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Wörter erschaffen Vornamen kreieren

Wortgenerator für Wörter und Vornamen

Erschaffe neue Worte mit dem Wortgenerator. Egal ob Japanisch, Französisch oder Türkisch – wähle eine echte Sprache als Vorlage und lasse den Wortgenerator starten. Dieser erzeugt automatisch für dich eine Menge an Begriffen, die ähnlich der Sprache klingen, die du angegeben hast. Oder du suchst außergewöhnliche Vornamen? Auch kein Problem. Durch einen Klick wird aus dem Wortgenerator der Namengenerator, der für dich männlich und weiblich klingende Vornamen erzeugt.

Sprachwahl Neuwörter
… Wofür braucht generierte Wörter?

Neue und noch unbekannte Wörter kannst du z. B. in deinen Geschichten verwenden, als Marke für Webseiten und Produkte nutzen – oder einfach deinen Wortschatz damit anreichern. Vielleicht verbreiten sich die neuen Wörter und stehen irgendwann sogar im Wörterbuch?

 
 
… Was will man mit generierten Vornamen?

Mit exotisch klingenden Vornamen lässt sich auch so einiges anstellen. Du kannst Figuren in deinen Erzählungen danach betiteln, sie im Web als Spitzname benutzen oder auch deinen Nachwuchs danach benennen — für eventuelle Folgeschäden übernimmt d-rhyme natürlich keine Haftung.

Lyrik des Tages

Strafe muss sein ...

Steht im Buch des Lebens
geschrieben.
Irgendwo auf Seite 234.
Meistens folgt sie sofort,
selten viel später.
Dann erinnert man sich.
von John Doe, veröffentlicht am 27. Mai 2012
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Lyrik des Tages

Lost

Was die Nacht mir einst gab
ist nur mehr Erinnerung –

was deine Liebe mir schenkt
gleicht einem dunklen Traum

nur der Mond weint mit mir,
denn er sieht meine Wunden
und grüne Feuer hüten meinen Schmerz

jede Stunde in deine Welt geträumt
und meine Tränen in deinen Abschied geschrieben

es gibt nur eines, was ich dir sagen möchte
in eine schwarze Nacht
einen grauen Morgen
eine kalte Welt

wo bist du
von Greenfire, veröffentlicht am 19. November 2016
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Lyrik des Tages

Paul Helleu beim Malen

Paul Helleu beim Malen
nach einem Gemälde John Singer Sargents

Spätsommerabend, Herbst fast:
Uferschilf und Gras
umbrisch gelb geneigt -
dunkel das Wasseraug' blaut.

Gelangweilt starrt ins Leere: Helleus Frau.
Allein das Kanu, das zur Wiesenau
sie fuhr, ist lebhaft wie Helleu,
obgleich nur Gegenstand und tot -
ein letzter Sonnenpfeil
zielt auf sein Leuchtendrot,
worin ein Schatten träumt,
ein schwaches Licht.
Er, Helleu, selbstvergessen, malt,
mischt Farben,
sieht es nicht.
von Annelie Kelch, veröffentlicht am 18. November 2016
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Lyrik des Tages

Was die Menschen übersehen

Was ist es, was der Mensch begehrt,
was das Glück der Welt vermehrt?
Viele sehen das Glück im materiellen,
doch das lässt das Licht auf die Welt nicht erhellen.

Das was jeder Mensch durch seinen Hass übersieht,
ist die Tatsache, dass er liebt.

Es gibt Idioten die möchten darauf urinieren...
Doch würde jeder Mensch den anderen lieben und akzeptieren,
würde die Menschheit letzten Endes nicht verlieren.
von Vicki, veröffentlicht am 3. März 2018
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Lyrik des Tages

Rede an den Herbst

Tauben im Nebel
unbegrenzter Redezeit
besprechen den Herbst.
Am gegenüberliegenden Ufer – nichts Neues
Der Schiffsverkehr hat das graue Winterkleid im Schlepptau, Mohn senkt die letzten zitternden Lider – die Keilschrift der Möwen: verblasst; ein Fisch drunten im Strom wärmt sich die Flossen ...

auch meine Hände: bleich wie ein Totenhemd.
Nun springt keiner mehr – niemand mehr ...
verstrickt sich in den Reusen unerwiderter Liebe. Zwischen unseren Atemzügen: Waffenruhe.

Nichts zecht mehr, nichts klirrt vor dem großen Frost.
von Annelie Kelch, veröffentlicht am 27. November 2017
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