Gesammelte Lyrik
Entlassungstag
Ich brauch nicht viel zum glücklich sein -Peter Bunselmann
mir reicht: ich bin heut nicht allein.
Ich brauch nicht viel zum glücklich sein -Peter Bunselmann
mir reicht: ich bin heut nicht allein.
Untergangen im Ozean des stillen Schweigens.Peter Kohlmaier
Der Sauerstoff der Liebe schimmerte an der Fassade des Meeres.
Gefesselt vom Sog, fernab das Licht. Ich durchblicke es nicht, kein Ton durchbricht die Mauer. Wünscht ich mir jetzt so den Donner herbei, doch tiefer als das dunkel, sitzt der Schmerz.
Ersticke an der Zeit, die dich zum Schweigen treibt!
Sie stand daPeter Pan
ganz allein
ganz klein
Sie stand einfach da
Und als sie mich sah,
stand die Welt still
für eine Sekunde
zur Mittagsstunde
und dann schrie sie schrill
sie war mir so nah
und doch so anders
ich sah sie
und erkannte mich
sie war ich
nur ich nicht sie
und da bekam ich Angst.
Nicht's scheint im Walde je zu klingen,pfroemmi
Wenn bloße Schritte sich von Moos umschlingen.
Wenn Nebel sich wird leise schmiegen,
Um jene die im Wind sich wiegen.
Nicht's scheint im Walde je zu klingen,
Wenn Sonnenstrahl'n durch's Dickicht dringen.
Wenn Tau entsteht im Morgenrot,
Des Raureif's Tot vom Tage droht.
Nicht's scheint im Walde je zu klingen,
Wenn Vögel noch im Traume singen.
Wenn meine Ohren achtsam lauschen,
Und hören nur das Blätterrauschen.
Nicht's scheint im Walde je zu klingen,
Wenn Helios Strahl'n mir Wärme bringen.
Wenn endlich nach so langer Nacht,
Mir sein Gesicht entgegen lacht.
Dann scheint im Walde je zu klingen,
Die Melodie von der Natur.
Die es so schafft wie keine nur,
Mein Herze lässt im Kreise springen.
Ich bin der SchmerzPG
Quälend langsam stechend
Fress mich durch das Herz
In der Liebe kannst du mit mir rechnen
Ein liebender Sieder aus NiedertPhil O'Dendron
sucht die, die die Liebe erwidert.
Er schreibt wunderbar:
Gereimt, sonnenklar,
und sinnvoll nach Themen gegliedert.
Was macht den Montag unbeliebt?Philipp
Die Tatsache, dass es ihn gibt.
Denn ist der Montag auch zu Ende,
Kommt noch lang kein Wochenende.
Und ist der Montag dann vorbei,
Kommt der Dienstag, Sauerei!
Und ist die Woche dann am Schluss,
Weiß man was passieren muss,
Denn wie ich es euch jetzt sag,
Kommt er wieder, der Montag...
Wunderschön!PhilippEspel
Sagen meine Augen.
Liebliche Stimme Sagen meine Ohren.
Traumhafter Duft!
Sagt meine Nase.
Ich liebe dich!
Sagt mein Herz.
1) 6/6/13philjazz
gib da oi mei liebe, schenk da a mei vatraun, mecht endlich mit dia a longe beziehung aufbaun
in mia so vü feia, lodat die gonze zeit, brauch dei leidnschoftliche nähe, dei zäatlichkeit
bist mei ein und alles, stroihst wie da sonnenschein, mecht mi glei in dei schüchtan siasses lochn einreihn
hob wespm in meim bauch, schmettaling san scho foat, mei sehnsucht noch deina gesomtheit hot di ongstoat.
ch 1a) 5/7/6/7
atme dei aura, tauch weit duach dei phantasie, schmeck dei siass heabe frucht, gustia dei anatomie
foi tiaf in dei sein, schweb schwerelos auf dei sö, geniess dei schoafes gwüaz, spring voa glück wieda ind höh
bist wiedageboan, oba nua füa mi allan, bist a engl a fee, glaub gonz fest on diesn plan
woa a hoata weg, hob scho so long auf di gwoat, stehn jetzt im mittlpunkt, auf unsra sonftn liebesfoaht.
1)philjazz
Jetzt sitz ma olle om feia, sei wäame umhüllt uns von kopf bis fuss
Fühln uns geboagn und vü freia, sei licht gibt jedn an hamlichen kuss
Jetzt schaun ma olle ins feia, seine flommen züngln wüd und hoch hinauf
Reichn uns olle die hände, und da lebmstonz nimmt sein ewign lauf.
2)
Jetzt sitz ma olle om feia, sei rauch steigt in seah hohe atmosphäan
Fühln uns vü leichta und freia, sei licht stroiht bis zu deinem gebuatsstean
Jetzt lebm ma olle om feia, die flommen eazöhn uns iah lebmsgschicht
Öffnen unsre müdn augn, und dei lebmstraum erstroiht im ewign licht.
ch 1a)
Des feia is amoi seah bes, des feia is donn wieda liab und guad
Des feia is zwiegespoitn, zasteat und peinigt uns bis aufs bluad
Des feia braucht des wossa, und die eadn braucht die luft
Is a ewiga kreislauf, oba nua die liebe umhüllt ois mit iahn duft.
1) 6/7/6/7.///8philjazz
loch da sunn ins gesicht, bedonk mi füa iahre stroihn, bin wieda im gleichgwicht, die trieb kumman scho ins roin
pflück dia an blumenstrauss, mit an valockendn duft, die wöd is unsa haus, vafüah di on da frischn luft
tonz mit dia duach die zeit, füah di duach die neblwond, san jetzt endlich bereit, füa den ring on jeda hond
knie mi jetzt voa di hin, mei liebe is rein und echt, gibst mia den woahn sinn, san vawobm in an geflecht.
ch 1) 17/8…/10
loss di von deina sucht noch lust in hohe atmosphäan trogn, und entschweb diesm oitogstrott
loss di do net scho wieda vom schicksoi auf deim lebmsweg schlogn, und entkomm diesa atemnot
loss di von deina sucht noch lust in weit entfeante wötn trogn, und entweich do in die natua
loss di do net scho wieda vom unglück aus deim lebm vajogn, denn nua du alla ziagst dei eigne spua.
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1) 13/8/5...//6 (silben pro zeile)philjazz
muass heit unbedingt wieda moi raus in die natua, die via wänd hom mi scho einzwängt, brauch jetzt ka kultua
loss mi auf die launischn spiele vom wetta ein, hob afoch meine kettn gsprengt, brauch jetzt gros und stein
wü endlich wieda die unendliche freiheit spüan, die grossstodt hot mi scho eadrückt, brauch jetzt kane tüan
mecht oi die probleme und soagn gonz tiaf vagrom, olle pläne samma missglückt, lauf net meah gonz synchron.
ch 1a) 5/6/5/6...///7 (silben pro zeile)
ois foit von mia ob, fühl mi wieda gonz leicht, hob mein wondastob, die zeit longsom vastreicht
loss ois hinta mia, wieda weita entfeant, is jetzt mei revia, scho so vü dazuagleant
mei zü ungewiss, nua mei weg is gonz kloa, moch kan kompromiss, feinfühlig mei sensoa
endlich gonz allan, geniess jetzt diese stün, schreib mei lem ois roman, hob endlich mein eignen wün.
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danke für euren besuch.
1) .10/13/9/9philjazz
gebts ma do nua an buchstobm a woat, und scho fliessn gonze sätze aufs leare papia, die sätze hom si mia offnboat, in impressionistischa mania
a klana schubsa treibt mi donn scho foat, in a mit phantasie übaflutetes revia, hob in gehianwindungen geboaht, hea a leises quietschn vom schania
jede richtung wiad gonz heazlich begrüsst, jeda umweg jede foin hots feia nei entfocht, komplexe struktuan hom ois vasüsst, jede tüa speaonglweit aufgmocht
brauch kan bauplan und a ka grundgerüst, die gedonkn fliagn frei om tog und in da nocht, hob die spontanität innig küsst, hob reime varüaht hom brodlt und kocht.
d 1) 10/10philjazz
geh übas wossa und fliag duach die luft, moch mi unsichtboa und lond in da gruft
eanäah mi vom licht und trink die natua, denk mi ins diesseits und moi mia a spua
tauch duach die eade und atme nua gift, ess heisse lava und lies jede schrift
foah aus meina haut und lies dein vastond, setz mia a denkmal und schlof aufm mond.
d 2) 10/10philjazz
leb in den woikn und geh mitm wind, vaschenk die sinne und wea wieda kind
trockne die tränen und heil deinen geist, fong des vüle soiz, hobs ois gwüaz vaspeist
wühl mi duachs gestein, atme flüssigkeit, wohn in an wüafl und schöpf ewigkeit
loss ois hia zurück und bau mia a boot, setz mia a denkmal und eante den tod.
1) 10/8/11/8.///9philjazz
draussn rieslt gonz stü und sonft da schnee, denk ständig on dei wache haut, um di zu eaoban brauch i ka armee, hob di nua gonz valiabt ongschaut
a weisse deckn legt si übas lond, fühl ständig dei süchtige hitz, liegn giarig eng umschlungen beieinond, die reibung eazeugt donna und blitz
da schnee vastroiht in da nocht a zoats licht, dei aura a dezenta schein, hob mit dia die erotischste zeit vabrocht, bist mei lebendig woahres sein
die weisse deckn beruhigt mei gemüt, hob in da natua meditiat, träum mi zu dia in a gemeinsomes büd, hob die kräftign foabm umgriaht.
ch 1a) 12/11/9/11
do in deinen augn schillat da moagntau, wie a regnbogn bei an woiknbruch, deine gefühle in diesm stau, schreibm a intensiv detailliates buch
in deinen augn spieglt si die einsomkeit, host di zruckzogn und gänzlich isoliat, vamisst so seah die vagongenheit, host bereits dei obweahsystem aktiviat
Pflück dia an stean vom fiamament,philjazz
moi aus deinen tränen an regnbogn,
füa an kuazn glücksmoment
Trockne die augn mit an kuss,
mecht die vün dunklen woikn vajogn,
füa an longen heazensgruss
Streichl di tröstend in deim leid,
räum die gemeinen barriean aus deim weg,
hob dein topfan mut befreit
Umoam di gonz innig und fest,
gehn hond in hond üban zoatn woiknsteg,
ins geheime liebesnest.
San endlich wieda vaeint, in da gleichn dimension,philjazz
hom ois ondre glei vaneint, nua du bist mei Zukunftsvision
Foign gemeinsom dem pfad, hot si hinta uns aufglöst,
hob dei frog sofoat bejaht, host mia dei innastes entblösst
Hob scho vü knotn entwiat, und die lecha im netz gstopft,
hob die mängl repariat, mei sehnsucht hot scho sonft onklopft
Bin dia auf ewig vafoin, fesslst mi duach dein onblick,
muass mi bei dia fest onschnoin, dei liebe is füa mi musik.
1.strophe:philjazz
steh mit zwa beinen aufm bodn,
egal ob im toi oda aufm beag,
benutz meine eignen methodn,
geh lauf und spring üba jeds natuaweak
hob mi mit da eade vabundn,
brauch die elementarn eneagien,
hob jede bruckn übawundn,
wea oi meine gefühle einbeziehn
meine äussast sensiblen struktuan,
brauchn togtäglich iah streichleinheit,
hob die kompliziatn partituan,
in übasichtliche fächa eingreiht
suach scho long noch meim valoanen ich,
beim mosaik föht no gnua mat‘rial,
mei sö umfosst feine zoate strich,
is objektiv, nüchtan und trivial.
Giarige wön schlogn mit volla wucht,philjazz
auf dein geschwächtn schutzschüd ein
Zabrechn die schoin, probian deine frucht,
schleifn den kantig schoafn stein
Hungrige süchte düastn noch deim trieb,
gequöt woatns auf dein Lockruf
Vajogn glei jedn wüdfremdn dieb,
iahre geheimnisse bedeckt a weisses tuch.
Und no imma schäum i voa wutphiljazz
üba mei eignes söbst vauasochtes dummes missgeschick
Und no imma kocht donn mei blut
a wonn i nua dron denk on diesn sinnlosn augnblick.
Muass jetzt endlich moi obschoitn und vaschnaufn
jetzt an schlussstrich ziehn und ausruhn
Muass mit jetzt endlich zua meditation zwingen
donn find in weg ins vakuum.
Du bringst afoch jede vawökte blume zum blühn,philjazz
und du bringst afoch jeds eakoitete heaz zum glühn.
Du vastroihst so vüa wäame und vaschenkst so vü licht,
und dei lächln vazaubat und betöat jeds gedicht.
Oba i vamiss jetzt nua dei liebe,
denn die hob i bei dia no nie gsehn, gspiat oda ealebt
Denn i vamiss afoch nua dei liebe,
oba i glaub, die host du no goa net bei dia entdeckt.
Geh afoch weg von mia, loss mi endlich allan,philjazz
dei vadommt holde zia, zadruckt mi wie a stan
Bleib jetzt afoch doat stehn, und riah di net vom fleck,
wü di jetzt net meah sehn, ziagst mi tiaf in den dreck
Iagendwos schlummat tiaf in mia drin,
do i konns net beschreim, iagendwos in mia eagibt kan sinn
Iagendwos in mia woxt und gedeiht,
denn mit mia gehts obwäats, dieses etwos hot si no net befreit.
Entsponn mi in da zwischnzeit no gschwind in meim wachn bett,philjazz
schlumma den schlof dea gerechtn in meim traumballett
Tank wieda neie eneagien füa diesn no longen tog,
mei woanlompm hot scho blinkt bei jedm glocknschlog.
Lod meine battarien wieda füa a längare zeit auf,
muass jetzt dringend spoasama sein, drossl mein vabrauch
In da longsomkeit liegt die wüaze von an seah longen lem,
die ongst voam steam losst mi innalich kräftig bem.
Entsponn mi in da zwischnzeit bei an guadn glasl wein,philjazz
olle geschmocksneavn explodian wie molarein
Lehn mi bequem im sessl zruck, moch donn meine augn zua,
denk on mei vagongenheit, mei hintalossne spua.
Hob i scho a zeichn gsetzt, iagendwos weatvolles voibrocht
hob i scho a zü eareicht, in mia sfeia entfocht?
Do in da longsomkeit hot si do da lebnswün vasteckt,
die ongst voam steam hob i wieda in mia eaweckt.
Des unschuidige lebn hot des spü valoan, die reinheit wiad nie meah wieda geboanphiljazz
Des beschmutzte lebn woa niemois unberüaht, jeda hot seine eignen föhla gschnüat
Des vafluachte lebn is scho vüz oft entgleist, die woahheit is scho wieda weit vareist
Des vahosste lebn rächt si auf wüde oat, jeda hot scho tiaf in die leare gstoat.
Innalich jublt mei heaz üba dei liebe zu miaphiljazz
nua äussalich füah i mi auf wie a wüds tia.
Innalich tobt in mia a oakan volla eneagien
nua äussalich mecht jetzt die müdigkeit einziehn.
Brodl und koch innalich wie a riesigs lavamea
nua äussalich spia i rein goa nix, fühl mi lea.
Innalich begeht mei gsundheit an meahfochn betrug
nua äussalich sitz i in an todkronkn zug.
Deine hauchzoatn liebesschwüare betöan mein vastond,philjazz
dei extatisches stöhnen bricht mein widastond.
Deine gflüstat schmutzign woate mochn mi gonz heiss,
dei wölfisches geheul schmüzt bei mia jedes eis.
Deine vafüahrungskünste mit deina zung, deinem mund,
deinen füssn und händn mochn mi gonz wund.
Deine schoafn rassign kuavn schneidn gonz tiaf rein,
dei gschmeidigkeit schmüzt wie balsam jedn hoatn stein.
Renn schweissübaströmt duachn dichtn finstren woid,philjazz
mei schrei is stü hamlich ohne echo vahoit
Iagendwos jogt mi quea duachs dickicht und gestrüpp,
mei nockta keapa is zakrotzt, hob afoch ka glück
Schnauf und keuch, schnopp giarig noch jedm atemzug,
meine lungen brennen, stehn gwoitig unta druck
Meine kroftreseavn valian zvü eneagie,
mecht net stoipan, net strauchln, is jo nua theorie.
402. | wossa und lehm.philjazz
1)
gebts ma do nua an buchstobm, a woat, und scho fliessn gonze sätze aufs leare papia
a klana schubsa treibt mi donn scho foat, in a mit phantasie übaflutetes revia
jede richtung wiad gonz heazlich begrüsst, jeda umweg, jede foin hots feia nei entfocht
brauch ka struktua und a ka grundgerüst, die gedonkn fliagn frei om tog und in da nocht.
2)
gebts ma do nua a zeichn, a symboi, und scho eablühn ungezähmte gschichtn zu an buch
a lichta fleck eahöt scho beag und toi, kumm in jedn lebmsraum imma gean zu besuch
tauch tiaf in jede stüamische region, jeds ausgwoafne netz fischt kreative utopien
brauch kan fremdn plan und ka konstruktion, meine visionäan büda moin allegorien.
CH 1)
schweb in ana unsichtboan woikn schwearelos duach raum und zeit
schliess meine miadn oidn augn und sehn mi noch deina zweisomkeit
treib auf ana wüd schäumendn wön ufalos duachs sonnensystem
fühl mi wie im muttalaib geboagn und easchoff di aus wossa und lehm.
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