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Wörter erschaffen Vornamen kreieren

Wortgenerator für Wörter und Vornamen

Erschaffe neue Worte mit dem Wortgenerator. Egal ob Japanisch, Französisch oder Türkisch – wähle eine echte Sprache als Vorlage und lasse den Wortgenerator starten. Dieser erzeugt automatisch für dich eine Menge an Begriffen, die ähnlich der Sprache klingen, die du angegeben hast. Oder du suchst außergewöhnliche Vornamen? Auch kein Problem. Durch einen Klick wird aus dem Wortgenerator der Namengenerator, der für dich männlich und weiblich klingende Vornamen erzeugt.

Sprachwahl Neuwörter
Wofür braucht man generierte Wörter?

Neue und noch unbekannte Wörter kannst du z. B. in deinen Geschichten verwenden, als Marke für Webseiten und Produkte nutzen – oder einfach deinen Wortschatz damit anreichern. Vielleicht verbreiten sich die neuen Wörter und stehen irgendwann sogar im Wörterbuch?

 
 
Was will man mit generierten Vornamen?

Mit exotisch klingenden Vornamen lässt sich so einiges anstellen. Du kannst Figuren in deinen Erzählungen danach betiteln, sie im Web als Spitzname benutzen oder auch deinen Nachwuchs danach benennen — für eventuelle Folgeschäden übernimmt d-rhyme natürlich keine Haftung.

Lyrik des Tages

Was ist Liebe?

Wir bewahren die Sachen im Herzen auf,
die der Verstand nicht verstehen kann.
Sachen die unlogisch sind ,
die man nicht berechnen oder beschreiben kann.

Gedanken,
bei denen der Verstand den Kopf schüttelt und sagt:
Das ist Liebe!
von Anna, veröffentlicht am 7. September 2012
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Lyrik des Tages

Freiheit

Es war einmal ein kleiner Spatz
Der flog den lieben langen Tag
Durch Felder, Wiesen, Wälder
Der Spatz der wurde älter

Und dachte sich, die schöne Welt
Die möchte ich entdecken
So flog er fort von altbekannten Hecken
Immer Richtung Himmelszelt

Und wie er schon ne weile flog
Da wurd es Nacht, er sieht den Mond
Er spürt den Wind
Und dachte sich
Wie wunderschön
Gleich lache ich
Denn endlich bin ich wirklich frei

Plötzlich tut es einen Schlag
Der Spatz sieht nichts mehr außer schwarz
Denn da wo grad der Mond noch war
Ist jetzt ein feiner Maschendraht

Als der Vogel schließlich sieht
Warum er nicht mehr weiterfliegt
Singt er laut mit hohem Ton
“Freiheit eine Illusion”

Das hört der Jäger, nimmt sein Schrot
Und schießt den kleinen Spatzen tot
von Joris, veröffentlicht am 13. Mai 2018
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Lyrik des Tages

Für dich

Nicht jedem schenk ich mein Vertrauen,
lass nicht jeden in mein Herz schaun,
habe Angst dir in die Augen zu sehen,
es ist schwer, jedem gleich zu traun.

Ich bin verletzlich, wie gefangen,
hasse lange Blicke und stille Münder,
die mir sagen, du bist nicht gleich.
Nicht wie wir, nicht wie jeder.

Ich scheine oft unnahbar,
gemein und unerfahren,
ich habe meine Gründe,
Gründe, die mir Schmerz bereiten.

Keiner kann das fühlen,
doch die mit dem Vertrauen
bei ihnen ist es sicher,
bei ihnen ist es Liebe.

Ich bin nicht einfach,
das weiß ich,
aber ich wollte dich nie verletzen,
DIR Schmerz bereiten.

Verzeihst du mir?
von Lena, veröffentlicht am 24. Januar 2012
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Lyrik des Tages

Strafe muss sein ...

Steht im Buch des Lebens
geschrieben.
Irgendwo auf Seite 234.
Meistens folgt sie sofort,
selten viel später.
Dann erinnert man sich.
von John Doe, veröffentlicht am 27. Mai 2012
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Lyrik des Tages

Umweltschutz

Du stehst mitten im Wald, mit geschlossenen Augen.
Atmest zitternd ein und riechst die sterbenden Bäume, den stehenden Morast, die sauren Gewässer. Der Wald als dein leidender Freund. Du atmest aus, wieder ein. Der Gestank von Verwesung verwebt sich mit Abgasen. Die Totenstille wird nur unterbrochen durch Autohupen. Schlägst zögernd die Augen auf. Hoffnungslos, der Wald hat keine Seele, ist kalt.
von :- -: , veröffentlicht am 13. Mai 2012
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