Die gesammtelten Werke der „Lyrik des Tages”

Gesammelte Lyrik

Die gesammelte Lyrik der letzten Jahre, alphabetisch nach Nutzernamen sortiert, findest du hier. Du möchstest deine Lyrik auch hier veröffentlichen? Dann schau einfach bei der »Lyrik des Tages« vorbei und fülle das Formular mit deinen lyrischen Inhalten aus. Viel Erfolg!

Lyrik des Tages

Tourte

Salut d-rhyme, Coucou Mannheim!
Bonjour wie schön, caca obszön!
Helas Hanoi, baba brandneu!
Douleur am Schuh, au fait Tofu!
von Juis, veröffentlicht am 17. März 2013
1
Lyrik des Tages

Freundschaft

Freundschaft liegt nicht im Trend und folgt keiner Mode. Du bekommst keine Garantie, weder Zinsen noch Rendite, und doch ist sie die beste Investition deines Lebens.
von Jule, veröffentlicht am 26. Mai 2012
8
Lyrik des Tages

An Tagen wie diesen

An Tagen wie diesen,
wo die Freude im Herzen zu schlagen beginnt.
Kinderlärm die Straßen füllt und Einsamkeit zu Boden ringt.

An Tagen wie diesen,
an denen das Unendlich endlich scheint.
Wenn die Wärme von innen nach außen strahlt
und man einfach nur aus Freude weint.

An Tagen wie diesen,
wünsche ich mir zu leben.
Wie an diesen Tagen,
möchte ich mich fühlen.
von Julien, veröffentlicht am 24. Februar 2013
12
Lyrik des Tages

Wüste

Komm in meine Wüste, ich träumte vom ertrinken, dann sagte ich, in meine eigene Wüste will ich gehen, du folgtest mir bis zur Grenze die mich von der Dörre trennt, eine Stunde wolltest du mein Liebesgeständnis fordern, doch ich gabs dir nicht, du führtest mich zur Grenze und übergabst mich der Wüste, in der ich leer wanderte bis ich zur Oase kam, in der ich einsam liebe und dich bis zum Tor des Sandes spüre, in der ich bleibe bis ich mich vor Glück ertränke.
von Junoh Zobel, veröffentlicht am 14. Juli 2016
1
Lyrik des Tages

Glücks Fall

Wenn alles super läuft und dem Leben die Stille fehlt:
Ruhe, Trauer, Krankheit, Sprachlosigkeit
Tod,
Dann sagen wir: Glück gehabt.

Wenn alles anders kommt, als wir es uns gewünscht haben:
Stille, Trauer, Krankheit, Sprachlosigkeit
Tod,
Dann sagen wir: Pech gehabt.

Wenn wir uns da mal nicht irren, meint der Nachdenkliche,
Der die Medaille des Lebens
schon oft
hin und her gewendet hat.
von Jürgen Ernst Kroll, veröffentlicht am 7. Oktober 2013
9
Lyrik des Tages

Freiheit

Die Freiheit lag
wie ein schwarzes Tuch
wenn es sein mag
doch nein! ein Fluch
auf mir.
von Justin Midd, veröffentlicht am 2. Januar 2014
5
Lyrik des Tages

Wenn das Schicksal du wäre..

Du duftest, du versprühst Lachen, duftest, lachst, duftest nach Lachen,
lebst.
Doch du duftest an mir vorbei, versprühst lachen, du duftest, lachst, duftest nach Lachen,
lebst an mir vorbei.
Wenn das Schicksal du wäre, würde ich dich tragen. Wenn Probleme Träume wären, ich würde dich wach halten.Wir würden wach bleiben.
Wenn Streits Hitze wären, ich würde dir Eis holen.
Eis, Eis , Wecker.
Doch du duftest ohne mich, versprühst lachen, duftest, lachst, duftest nach Lachen.
Ich geh schlafen.
von justinsil, veröffentlicht am 28. Mai 2013
9
Lyrik des Tages

Dunkelheit

Wenngleich Wunder
und Geduld scheinen
schwankt mir
die Aufmerksamkeit der
verzauberten Nacht
empor.
von Katja Heimberg, veröffentlicht am 26. Mai 2012
13
Lyrik des Tages

Nachtschicht, sie allein

Große Sehnsucht in der Nacht,
mein Herz hat am Himmel
das größte Licht angemacht.
Gefühle so intensiv, ganz positiv.
Ein heller Schein
komm doch endlich heim.
von Katja Heimberg, veröffentlicht am 4. Juni 2012
6
Lyrik des Tages

Du...

Du...

Ein Spaziergang mit guten Freunden
und der Familie in den Dünen.

Sand rieselt
aber nur durch meine Hände.

Stille...
sucht mich heim
und so viele Gedanken
überall.

Die Erinnerungen an Dich
spült das Meer mit der Flut
ganz sachte ans Ufer.

Trauer ist wieder hier
und findet endlich
ein Wir.
von Katja Heimberg, veröffentlicht am 19. Mai 2012
14
Lyrik des Tages

Spaziergang

Weit in die Ferne
Schauen
Luftschlösser bauen
Sehen
Was es nicht gibt
Wissen das man es liebt
Sorgen verschwinden
Auf dem Weg dahin
Weiß, dass ich ich bin
Den Kopf an dich gelehnt
Träume von dem Hier
Ich bei mir und du bei dir
Zusammensitzen
Hand in Hand
Blick zum Himmelsrand
Sehnsucht meiner Seele
Fliegt davon, frei und leicht
Empfinden, das nicht mehr weicht
An nichts denken
Tief fühlen, allein
Glückseelig sein
von Katja Konopik, veröffentlicht am 22. Dezember 2015
14
Lyrik des Tages

Sonnenaufgang

Sonnenaufgang

Kündest rotgolden den Tag an
Verbreitest leise deine Magie
Steigst aus der Stille der Nacht
Empor und erinnerst uns daran
Des Traumes Fantasie
An jedem Tag in uns erwacht

Zeichnest zauberhafte Lichter
An Himmel und Horizonte
Trägst des Mondes Licht in den Tag hinein
Erhellst Gemüter und Gesichter
Wer Schlaf nicht finden konnte
Spendet Trost dein sanfter Schein

Das Heute liegt in deinem Morgen
Aufbruch dein Licht verspricht
Deine Strahlen schenken uns Kraft
Dein Bann bleibt ni
von Katja Konopik , veröffentlicht am 27. Dezember 2015
10
Lyrik des Tages

Losgelöst

Schließ die Augen und lass die Gedanken wandern,
lass sie treiben. Was sie dir nur zeigen?
Der Käfig ist wieder offen, freie Fantasie strömt
willkürlich entschlossen. Träume träume Sonnenkind,
deinen Zauber trägt der Wind. Er trägt ihn in die Ferne, bis weit über die Sterne. Die Gedanken schwerelos frei. Wohin es sie wohl treibt?
von kayos, veröffentlicht am 3. März 2012
10
Lyrik des Tages

Moment der Bewunderung

Wenn die Bewunderung Worte entreißt,
den Atem raubt und unbeschreiblich bleibt,
so dass du es kaum glaubst, steht kurz still die Zeit,
doch die Gefühle sind losgelöst und schwebend befreit.
Einmalig und einzigartig zugleich
ist dieser eine besondere Moment,
der mit maßloser Überwältigung,
all deine innersten Faszinationen fängt.
von kayos, veröffentlicht am 3. März 2012
9
Lyrik des Tages

Magic

Atemberaubend, so überwältigend, so unbeschreiblich,
sind all meine Gefühle für dich.
Wie kann ich es dir nur am besten sagen,
wie am besten meine innersten Gefühle zu dir tragen?
Ich wünschte, du könntest in mein Herz sehen,
den Weg meiner Gefühle gehen.
Mein Herz denkt nur an dich, wenn es schlägt.
Schlag auf Schlag, auf Schlag dein Zauber in mir lebt.
von kayos, veröffentlicht am 5. März 2012
6
Lyrik des Tages

Adidas Jacken Flavour

Durch die Stadt im Sportanzug von Adidas
Du siehst aus als kleidet dich die Caritas
Du Pidaraz
Ich fahr mit dem Cl an die Tanke
Währenddessen durchsuchen dich Beamte
Du wirst verachtet von Familie und Bekannten
Und zu dem auch noch von Unbekannten
Ach ja
Deine Freunde sind alle nur Verräter
Und ich Eis mit Adidas Flavour
von Kennystyle, veröffentlicht am 11. Mai 2016
3
Lyrik des Tages

Politik

Der frohe Kreis wundert sich sehr,
wo kommn jetzt die Milliarden her.
die Kassen sind seit Jahren leer,
für Bildung, Rente und Verkehr
da fragt man sich: Wie kann das sein?
und fühlt sich plötzlich ganz allein!
Oh Vaterland, oh Heimatland,
nimm uns doch bitte an die Hand!
von Keule1111, veröffentlicht am 7. Oktober 2015
7
Lyrik des Tages

Glück

Es war einmal ein Riesenrad,
das drehte sich im Kreise,
die Rosi ihren Franzl bat,
komm mit mir auf die Reise.
von Keule1111, veröffentlicht am 7. Oktober 2015
14
Lyrik des Tages

Dein Leben!

Wenn man träumt von Reichtum und Macht,
Mit allen Privilegien und seiner Pracht, sollte man sich eines geben, Geld ist nicht alles im Leben.
Liebe sanft, liebe klar- diese Wörter, wie wahr.
Stell dir immer diese eine Frage am Tag,
Was ist überhaupt das, was ich mag?
Denn eines ist wichtiger als alles andere auf der Welt,
Es ist dein Geist, dein Verstand der dich am Leben hält.
Daher... Existiere froh, existiere weiße, und ziehe im Leben deine Kreise.
von Keype, veröffentlicht am 6. Dezember 2018
7
Lyrik des Tages

Klänge

Natur hat seine eigene Melodie,
vernommen hat mancher sie nie.
Die Stadt überflutet unsere Ohren
mit Baustellen, die alles aufbohren
durch Autohupen, schrillen Schreien
benebelt sie manches Mal unsre freien
Gedanken wie Schranken einer U-Bahn.
Wann werde ich endlich von euch überfahren?
von Kiesel, veröffentlicht am 29. Juni 2018
1
Lyrik des Tages

Wackelnde Fenster

Es stürmt, es tost, es hört nicht auf,
Doch was soll ich tun, alles nimmt seinen Lauf.
Die Fenster wackeln, er schleicht ums Haus,
Ich will es nicht tun, aber etwas zwingt mich raus.

Ich seh nur noch schwarz, erkenne nichts,
Doch da ein Blitz, ein heller Schein des Lichts.
Er kommt immer näher, berührt mein Gesicht,
Ich weiß, wer er ist, aber ich glaube es nicht.

...
von Kira, veröffentlicht am 2. März 2012
18
Lyrik des Tages

Macht

Die Macht -
Kriterium zwischen Werden und Sein -
verdrängt das Schicksal
und die Unwissenheit.
Gepaart mit Gewalt
ist sie die Waffe des Teufels,
bringt sie den Untergang für den Menschen,
gibt Reichtum und Unverletzlichkeit
dem Meister.
von Kirsten Winkler, veröffentlicht am 16. Mai 2013
3
Lyrik des Tages

Für meine Freundin

Du bist für mich entbehrlich,
und riechst nach Brot und Käse.
Ich ziehe vor mein Buch,
in dem ich gerne lese.

Du bist mein Gurgelwasser,
mit dem ich morgens spüle.
Und auch noch der Verfasser
für alle Schuldgefühle.
von Klaus Bakschrat, veröffentlicht am 11. Dezember 2011
22
Lyrik des Tages

Tod und Leben

In einer Welt, wo Unrecht weilt,
Welche in Arm und Reichgeteilt
will man nicht länger verweilen,
sich gar gen Tode abseilen.

Alles ist mit Tücke und List,
die Armen baden im Mist.
Die Reichen baden im Geld,
In der Hoffnung, dass man ihnen vergelt.

Suizid
von Klaus98, veröffentlicht am 7. Mai 2016
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Lyrik des Tages

Meine Welt

Meine Welt
Ich träum mir meine Welt,
so wie sie mir gefällt.
Hab ich einen schlechten Tag,
wenn ich einfach gar nichts mag,
wenn es regnet, stürmt und schneit,
denk ich nicht an Traurigkeit.
Ich denk mir einfach meine Welt,
so wie sie mir gefällt.
Mit Regenbogen, Sonnenschein,
dass jeder kann ganz glücklich sein.
Die heutige Welt,
mit Kummer wegen Geld,
Krieg und Stress, die jeder kennt,
sind in meiner Welt ganz fremd.

Ich denk mir einfach meine Welt,
so wie sie mir gefällt.
Ohne Feinde, ohne Streit
wo alles lebt in Heiterkeit.
Ist das Leben langweilig
und mal gar nicht so verrückt,
ist die Fantasie mir wichtig,
die dieses mit bunten Farben bestückt.
Ich denk mir einfach meine Welt,
so wie sie mir gefällt.
Hier geht es immer lustig zu,
man hat aber auch mal seine Ruh.
von kleines Mädchen, veröffentlicht am 13. April 2016
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