Die gesammtelten Werke der „Lyrik des Tages”

Gesammelte Lyrik

Die gesammelte Lyrik der letzten Jahre, alphabetisch nach Nutzernamen sortiert, findest du hier. Du möchstest deine Lyrik auch hier veröffentlichen? Dann schau einfach bei der »Lyrik des Tages« vorbei und fülle das Formular mit deinen lyrischen Inhalten aus. Viel Erfolg!

Lyrik des Tages

Lebenswege

Verschlungene
Umwucherte
Bewachsene
Wege
Umsäumt von Gestrüpp und Blumen
Beleuchtet von silbernen Mondstrahlen
von Yawe, veröffentlicht am 20. Februar 2014
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Lyrik des Tages

Ode an die Sinnlosigkeit

Worte
Verdreht wie Alice im Wunderland
Im Wunderland Alices
Wunderland im Alice
Alice Wunderland im.
von Yoda, veröffentlicht am 22. Februar 2016
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Lyrik des Tages

Lebensphilosophie

Schau in die Ferne, kleiner Wicht!
In 60 Jahren plagt dich die Gicht!
Die Beine sind dann müde und auch schwer,
Dein kleines Herz, es will nicht mehr!
So sollst du jeden Tag genießen,
nicht allzu viele Tränen heut vergießen,
schau in die Sonne, wie sie scheint,
Das Leben und du - noch seid ihr vereint.
von Yoda, veröffentlicht am 30. März 2016
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Lyrik des Tages

Lebensmittelode

Döner macht schöner,
Fisch macht frisch.
Schnitzel fürn Zehner
wandert heut auf den Tisch.

Kartoffeln mit Soße,
Eisbein mit Kraut,
dazu Berliner Weiße
die dich schnell umhaut.

Rouladen mit Speck,
noch Böhnchen dazu,
die dünnen nicht dick,
die sind der Clou.
von Yoda, veröffentlicht am 12. April 2016
8
Lyrik des Tages

Ich kann reimen es klebt mir im Gaum

Unter dem Baum,
lag ein Häufchen Schaum.
War es nur ein Traum?
Ich riss mich am Saum.
Hatte mich nicht im Zaum.
Und doch wagte ich kaum
zu verlassen den Raum.
Ich heiße nicht Christoph Daum -

und ihr seid alle Kacka!
von Yoda, veröffentlicht am 15. April 2016
6
Lyrik des Tages

Eine Herbst Nacht

Die Blätter fallen von den Bäumen,
die Sterne erleuchten meine Träume.
Die Natur wird zu einem Leuchtfeuer,
der Herbst wird zum Abenteuer.
Die Nacht des Schreckens ist Heute,
die Monster Meute holt sich Ihre Beute.
von YUNA, veröffentlicht am 21. Oktober 2019
1
Lyrik des Tages

Ohne DICH bin ich nichts!

Nur dir würde ich mein Leben geben,
denn wenn ich sehe in deine Augen,
sie mir die Seele absaugen.
Du bist es
der meine Welt
in seinen Händen hält.
von YUNA, veröffentlicht am 26. Oktober 2019
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Lyrik des Tages

Die Liebe

Meine Hoffnung ist zerstreut,verwirrt
eine innerliche Reise beginnt.
Das Herz was bereut, das brennt
wie Feuer was glüht.

Wenn das Feuer entfacht, das ist Liebe
so bringt sie dich um den Verstand
die Liebe öffnet sich, wie eine Blume
wie der Regen den Regenbogen.

Die Liebe muss man nicht verstehen, sie ist da
man ist bereit für den nächsten Schritt.
Wie ich und du, wenn beide Herzen sich vereinen
wenn man nach dem Glücksterngreift

Sie hegt und pflegt, die Liebe
die Luft zum Atmen
von Yvonne, veröffentlicht am 26. April 2016
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Lyrik des Tages

Das Bergblümelein

Ein Himmel
was weint, die Kraft des Leben,s
Für die Wärmelust der Erde.
Aus dem Schneeglanz heraus.

Beeindruckend, was wächst
sich zart in den Himmel?
Aus der Tiefe, des Erdreichs entgegend.
Hinaus aus dem Wiesengrund
der Natur.

Ein süßes Sternförmiges
Schneeweißchen.
Was aussieht wie ein Polarstern.
Ein Bergblümelein.
von Yvonne, veröffentlicht am 27. April 2016
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Lyrik des Tages

Lange vor unserer Zeit

Augenblicklich noch schlummernd still,
noch unentdeckt,
wahrlich an der Zeit,
Ein Abendteuer,

60 Jahre vergangen,
was man Träumt willkürlich,
wie das Wasser,
Auf dass man baut,

Wohin es euch treibt
für immer Zweisamkeit,
die Liebe die nie aufhört,
Doch das Wasser ist heute
noch dort

Nach so vielen Jahren geht sie niemals
mehr fort
von Yvonne, veröffentlicht am 18. Mai 2016
8
Lyrik des Tages

Letzte Nacht

Aufgewacht, ganz buntgescheckt, angemalt, ausgelacht. Gestern lange Partynacht. Bunte Cocktails bis zum Lallen, laute Musik tut noch in deinen Ohren hallen, irgendwann einfach umgefallen. Partygäste über dir, verschwommene Gesichter, um dich tanzende Lichter. Freunde kramten raus ihr Makeup, wasserfest, wie du heute merkst, fuck!
von zara, veröffentlicht am 13. Mai 2012
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Lyrik des Tages

Freiheit

Ich fühl mich wie eingeschlossen,
und ich fühl mich so frei.
Ich bin unentschlossen,
und komplett verdrossen,
wie eingeschlossen.
Und ich fühl mich so frei.

Ich bin nicht frei.
Ich weiß nicht wohin,
Wo ist der Sinn?

Bin ich frei?
Ich fühl mich frei.
Fühl ich mich frei?
Ich bin nicht frei.

Sie sagen ich bin es,
deswegen fühle ich es.
Ich fühle ich bin es,
deswegen bin ich es nicht.

Wer erkennt, nicht frei zu sein,
der ist es.
Wer denkt, frei zu sein,
der ist es nicht.

Ich fühl mich frei und bin es nicht.
Ich glaub die Freiheit gibt es nicht.
von zönked, veröffentlicht am 11. Februar 2019
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