Die gesammtelten Werke der „Lyrik des Tages”

Gesammelte Lyrik

Die gesammelte Lyrik der letzten Jahre, alphabetisch nach Nutzernamen sortiert, findest du hier. Du möchstest deine Lyrik auch hier veröffentlichen? Dann schau einfach bei der »Lyrik des Tages« vorbei und fülle das Formular mit deinen lyrischen Inhalten aus. Viel Erfolg!

Lyrik des Tages

Puppentheater

Im Puppentheater werden Themen aufgeführt
und wir als Gäste werden dadurch sehr berührt.

Geschichten des Lebens werden hier erzählt
und wir haben einen Besuch hier ausgewählt.

Die Art des Spieles, verläuft dann wie im Traum,
wir sind versunken für einen kleinen Zeitraum.

Es gibt Geschichten mit sehr viel Fantasie,
früher hinaus gehen, wird man hier dann nie.

Durch dieses Spiel ist der Zuschauer fasziniert,
zum Nachdenken durch das Spiel sehr inspiriert.

Romantiker können zum Schluss Applaus spenden,
dieses Puppenspiel, das sollte niemals enden.
von Paul Reeps - Geh., veröffentlicht am 16. November 2018
14
Lyrik des Tages

Sag mir...

Sag mir, was hast du alles erlebt?
Sprich alles aus, was dich so oft aufregt.
Das Erlebte, kann eine Belastung sein,
doch glaube mir, da bist du nicht allein.

Sag mir, was hast du durchgemacht?
Erzähl mir alles, was du sonst hast gedacht.
Es war bestimmt nicht, alles leicht gewesen,
denn manches lässt sich, vom Gesicht ablesen.

Sag mir, was ist dir damals passiert?
Hast du das alles überhaupt schon kapiert?
Gab es in deinem langen Leben sehr viel Leid
und warst du dafür überhaupt schon bereit?

Sag mir, was hast du alles gesehen?
Gab es dort Dinge, die nie mehr vergehen?
Hier den Frieden zu finden, fällt sehr schwer,
denn im Herzen, gibt es oft eine Gegenwehr.

Sag mir, wie sieht es derzeit in dir aus?
Führt dein Weg dich immer wieder nach Haus?
Oder fällt dir diese Entscheidung sehr oft schwer
und die Belastungen, erzeugen eine Gegenwehr?
von Paul Reeps - Geh., veröffentlicht am 19. November 2018
14
Lyrik des Tages

Gesang im Wald

Im bunten Wald ist eine wunderbare Natur vorhanden
und hier ist ein natürlicher Lebensraum entstanden.

Eine Blaumeise sitzt im Baum auf einen kleinen Ast
und hatte an dieser Stelle einen Entschluss gefasst.

Sie wollte diesen schön Tag mit viel Freude begrüßen
und diese Zeit des Tages im schönen Wald genießen.

In schönsten Tönen beginnt sie nun ein Lied zu singen
und im Takt auf den Ästen hin und her zu springen.

Andere Vögel hatten diesen schönen Gesang vernommen
und sofort dann auch mit dem Singen im Wald begonnen.

In der Natur war nun ein kleines Konzert klar zu hören
und der Gesang der bunten Vögel tat niemand stören.

Der Gesang der kleinen Vögel sollte niemals vergehen
und die Lieder der Vögel lassen Zufriedenheit entstehen.
von Paul Reeps - Geh., veröffentlicht am 20. November 2018
13
Lyrik des Tages

Im Rollstuhl

Er sitzt im Rollstuhl und kann´s nicht verstehen,
er schließt die Augen und kann wieder gehen.
Das alles, wird ein Traum jedoch nur bleiben,
er öffnet die Augen und da ist das alte Leiden.

Er wird sich niemals beugen und aufgeben,
da gibt´s noch vieles Schönes zu erleben.
Sich erreichbare Ziele stecken, das ist der Plan,
diese zu erreichen bestimmt oft der Spielplan.

Das genannte Ziel, dann auch zu erreichen,
darum muss der Zweifel erst einmal weichen.
Mit Optimismus geht es oft leichter voran
und die Erfolge sind, dann meistens filigran.

Ein Aufgeben das sollte es nicht geben,
mit gewollten Zielen kann jeder gut leben.
Wenn das Ziel, wird dann auch erreicht,
kommt wieder mehr Zuversicht, vielleicht.
von Paul Reeps - Geh., veröffentlicht am 21. November 2018
11
Lyrik des Tages

Vertagen

Es ist nun leider kein Vergnügen,
wenn man heute Nachrichten sieht.
Die Bilder werden niemals lügen,
was alles in der Welt geschieht.

Der Frieden der Welt leider zerbricht
und somit viel Leid dort entstand.
Der Staat von großer Hilfe spricht,
doch liefert man Waffen in dieses Land.

Die Menschen werden ignoriert,
denn es wird nur Profit gemacht.
Es wird viel Geld auch investiert,
Tod und Verletzung nicht bedacht.

Der Aufschrei ist ständig riesengroß
und keiner will dort auch Schuld sein.
Menschen sagen "Was passiert da bloß,
warum stellt keiner diese Gewalt ein?"

Doch wird sich niemals etwas ändern,
weil die Mächtigen hier das Sagen haben.
Diese Personen lassen sich nicht hindern
und eine Antwort zur Hilfe, einfach vertagen.
von Paul Reeps - Geh., veröffentlicht am 21. November 2018
10
Lyrik des Tages

Lachen oder Weinen

Im Leben ist nicht immer alles heiter,
doch geht es ständig immer langsam weiter.
Es kommt zum Lachen und zum Weinen,
doch sehr oft beginnt damit das Leiden.

Was Gestern noch ganz hell und klar,
ist heute nun dunkel und sonderbar.
Die Klarheit ging sehr schnell verloren,
das verwirrt sein stellt sich ein am Morgen.

Im jungen Alter wurde oft Stärke gezeigt,
im Altern nun, macht sich Schwäche breit.
Einst war das Leben toll und sehr positiv,
heute ist man oft einsam und das ist negativ.

Doch eines, das sollte jeder wissen,
im Alter ist nicht alles ganz so bescheiden.
Es gibt auch hier noch sehr tolle Tage,
die sollten wir finden, gar keine Frage.
von Paul Reeps - Geh., veröffentlicht am 24. November 2018
14
Lyrik des Tages

Menschlichkeit

Menschlichkeit sollte es überall geben
und Achtsamkeit, der Mensch erleben.
Die Höflichkeit ist nicht nur ein Wort,
es gibt Ehrlichkeit, an jeden Fluchtort.

Mit Freundlichkeit willkommen heißen
und Herzlichkeit, für Fremde beweisen.
Das bringt Fröhlichkeit und Vertrauen,
auf die Dankbarkeit, können wir aufbauen.

So entsteht eine Kostbarkeit fürs Leben,
in Wirklichkeit sollten wir danach streben.
Wieder zur Sinnlichkeit auch bekennen,
für die Ewigkeit einen Neuanfang gönnen.
von Paul Reeps - Geh., veröffentlicht am 26. November 2018
17
Lyrik des Tages

Träume

So manch schöner Traum
verweht im Wind,
doch die Erinnerungen
verschwinden geschwind.

Nur kurze Zeit später
ein neuer Traum beginnt,
es entstehen wundersame Träume,
mein liebes Kind.
von Paul Reeps - Geh., veröffentlicht am 3. Dezember 2018
12
Lyrik des Tages

Winterträume

Ich habe einen wunderschönen Winter erlebt
und an dieser Faszination mit Blicken geklebt.
Der traumhafte Blick auf die verschneiten Wege,
war für meine Seele eine wohltuende Pflege.

Der schneebedeckte Wald gab mir sehr viel,
eine Pferdeschlittenfahrt brachte mich ans Ziel.
In der märchenhaften Natur eine Pause machen,
mit den Augen auf Bündelung der Kräfte wachen.

Dieser besondere Jahresabschnitt war wunderschön
die verschneite Winterlandschaft, war sehr schön.
Die klare und trockene Winterluft gibt viel Kraft,
das ist gut so, in der verschneiten Winterlandschaft.

Die beispiellose Stille im Winter, war Erholung pur,
die schöne Freiheit brachte mich wieder in die Spur.
Der Schnee im Winter ist in den Bergen wundervoll,
hier herrscht eine totale Stille und es ist sehr friedvoll.
von Paul Reeps - Geh., veröffentlicht am 10. Dezember 2018
14
Lyrik des Tages

Egoistisches Verhalten

In unserer Welt zählen Alte und Kinder nicht mehr,
denn diese behindern ständig den Autoverkehr.
Diese Fußgänger können schließlich warten,
denn Autos haben es sehr eilig bei ihren Fahrten.

Sehr viele Autofahrer sind sehr rücksichtslos,
die Menschen am Straßenrand sind fassungslos.
Regeln zählen nicht für mich, wird hier gedacht
und beim Fahren durch Fußgängerzonen gelacht.

Sie denken, mein Auto ist nicht zu übersehen,
die brauchen doch einfach nur zur Seite gehen.
Sie fahren mit heulenden Motor durch die Stadt,
wer da nicht wegkommt, ist dann eventuell platt.

Sie parken auf Gehwegen und stehen im Verbot,
dieses egoistische Verhalten kennt kein Gebot.
Hier denken sie, wem stört das eigentlich schon,
bevor sie entdeckt, sind diese auf und davon.

Es gibt schon zu viele tote Kinder im Autoverkehr
und auch die Verletzungen der Alten stört hier sehr.
Achtsamkeit sollte auf den Straßen wichtig sein,
für die Menschen ist dort das Risiko dann auch klein.
von Paul Reeps - Geh., veröffentlicht am 11. Dezember 2018
15
Lyrik des Tages

Lebensräume

Menschen sollten mit den Tieren leben
und diesen steht's Lebensräume geben.
An die vielen Wildtiere ist hier zu denken
und ihnen natürliche Nahrung schenken.

Ein schöner verwilderter Blütengarten,
ist ideal für die Vielfalt der Insektenarten.
Die Bienen, Wespen und die Hummel
erzeugen Gefühle beim Gartenbummel.

Die schöne Amsel und viele Meisen,
kommen angeflogen, um zu speisen.
Auch das schöne kleine Rotkehlchen,
war hier sehr oft, um herumzustrolchen.

Unsere Obhut ist sehr lebenswichtig
und für die Artenvielfalt einfach richtig.
Der kleine Igel wird sich oft verstecken,
im Laubhaufen oder unter dichten Hecken.

Für viele Tiere ein schönes Holzhaus,
dort wollen diese dann nicht mehr raus.
Auch ein geschütztes Winterquartier,
mit einer Futterstelle wünschen sie hier.

Hier können unsere Vögel ungestört sein,
weil das Vogelhaus gehört ihnen ganz allein.
Auch andere werden sich nicht verstecken
und nach dem Fettfutter genüsslich strecken.
von Paul Reeps - Geh., veröffentlicht am 20. Dezember 2018
12
Lyrik des Tages

Schachmatt

Die eigenen Hände vor das Gesicht geschlagen,
was für ein Grund vorliegt, will man nicht sagen.
Das Leben ist sehr oft nicht mehr lebenswert,
denn es gibt Kritik und man wird sehr oft belehrt.

Wenn man hier möchte etwas argumentieren,
dann gibt es Andere, die das Gesagte korrigieren.
Es soll immer alles falsch und nicht richtig sein,
man geht in sein Zimmer und überlegt dort allein.

Wer Abstand bewahrt, geht sicherlich ein falschen Weg,
doch wird man ihn gehen, weil fast nichts mehr geht.
Die eigene Lebenswelt ist nicht mehr, wie vorher,
vieles hat sich verändert und ist anders als bisher.

Fürs weitere Leben muss man neue Wege finden,
dabei sich aber nicht an Früheres weiterhin binden.
Es kann dann wieder frischen Lebensmut geben,
dieser ist dann festzuhalten fürs neue Leben.

Es geht im Leben nicht immer, alles nur glatt,
manchmal ist es dunkel und man ist Schachmatt.
von Paul Reeps - Geh., veröffentlicht am 20. Dezember 2018
12
Lyrik des Tages

Am Weiher

Im Kurpark hatte ich mich sehr oft aufgehalten,
denn dort versuchte ich, ein wenig abzuschalten.
Die Sonne stand am Himmel und gab mir Wärme,
dieses zu spüren, hat jeder Mensch sehr gerne.

Auf einer kleinen Bank, am schönen kleinen Teich,
ließ ich mich nieder und begann zu träumen so gleich.
Ich schloss die Augen, hörte die Geräusche der Natur,
dass zu vernehmen bringt Glücksgefühle, im Park pur.

Im Schilf am Uferrand, gab es vieles zu entdecken,
ich sah Libellen und viele Frösche an allen Ecken.
Im Wasser konnte ich auch sehr viele Fische sehen,
ich bin lange geblieben, wollte gar nicht mehr gehen.

Die große Ruhe am Teich, war einfach wunderbar,
die Seerosen leuchteten, im Licht sehr sonderbar.
Ein kleiner Wasserfall, war fürs Abschalten gedacht
und das haben die Menschen, dann auch gemacht.

Im großen Kurpark, bei schönsten Sonnenschein,
sind die Menschen dort auch niemals ganz allein.
Diese schöne Natur hat uns Menschen viel zu geben
und dann wird vieles leichter in unserem Leben.
von Paul Reeps - Geh., veröffentlicht am 21. Dezember 2018
12
Lyrik des Tages

Bekennung

Er war sehr verletzt und angeschlagen,
was passierte, wollte er nicht mehr sagen.
Was er in dieser Zeit dann leider fühlte,
war ein Geständnis, was andere aufwühlte.

Alles war für ihn nicht mehr wiederzuerkennen,
weil viele taten plötzlich, böse Worte nennen.
Er sah ein Spiegelbild, was er nicht kannte,
zu seiner Aussage, er sich weiter bekannte.

Stimmen vieler Freunde waren verschwunden,
haben sich beim Zusammenkommen gewunden.
Er war oft viele tausend Meilen weggelaufen,
die entstandene Last ließ ihn nie verschnaufen.

Manche Nacht konnte er innere Stimmen hören,
konnte somit nicht schlafen, die waren am Stören.
Oft ging er nachts einige Straßen alleine entlang,
er wiederholte dieses bei Problemen tagelang.

Kein Freund wird ihn in der Zukunft grüßen,
für`s körperliche Problem soll er nun büßen.
Es gab nun nur ihn und seinen lieben Freund,
von dieser Liebe hatten beide immer geträumt.
von Paul Reeps - Geh., veröffentlicht am 22. Dezember 2018
13
Lyrik des Tages

Zoologisches zur Problematik der europäischen Einwanderung

Es ging aus Tschad ein Elefant
zur Brautschau nach Schweden,
wo er ne hübsche Eule fand.
Erst wollten sie nur reden,
doch dann traf sie des Amors Pfeil.
Die beiden wurden richtig geil
und ene, mene, miste,
schon warn sie in der Kiste.
Das Resultat war dann benannt
nach ihnen beiden: EUlefant?.

Und jetzt entscheidet Brüssel,
wie lang sein darf sein Rüssel
von Paule, veröffentlicht am 1. April 2015
13
Lyrik des Tages

Mit allen Sinnen

Trink das Wasser der Unschuld
iss das Brot der Tugend
atme die Luft der Weisheit
sieh die Größe der Vernunft
schmeck die Süße des Vertrauens
hör die Töne der Ewigkeit
riech den Duft des Lebens
fühl die Kraft der Liebe

weil Stunden, Tage und Jahre verrinnen
sei im Jetzt und Hier mit all deinen Sinnen
von Peddagog, veröffentlicht am 18. September 2012
9
Lyrik des Tages

Der perverse Affe

Ein Affe mastubierte in Kiel,
es gab für ihn nur ein großes Ziel.
Drum flog er zum Po,
dort bekam ers roh,
mit 'nem riesengroßen blauen Stiel.
von penetrator3000, veröffentlicht am 28. Mai 2013
6
Lyrik des Tages

Geschenkidee

Noch kein Geschenk?
Ein guter Rat:
Verschenk
doch einfach Fleischsalat!
von Peter Bunselmann, veröffentlicht am 31. Dezember 2012
4
Lyrik des Tages

Entlassungstag

Ich brauch nicht viel zum glücklich sein -
mir reicht: ich bin heut nicht allein.
von Peter Bunselmann, veröffentlicht am 23. Februar 2013
1
Lyrik des Tages

Schweigen

Untergangen im Ozean des stillen Schweigens.
Der Sauerstoff der Liebe schimmerte an der Fassade des Meeres.
Gefesselt vom Sog, fernab das Licht. Ich durchblicke es nicht, kein Ton durchbricht die Mauer. Wünscht ich mir jetzt so den Donner herbei, doch tiefer als das dunkel, sitzt der Schmerz.

Ersticke an der Zeit, die dich zum Schweigen treibt!
von Peter Kohlmaier, veröffentlicht am 10. März 2013
7
Lyrik des Tages

Selbstbild der falschen Zukunft

Sie stand da
ganz allein
ganz klein
Sie stand einfach da

Und als sie mich sah,
stand die Welt still
für eine Sekunde
zur Mittagsstunde
und dann schrie sie schrill
sie war mir so nah

und doch so anders
ich sah sie
und erkannte mich
sie war ich
nur ich nicht sie
und da bekam ich Angst.
von Peter Pan, veröffentlicht am 8. November 2016
6
Lyrik des Tages

Am Morgen geh ich durch den Wald

Nicht's scheint im Walde je zu klingen,
Wenn bloße Schritte sich von Moos umschlingen.
Wenn Nebel sich wird leise schmiegen,
Um jene die im Wind sich wiegen.

Nicht's scheint im Walde je zu klingen,
Wenn Sonnenstrahl'n durch's Dickicht dringen.
Wenn Tau entsteht im Morgenrot,
Des Raureif's Tot vom Tage droht.

Nicht's scheint im Walde je zu klingen,
Wenn Vögel noch im Traume singen.
Wenn meine Ohren achtsam lauschen,
Und hören nur das Blätterrauschen.

Nicht's scheint im Walde je zu klingen,
Wenn Helios Strahl'n mir Wärme bringen.
Wenn endlich nach so langer Nacht,
Mir sein Gesicht entgegen lacht.

Dann scheint im Walde je zu klingen,
Die Melodie von der Natur.
Die es so schafft wie keine nur,
Mein Herze lässt im Kreise springen.
von pfroemmi, veröffentlicht am 23. August 2018
6
Lyrik des Tages

Schmerz

Ich bin der Schmerz
Quälend langsam stechend
Fress mich durch das Herz
In der Liebe kannst du mit mir rechnen
von PG, veröffentlicht am 8. Mai 2013
8
Lyrik des Tages

Niedert

Ein liebender Sieder aus Niedert
sucht die, die die Liebe erwidert.
Er schreibt wunderbar:
Gereimt, sonnenklar,
und sinnvoll nach Themen gegliedert.
von Phil O'Dendron, veröffentlicht am 5. Dezember 2018
2
Lyrik des Tages

Der Montag

Was macht den Montag unbeliebt?
Die Tatsache, dass es ihn gibt.
Denn ist der Montag auch zu Ende,
Kommt noch lang kein Wochenende.
Und ist der Montag dann vorbei,
Kommt der Dienstag, Sauerei!
Und ist die Woche dann am Schluss,
Weiß man was passieren muss,
Denn wie ich es euch jetzt sag,
Kommt er wieder, der Montag...
von Philipp, veröffentlicht am 21. Dezember 2015
13