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Du bist der Lyriker

Gesammelte Lyrik

Eine große Sammlung an Gedichten, Lyriken, Songtexten, Raps und anderen Werken. Die gesammelte Lyrik der letzten Jahre, alphabetisch nach Nutzernamen sortiert, findest du hier. Sei auch du ein Lyriker und schenke anderen Besuchern deine Verse, Songtexte und Poesie.

Gesammelte Lyrik

Der Wind
Wie er weht
Kommt her, seht !
Er zerzaust mir mein Haar,
Das ist auch wirklich wahr!
Kaufen, nein das kann man ihn nicht
Auch nicht für Millionen Mark.
Frederike Andersson
veröffentlicht am 8. Juni 2020
0

Gesammelte Lyrik

1. Part JBB Qualifikation
Spulen wir zurück es war der 14. März
du schriebst mich panisch an und meinst sie bricht dir das Herz
Ich habe sie beraten bis sie dir endlich verzeiht,
schon zu dieser Zeit habe ich dir dein Tod prophezeit
Dein Tod druch mein Mic is unveränderlich
Denn du bist alles andere als unentbärlich
Du dünnes Hemd machst auf Reichsprälatur Nur mit der Körperstatur
von Fleur Delaceure hat deine Freundin eine bessre Figur (Sie ist magersüchtig)
Damals meintest du noch, du haust mich zu Brei
und jetzt zersieb ich dich mit meinem Kugeln aus Blei
Du mit deinen Gitarrenskills machtest auf Stadtmusiker
doch dei`m Gesicht zu urteilen warst du nur ein Jungchemiker
Du Epileptiker brauchst einen Optiker um mit deinen Augen zu sehen
dass der neue Rapmusiker dein neues Gesicht zeichnet wie Ein Semiotiker
und deine Karriere beendet wie manch ein fucking Filmkritiker
Freeze
veröffentlicht am 4. August 2017
6

Gesammelte Lyrik

Perfekter Sohn
Mama, ich weiß ich war nie der perfekte Sohn
Dennoch besteige ich hiermit den Thron
Irgendwann wird sich das hier alles noch Lohn
Mama bitte schau ich bin dein unperfekter Sohn
Mama, ich weiß ich war nie der perfekte Sohn
Dennoch besteige ich hiermit den Thron
Irgendwann wird sich das hier alles noch Lohn
Mama bitte schau ich bin`s dein unperfekter Sohn
Freezerite
veröffentlicht am 19. August 2017
15

Gesammelte Lyrik

Der alljährige Wechsel
Der Wind peitscht gegen das Haus,
das Wolkenmeer kommt nahe.
Menschen sind draußen jetzt rare,
denn keiner kommt mehr heraus.

Man sieht langsam die Blitze,
wie sie funkeln, krachen
und manchmal ein Feuer entfachen
und dies mit großer Hitze.

Und wenn dann der Knall kommt,
mit viel Getöse,
wirkt es sehr böse
und man hofft, dass man nichts abbekommt.

Nun kommt der Regen,
er erschafft sich ein kleines Meer.
Die Menschen wollen die Sonne jetzt sehr,
sie wollen normal weiterleben

Doch wenn es dann erst los geht,
ist alles nur noch am hoffen.
Denn alle sind betroffen,
wehrend es weiter weht.

Nun ist der Sturm zuende.
Alle sind glücklich,
jedoch nur bruchstücklich.
Jetzt machen wieder auf die Stände.

Vom Sturm geht es in den Sommer über.
Die Veilchen duften,
keiner will mehr schuften.
Der Winter ist nun vorüber.

Im Wald hört man Bienen summen.
Keiner ist mehr im drinnen.
Jetzt wachsen viel mehr Linden.
Ab und zu bemerkt man einen Bären brummen.
FST
veröffentlicht am 2. März 2017
12

Gesammelte Lyrik

D-Rhyme Skills
Solang ich hier am Mic rap, mache ich ein neuen Track
Er klingt zwar korrekt, aber bin nicht auf Crack
-
Mein Text ist wie ein gut formulierter Ausspruch
Der Allgemeingültigkeit beantsprucht, Hand hoch!
-
Viele fragen sich was ist eine Substanz
Stoff, Materie, Vorhandener fester Bestand
G-Locht
veröffentlicht am 27. Mai 2015
11

Gesammelte Lyrik

Ein kleines Licht
Hast du Dunkelheit in deinem Herzen,
muss her geschwind ein kleines Licht

brenn darin sehr viele kleine Kerzen,
so schert sich, die Dunkelheit ja nicht.

Ein kleines Licht, tief in deiner Seele,
gibt dir die Hoffnung, sehr viel Kraft,

zu geben, dass beiden ans nichts fehle,
nehme dich bitte, immer nur in Acht.

Ein kleines Licht kann ewig brennen,
Herz und Seele, glauben an das Glück,

darfst nicht nur, von dannen rennen,
so kehrt die Dunkelheit zu dir zurück.
Gaby Mahler
veröffentlicht am 1. Oktober 2016
25

Gesammelte Lyrik

Stille
Stille im Herzen, dort verborgen,
was doch einst, offenkundig war

Liebe sich fühlte, darin geborgen,
traurig Ende, nicht vorhersehbar.

Ein fröhlich Lächeln in sich kehrt,
möchte nach außen, nicht tragen,

denn Stille, gelegentlich verwehrt,
das ein Lächeln muss, sich plagen.

Stille, zu atmen mich, nicht wage,
zart ein Rauschen nur vom Winde

Gedanken nun, dorthin ich trage,
wo noch Leben, statt Stille finde.
Gaby Mahler
veröffentlicht am 4. Oktober 2016
43

Gesammelte Lyrik

Die Rose
Die Rose anmutig ist sie anzusehen,
mit frohen Farben herrlich, strahlt

zarte Blüten, langsam auferstehen,
wunderschön, wie sie damit prahlt.

In ihrer Pracht sehr standhaft lang,
die Augen sich, sehr daran erfreuen

der sanfte Duft, er wird zum Zwang,
daran zu schnuppern nicht bereuen.

Wenn dann gekommen ist, die Zeit,
wo sie, in sich kehren wird zur Ruh

ihr Anblick, im Geiste immer bleibt,
auch dann, schaue ich ihr gerne zu.
Gaby Mahler
veröffentlicht am 5. Oktober 2016
31

Gesammelte Lyrik

Gefangen in der Zeit
Gefangen in der Zeit, ist meine Seele
meine Vergangenheit - holt mich ein,

seufzen, Tränen, eine trockene Kehle,
liegt schwer im Magen, wie ein Stein.

Gefangen in der Zeit, da ist das Herz,
einen Schritt nach vorn, zwei zurück,

versucht zu verdrängen den Schmerz,
ohnegleichen, bedarf es viel Geschick.

Gefangen in der Zeit sind die Gefühle,
ohne Rast und Ruh' im Kreise drehen,

an's Licht bringen eine gewisse Kühle,
nicht im Stande, all das Gute zu sehen.

Gefangen in der Zeit
Gaby Mahler
veröffentlicht am 20. Oktober 2016
27

Gesammelte Lyrik

Wissen, Glaube, ein Gefühl
Wissen, Glaube, ein Gefühl,
spricht mir zu eisig und kühl,
tiefste Trauer im Herzen schweiget,
hat Fluchtweg, Traumwelt ausgeweitet.

Hoffnung, Liebe, ein Vertrauen,
fordert auf mit Geist zu schauen,
starres Trugbild im Kopfe spiegelt,
hat Irrweg, Scheinwelt fest versiegelt.

Spiele, Tänze, ein Gesang,
betet achtvoll mit wohlem Klang,
zarter Ton in Seele berührt,
hat Lichtweg, Äther bereits erspürt.
Georgina Greene
veröffentlicht am 13. Dezember 2021
5

Gesammelte Lyrik

Ende des Sommers
Zum Mittag, im Sommer währt,
der Wind dreht sich vom Westen.
Die Hitze sich dem Endpunkt nährt
der Herbst ist doch am besten!
GerdZt42
veröffentlicht am 21. Oktober 2011
15

Gesammelte Lyrik

Mach 3
Die Klinge wandert still und leise
mit gut erhaltener Schneidefunktion
sie glänzt und scheint aus festem Eise
ein Gesicht mit Bart ist keine Option
Gevatter Frost
veröffentlicht am 16. Januar 2018
4

Gesammelte Lyrik

Versforst
Im Hochwald
stolziert das Sonett
zeigt mürrisch die spitzigen Enden

rasch huschen Kleinverse
durch die Gebüsche

lasziv liegt Liebeslyrik
im Moos

grau gantern Balladen
die Wipfel entlang

der Boden bedeckt
mit hellen Metaphern

doch schwarz in den Fichten
ein Gleichnis

ein Kritikerschuß
scheucht alles heraus
für einen Moment
nicht getroffen

Romanflugzeuge
ziehn fern drüber hin
Gisbert Amm
veröffentlicht am 20. August 2015
6

Gesammelte Lyrik

Nackte Beine
Ein Mädchen rannte durch das Gras,
von Maracay bis Caracas,
und wurde um die Nase blass.
Denn Hosen trug sie keine
um ihre nackten Beine.
Giuseppe
veröffentlicht am 28. Mai 2012
9

Gesammelte Lyrik

An dem Tag
Es war der Tag
An dem ich das Träumen lernte
und mein Gewissen mich entbehrte
Als ich jede Nacht so dort lag
Sterne beobachtete und an dich dachte
In ständiger Hoffnung
dass ich meine meine Verpflichtung
gegenüber Dir wahrmachen möchte.

An jenem Tag bist du gekommen
Mit seidenweichen Haaren
schöne Beine, die sich mir offenbaren
und blaue Augen die mir entgegen kommen.
GoetheWarDichter!
veröffentlicht am 29. Juni 2015
12

Gesammelte Lyrik

Der Flug der Bettpfannen
Mein Durchfall am Morgen
sprengt Schüsseln und Sorgen,
ich fliege von dannen
mit meinen Bettpfannen.
Gofmann
veröffentlicht am 26. Mai 2012
27

Gesammelte Lyrik

Auf der Schüssel
In der linken Hand die Rolle,
in der Rechten eine Zichte.
Ich drücke meine AA-Wurst
und schreibe heut' Geschichte.
Gofmann
veröffentlicht am 6. April 2013
11

Gesammelte Lyrik

Designerdrogen
Nicht nur Askese,
sondern auch der Libanese ist uns gegeben.
Nicht nur Predigten von Paps,
sondern auch der Schnaps kann mitunter beleben.

Etwas Sushi für die Muschi und am Klumpfuß weiße Tabi,
trinke ich den Sekt von Uschi und ins Auge kommt Wasabi.
So rausche ich mit meinem Reiswein durch alle Rikschas
und tropfe wie Klaus Töpfer aus jedem Trinkfass.
Gofmann
veröffentlicht am 27. Februar 2012
12

Gesammelte Lyrik

Gesang des armen Mannes
Geboren in Budapest
und gestorben in Galizien.
Ich schreib am Tisch den Stuhlbluttest
und verkaufte nachts Kastanien.
Dies ist der Gesang des armen Mannes,
feucht und trocken wie die Taufe des Johannes.
Gofmann
veröffentlicht am 4. März 2012
3

Gesammelte Lyrik

Coronasuppe
Geputzte Champignon aus Avignon!
Die Flasche Sauvignon für Omikron.
Wird man älter, nimmt man Delta.
Im Gruselfach liegt Lauterbach.
Und erscheint mir etwas altersschwach.
Wie war das mit Heilkosten?
Brauch ich Zuschuss, frag ich Drosten.
Gofmann
veröffentlicht am 19. Dezember 2021
2

Gesammelte Lyrik

Mathematik
Mathematik war schon immer Gofmanns größtes Siegel.
Hirnakrobatik, wie der Hals von Anne Spiegel.
Multiplizieren und schnell masturbieren.
Durch Null dividieren und Bärte rasieren.
Es erschien sogleich Euklid mit seinem schlaffen Glied.
Und lehrte mir die Zahlen, ich tat sie alle malen.
Gofmann
veröffentlicht am 20. Dezember 2021
3

Gesammelte Lyrik

Genderkacke
Die Lärmattacke startet nachts um drei Uhr früh!
Für Genderkacke wartet der Thai auf sein Menü.
Denn die Reisnudel steht auf Riesenlümmel!
Flötengedudel mit Kreuzkümmel.

Ich hätt‘ so gern Limette in meiner Impflanzette!
Und auch noch Tamarinde für scharfe Abendwinde.

So erging es Montezuma,
in seiner Fischbratküche,
es fehlte nur Kurkuma,
für drei Zigeunerflüche!
Gofmann
veröffentlicht am 15. Januar 2022
3

Gesammelte Lyrik

Schokobecher
Auch Gofmann war einst Modezar
und sprach mit seinem Fächer.
Es war ihm so nach Kaviar,
serviert im Schokobecher.

Damit schmierte er den Fleischberg ein
und wurde äußerst spitz.
Vom Scheitel bis zum Raucherbein
und auch um den Mundschlitz.
Dann zeigte er den Dottersack
und auch den Gummiprügel,
er bemalte sich mit Nagellack
und spielte auf dem Flügel!

Wie ein junger Mozart hämmerte er
wahllos auf den Tasten,
er wichste sich den Schnurrbart
und erblickte den Brutkasten.
Da lag ja noch der Stiefsohn drin?
Er hatte ihn vergessen.
Er bückte sich dem Brummton hin
und ging dann Mittagessen.
Gofmann
veröffentlicht am 14. Februar 2017
10

Gesammelte Lyrik

Eiskonfekt und Blasensekt
Ich war einst Wirt in Nouakchott
und füllte meinen Pissepott.
Randvoll mit lecker Eiskonfekt
und ein paar Tröpfchen Blasensekt.
Wie immer war’s furztrocken
in meiner Westsahara,
im Zimmer lagen Socken
und es lockte der Mascara.
Als Klobürste war er bestens zu gebrauchen,
so putze ich Kackwürste
und ging dann Tiefseetauchen.
Gofmann
veröffentlicht am 17. Juni 2022
2

Gesammelte Lyrik

Muffplauze
Wie Gottschalk mit der Großschnauze
sprech ich von meiner Muffplauze.
Dort kleben Schwangerschaftsstreifen
wie Abdrücke großer Reifen,
denn ich feuerte den Monstertruck
wie Erwin Rommel einst die Flak!

Mit Unschuldsmiene lag ich in den Wehen,
die Kriegsmaschine war am Rollen
und es kreisten die Aaskrähen.
Verführte ich im Fischlokal
zwei Schwestern aus Mischehen!

Bombenschläge knallten durch das Urschleimtal,
über Darmwege rollte die Mozartkugel pränatal.
Schließmuskelkater machte mich sodann zum Vater.
Es folgte der Geburtsschmerz,
wie kann man sich freikaufen?
Ich erleichterte mich mundwärts
und begrüßte den Scheißhaufen!
Gofmann
veröffentlicht am 17. Juli 2022
2

Gesammelte Lyrik

Der Tag des Gofmann
Ich wurde zum Streber mit Clausi, dem Kleber,
trank am Tresen nur Brause mit Gundula Gause.
Habe Arme wie Arnold und Blasen aus Blattgold,
die Faust eines Goethe
und im Schritt die Blockflöte!
Gofmann
veröffentlicht am 23. November 2011
144

Gesammelte Lyrik

Gummibundhosen
Heute ist Samstag und ich will es probieren,
ich gehe einkaufen mit meinen Fettnieren.
Dort reiß ich den Kopf ab und beiß in den Hals,
doch vorher noch Kebab mit Butter und Schmalz.
Das gibt es beim Sultan direkt um die Ecke,
neben Gläsern mit Safran und einer Heizdecke.
Dann geh ich zu Karstadt, kauf Fleischwurst in Dosen,
das Schmieröl fürs Fußbad und Gummibundhosen.
Gofmann
veröffentlicht am 7. Oktober 2016
11

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Kuhfleisch
Damals wuchs mir noch Mettwurst,
aus dem Barte meiner Scharte.
Heut' ess ich Kuhfleisch,
das ich brate.
Gofmann
veröffentlicht am 29. November 2011
24

Gesammelte Lyrik

Mein Glied war zu groß
Ich verbog meinen Sattel und ich schraubte ihn ab.
Ich betrog einen Dackel, doch er war schon ganz schlapp.
Ich entführte zwei Bälger und vernahm sie im Wald.
Ich verrührte mich selber, doch mein Harn war eiskalt.
Ich verging mich am Hafen und ich stellte mich bloß.
Ich wollt mit mir schlafen, doch mein Glied war zu groß.
Gofmann
veröffentlicht am 2. August 2023
2

Gesammelte Lyrik

Der Kaktus
Ich betrachte meinen Kaktus,
er ist im Topf geboren,
als kleiner grüner Fötus,
mit Nadeln statt Schweißporen.
Gofmann
veröffentlicht am 5. Mai 2012
7

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