn Stolz sie hält zurück
Eiszeiten so lehrreich
wenn begreifend erkannte
Sinnlosigkeit den
Frühling bringt zurück
von Celine Rosenkind, veröffentlicht am 9. April 2012
12
Lyrik des Tages

Mosaiksteinchen

Ich bin eines davon
ein Mosaiksteinchen
mir meiner Wichtigkeit bewusst
immer auf der Suche
nach ergänzenden Teilchen
stolz wenn ich eins gefunden habe
um es weitersagen zu dürfen
dass wir einander brauchen
passend ergänzend zueinander gefügt
sind wir unschlagbare Weltverbesserer
von Celine Rosenkind, veröffentlicht am 9. April 2012
14
Lyrik des Tages

Der Narr

Ich war so oft in meinem Leben,
Ein Narr, ich wusste nichts davon,
Mit Ratschlag wollt ich helfend geben
Höhnisch Gelächter war mein Lohn!

Stets trug ich Herz und Ohren offen,
Für den, der schwer am Kummer trug.
Lehrte so manchen wieder Hoffen,
und galt doch oft als Neunmalklug.

Gewiss gab es auch Freudentage,
Denk ich heut nach, die Zahl ist klein.
Legt ich heut beides auf die Waage.
von Celine Rosenkind, veröffentlicht am 10. April 2012
18
Lyrik des Tages

Nicht nur...

Nicht nur
nach Kalendertagen
planen, lachen,
lieben, scherzen,
lasse dich
durchs Leben tragen,
mit Datenspeicherung
im Herzen
von Celine Rosenkind, veröffentlicht am 10. April 2012
15
Lyrik des Tages

Worthülsen...

Geschrieben und gesprochen Wort
soll nicht die Weisheit nur verkünden,
gefüllt mit Leben wird es an jedem Ort
wecken die Neugier, diese selbst zu finden.
Die schönsten Worte bringen keinen Gewinn,
wenn Wort nur Hülse und kein warmes Herz darin!
von Celine Rosenkind, veröffentlicht am 12. April 2012
8
Lyrik des Tages

Sieh es mal so...

Ist der Himmel grau
und trübe
glaub mir nur
die Sonne scheint
vom Strahlen ist sie
manchmal müde
wie auch ein Mensch
der einmal weint
von Celine Rosenkind, veröffentlicht am 16. April 2012
16
Lyrik des Tages

Nur Mut

Ist der Himmel grau und trübe
glaub mir nur die Sonne scheint.
Vom Strahlen ist sie manchmal müde,
wie auch ein Mensch der einmal weint
von Celine Rosenkind, veröffentlicht am 18. April 2012
9
Lyrik des Tages

Einfach glücklich...

Einfach glücklich.

Ich hab viel Schönes heute erlebt
Dass mein Herz vor Freude bebt
Gedanken schlagen Purzelbäume
Zurückgekehrt sind schöne Träume

Erfolgreich das Negative verjagt
Positiv denken wieder gefragt
Meine Seele sie jubelt und singt
So dass mir einfach alles gelingt

Mein Selbstwertgefühl ist wieder da
Hell leuchtet was nur noch dunkel war
Ich sage der Bosheit und ihren Genossen
Zutritt verboten für Euch ist geschlossen!
von Celine Rosenkind, veröffentlicht am 27. Mai 2016
10
Lyrik des Tages

Herbst der Seele

Am frühen Morgen düster, kalt,
ziehen Nebelschwaden vom Wald
in Richtung des Hofes am Bach,
Rauch aus dem Kamin am Dach.
Dann in der Mittagssonne
Sitzt die Katze voll Wonne,
sich wärmend ihr Fell
im Herbstlichte, hell.
Der Himmel leuchtet warm,
haben Wolken die Sonne im Arm
abends, wenn es dunkelt
und der Polarstern bald funkelt.
Natur zeigt‘ prächtig‘ Farbenspiel
Bevor das Laub zu Boden fiel.
Nach Nebel kommt der Sonnenschein,
nach Nordwind wird es wärmer sein.
Im Grunde beglückt er,
doch manchmal bedrückt er
dem Sommer gefolgt
uns jährlich erneut.
von CescaMia, veröffentlicht am 2. November 2017
11
Lyrik des Tages

Abschied

Ich sterbe, doch niemand kann es sehen
Besser so, erspart uns allen Sorgen
Die Briefe fertig, es ist Zeit zu gehen
Auch ohne mich gibt es noch ein Morgen

Es tut mir Leid, ich kann nicht mehr
Das Leben ist zu quallvoll
ich liebe euch so sehr
doch niemand so sehr leiden soll

Vergesst mich schnell
von ChaosDan, veröffentlicht am 11. Dezember 2013
14
Lyrik des Tages

Zu zweit

Zu zweit
und doch alleine
Gedankenkreise,
die ich nicht durchbrechen kann,
Gedankenreisen,
die ich mit dir nicht teilen kann,
einsame Zweisamkeit
und zweisame Einsamkeit
wie nie zuvor.
von Charlotte, veröffentlicht am 30. Dezember 2017
12
Lyrik des Tages

Lauf des Lebens

Von Geburt an unzertrennlich
Mutterliebe grenzenlos
Doch das Leben ist zerbrechlich
Trennungsschmerz ist riesengroß

Das leben zieht so schnell vorüber
Man merkt es kaum - schon vorbei
Das Leben ist noch sehr viel trüber
Ohne Mutter, ganz allein

Familie, Freunde und die Liebe
Stützen, helfen, richten auf
In Stunden ohne Mutterliebe
Nimmt das Leben seinen lauf

Ohne diese Elternwiege,
Die ein jeder nun mal braucht
Erreicht man schwer nur neue Ziele
Alles ist komplett verraucht.

Doch das ist noch nicht das Ende
Licht am Tunnelsende naht
Liebe brachte diese Wende
Ein Herz, ein Blick, kommt Zeit kommt Rat
von Chauffeurontour, veröffentlicht am 7. April 2019
5
Lyrik des Tages

Hommage an Coco,APBT-Welpe

Gischt schlägt über mir zusammen
Sog entzieht mir meinen Traum
Lebenszeit hält mich gefangen
Wellen blubbern an den Saum
Schlürfend sitz ich am Glas Wein
Wird nie mehr wie vorher sein
Deine Nähe fehlt mir sehr-
nochmals gäb ich Dich nicht her
Wunsch - dass es Dir nun besser geht
mit jemand der auch zu dir steht
Lebe Du nun Deinen Traum!
Have a long Live Baby
von chicken, veröffentlicht am 15. Oktober 2014
3
Lyrik des Tages

Mei Rawern

I geh mit meina Rawern,
voller Gmiasbriah.
I brunz da in dei Zistern,
ja i moch ma de miah.

Mei Rawern is subba,
mei Rawern is sche,
do brauchsd di goned mucka,
und dei Mama saufd nur Tee.

Kies, Dreg, Torgel und Sand,
dei fette Mama schiabds and Wand.
Sie kippts aus wia a Mo,
hod oba nix davo.

Meine Reime san brudal,
genauso wie Rawern und Briah,
dei Mama is Gesichtskarnevall,
wia a oide dreckade schiebedia.
von Civik, veröffentlicht am 16. März 2016
2
Lyrik des Tages

Meine Steuerbefreiung

Es verfolgt mich, es verstört mich,
es brennt mich aus, oh Maus.

Ich will Sie,
ich habe Sie nicht,
bald gehe ich in das Licht,
denn ich bekomms Nie.

Meine Steuerbefreiung ist nicht da,
Sie wäre auch zu wunderbar.
Deine Mama hatte Sie auch nicht,
jedoch ging Sie in das Licht.

Sie wurde von mir ins Licht gegangen,
ich habe es getan,
ich bin stolz auf dieses Verlangen,
und ich habe mich nicht vertan.

Ich werde zu ihr gehen,
wenn ich die Befreiung,
oh meine Steuerbefreiung,
endlich sehen kann
von Civik, veröffentlicht am 16. März 2016
3
Lyrik des Tages

Der BMW-Fahrer

Er hat Heck und kann es nicht,
er hat keinen Speck und sehr viel Gicht.

Der Blinker streikt, die Scheinwerfer blenden,
sein Vater gibt dem Puff tausende Spenden,
seinem Sohn schenkt er 'ne Karre,
zum 18ten Geburtstag.

Zwei Tage später
mit vier Schlampen im Schlitten,
da versenkt er ihn,
mit ganz großen Titten.

Was steht zuhause,
ein neues Geschenk,
Vom Papa mit Bussal,
kein neues Talent.

Es ist ein 5er und kein 3er,
mit helleren Scheinwerfern,
damit es seinem Gegenverkehr,
in den Graben wirft.
von Civik, veröffentlicht am 16. März 2016
1
Lyrik des Tages

Der BMW-Fahrer 2

Doch Vaters Sohn,
der der nichts kann.
Die PS werden zu viel.
Er küsst den Randstein,
wie im Spiel.

Need for Speed war gestern,
Auto wieder butt butt.
Und was macht Paps?
Dieses mal gibts nen 7er
und nen leichten Klapps

Bubi jetzt fahren gegen Baum,
Bubi gepresst bis in den Kofferraum.
Bubi nimmer Bubi sondern Pampe,
Bubi versaut Ledersitze,
wie nach einem Abend in der Kneipe.
von Civik, veröffentlicht am 16. März 2016
2