Die gesammtelten Werke der „Lyrik des Tages”

Gesammelte Lyrik

Die gesammelte Lyrik der letzten Jahre, alphabetisch nach Nutzernamen sortiert, findest du hier. Du möchstest deine Lyrik auch hier veröffentlichen? Dann schau einfach bei der »Lyrik des Tages« vorbei und fülle das Formular mit deinen lyrischen Inhalten aus. Viel Erfolg!

Lyrik des Tages

Sonnenaufgang

Sonnenaufgang

Kündest rotgolden den Tag an
Verbreitest leise deine Magie
Steigst aus der Stille der Nacht
Empor und erinnerst uns daran
Des Traumes Fantasie
An jedem Tag in uns erwacht

Zeichnest zauberhafte Lichter
An Himmel und Horizonte
Trägst des Mondes Licht in den Tag hinein
Erhellst Gemüter und Gesichter
Wer Schlaf nicht finden konnte
Spendet Trost dein sanfter Schein

Das Heute liegt in deinem Morgen
Aufbruch dein Licht verspricht
Deine Strahlen schenken uns Kraft
Dein Bann bleibt ni
von Katja Konopik , veröffentlicht am 27. Dezember 2015
10
Lyrik des Tages

Losgelöst

Schließ die Augen und lass die Gedanken wandern,
lass sie treiben. Was sie dir nur zeigen?
Der Käfig ist wieder offen, freie Fantasie strömt
willkürlich entschlossen. Träume träume Sonnenkind,
deinen Zauber trägt der Wind. Er trägt ihn in die Ferne, bis weit über die Sterne. Die Gedanken schwerelos frei. Wohin es sie wohl treibt?
von kayos, veröffentlicht am 3. März 2012
10
Lyrik des Tages

Moment der Bewunderung

Wenn die Bewunderung Worte entreißt,
den Atem raubt und unbeschreiblich bleibt,
so dass du es kaum glaubst, steht kurz still die Zeit,
doch die Gefühle sind losgelöst und schwebend befreit.
Einmalig und einzigartig zugleich
ist dieser eine besondere Moment,
der mit maßloser Überwältigung,
all deine innersten Faszinationen fängt.
von kayos, veröffentlicht am 3. März 2012
9
Lyrik des Tages

Magic

Atemberaubend, so überwältigend, so unbeschreiblich,
sind all meine Gefühle für dich.
Wie kann ich es dir nur am besten sagen,
wie am besten meine innersten Gefühle zu dir tragen?
Ich wünschte, du könntest in mein Herz sehen,
den Weg meiner Gefühle gehen.
Mein Herz denkt nur an dich, wenn es schlägt.
Schlag auf Schlag, auf Schlag dein Zauber in mir lebt.
von kayos, veröffentlicht am 5. März 2012
6
Lyrik des Tages

Adidas Jacken Flavour

Durch die Stadt im Sportanzug von Adidas
Du siehst aus als kleidet dich die Caritas
Du Pidaraz
Ich fahr mit dem Cl an die Tanke
Währenddessen durchsuchen dich Beamte
Du wirst verachtet von Familie und Bekannten
Und zu dem auch noch von Unbekannten
Ach ja
Deine Freunde sind alle nur Verräter
Und ich Eis mit Adidas Flavour
von Kennystyle, veröffentlicht am 11. Mai 2016
1
Lyrik des Tages

Politik

Der frohe Kreis wundert sich sehr,
wo kommn jetzt die Milliarden her.
die Kassen sind seit Jahren leer,
für Bildung, Rente und Verkehr
da fragt man sich: Wie kann das sein?
und fühlt sich plötzlich ganz allein!
Oh Vaterland, oh Heimatland,
nimm uns doch bitte an die Hand!
von Keule1111, veröffentlicht am 7. Oktober 2015
7
Lyrik des Tages

Glück

Es war einmal ein Riesenrad,
das drehte sich im Kreise,
die Rosi ihren Franzl bat,
komm mit mir auf die Reise.
von Keule1111, veröffentlicht am 7. Oktober 2015
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Lyrik des Tages

Dein Leben!

Wenn man träumt von Reichtum und Macht,
Mit allen Privilegien und seiner Pracht, sollte man sich eines geben, Geld ist nicht alles im Leben.
Liebe sanft, liebe klar- diese Wörter, wie wahr.
Stell dir immer diese eine Frage am Tag,
Was ist überhaupt das, was ich mag?
Denn eines ist wichtiger als alles andere auf der Welt,
Es ist dein Geist, dein Verstand der dich am Leben hält.
Daher... Existiere froh, existiere weiße, und ziehe im Leben deine Kreise.
von Keype, veröffentlicht am 6. Dezember 2018
7
Lyrik des Tages

Klänge

Natur hat seine eigene Melodie,
vernommen hat mancher sie nie.
Die Stadt überflutet unsere Ohren
mit Baustellen, die alles aufbohren
durch Autohupen, schrillen Schreien
benebelt sie manches Mal unsre freien
Gedanken wie Schranken einer U-Bahn.
Wann werde ich endlich von euch überfahren?
von Kiesel, veröffentlicht am 29. Juni 2018
1
Lyrik des Tages

Wackelnde Fenster

Es stürmt, es tost, es hört nicht auf,
Doch was soll ich tun, alles nimmt seinen Lauf.
Die Fenster wackeln, er schleicht ums Haus,
Ich will es nicht tun, aber etwas zwingt mich raus.

Ich seh nur noch schwarz, erkenne nichts,
Doch da ein Blitz, ein heller Schein des Lichts.
Er kommt immer näher, berührt mein Gesicht,
Ich weiß, wer er ist, aber ich glaube es nicht.

...
von Kira, veröffentlicht am 2. März 2012
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Lyrik des Tages

Macht

Die Macht -
Kriterium zwischen Werden und Sein -
verdrängt das Schicksal
und die Unwissenheit.
Gepaart mit Gewalt
ist sie die Waffe des Teufels,
bringt sie den Untergang für den Menschen,
gibt Reichtum und Unverletzlichkeit
dem Meister.
von Kirsten Winkler, veröffentlicht am 16. Mai 2013
2
Lyrik des Tages

Für meine Freundin

Du bist für mich entbehrlich,
und riechst nach Brot und Käse.
Ich ziehe vor mein Buch,
in dem ich gerne lese.

Du bist mein Gurgelwasser,
mit dem ich morgens spüle.
Und auch noch der Verfasser
für alle Schuldgefühle.
von Klaus Bakschrat, veröffentlicht am 11. Dezember 2011
17
Lyrik des Tages

Tod und Leben

In einer Welt, wo Unrecht weilt,
Welche in Arm und Reichgeteilt
will man nicht länger verweilen,
sich gar gen Tode abseilen.

Alles ist mit Tücke und List,
die Armen baden im Mist.
Die Reichen baden im Geld,
In der Hoffnung, dass man ihnen vergelt.

Suizid
von Klaus98, veröffentlicht am 7. Mai 2016
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Lyrik des Tages

Meine Welt

Meine Welt
Ich träum mir meine Welt,
so wie sie mir gefällt.
Hab ich einen schlechten Tag,
wenn ich einfach gar nichts mag,
wenn es regnet, stürmt und schneit,
denk ich nicht an Traurigkeit.
Ich denk mir einfach meine Welt,
so wie sie mir gefällt.
Mit Regenbogen, Sonnenschein,
dass jeder kann ganz glücklich sein.
Die heutige Welt,
mit Kummer wegen Geld,
Krieg und Stress, die jeder kennt,
sind in meiner Welt ganz fremd.

Ich denk mir einfach meine Welt,
so wie sie mir gefällt.
Ohne Feinde, ohne Streit
wo alles lebt in Heiterkeit.
Ist das Leben langweilig
und mal gar nicht so verrückt,
ist die Fantasie mir wichtig,
die dieses mit bunten Farben bestückt.
Ich denk mir einfach meine Welt,
so wie sie mir gefällt.
Hier geht es immer lustig zu,
man hat aber auch mal seine Ruh.
von kleines Mädchen, veröffentlicht am 13. April 2016
12
Lyrik des Tages

Ein Bagger

Es ebnet. Sich mühsam. Den Weg.
Nebendran - ein Bagger.
Kaufpreis: 17 870 Öre.
Danach kann man sagen was man will,
es hat sich jedoch eindeutig gelohnt.
Haha, schau dir den an
Ebnet. Sich mühsam. Den Weg.
von Knausingerhausner, veröffentlicht am 12. April 2013
2
Lyrik des Tages

Knauser Tod

Siebzehn Komma Acht
einwandfrei sag ich
Klause knurrt dagegen
ein Scheiss ist das!
Siebzehn Komma Acht!!
nein mein Lieber
so kommst du mir nicht davon
einerseits einerlei
doch jedoch ein Kauf
fürs Leben

Siebzehn Komma Acht
mein letztes Wort
von knausingerhausner, veröffentlicht am 18. März 2013
4
Lyrik des Tages

Die Katze

Auf der Mauer eine Katze,
Reichte mir freundlich Ihre Tatze.
Ihre Augen zur Abendstund,
Sehr strahlsund,
Ihr Fell so speziell,
Und so schön hell.

Ihr Miauen wie eine süße Melodie,
In meinem Kopf wie eine Sinfonie.
In meinem Traum Sie so nah,
In der Realität jedoch nicht da.
Auf Ewig in guter Erinnerung,
War Sie stehts Meine Ergänzung.

Ich sag dir hiermit lebwohl,
Auf dein Wohl,
Ruhe in Frieden,
Schwer sich zu verabschieden.
Meine geliebte Katze,
Mit den fürsorglichen Tatzen.
von Konex, veröffentlicht am 5. Februar 2015
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Lyrik des Tages

...!

Ich will morgens nicht mehr aufstehen,
abends nur noch sterben gehen.
Wahrscheinlich bin ich depressiv,
Gucke immer als ob mir eine Maus über die Leber lief. Ich verfluche meine Pflichten, jeder erwartet etwas von mir. Ich soll meinen geknicktes Selbstbewusstsein aufrichten, sagen all die Psychologen, und die allermeisten Ratschläge kommen von dir.
von Kris, veröffentlicht am 11. Mai 2012
6
Lyrik des Tages

Die gute alte Liebe

Als ich dich sah,
wusste ich nicht wie mir geschah,
du sahst mich wie ich war,
und du achtetest auf mein blondes Haar.
von krumel26, veröffentlicht am 8. März 2016
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Lyrik des Tages

Kuchen

Die Welt ist still, der Tag ist klar
Dennoch es ist nicht so wie es war

Denn es fehlt mir ein Kuchen
Sonst beginn ich hier zu fluchen
Ich will diesen unglaublichen Kuchen
Ich bin hier nur am unendlichen Suchen
Ich will ihn essen und verschlingen
Ihr werdet versuchen mich abzubringen
Doch ich bin ein Kuchenking und es wird mir gelingeeen

Sandkuchen Salzkuchen Rührkuchen
Obstkuchen Nusskuchen Napfkuchen
Mondkuchen Mohnkuchen Zopfkuchen
Tonkuchen Hanfkuchen Kleinkuchen ...
von kuchenking, veröffentlicht am 6. Januar 2017
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Lyrik des Tages

Nachts

Ich liege hier in meinem Bett
kann wieder mal nicht schlafen
der Bauch tut weh
das Auge brennt
die Katze schreit
'ne Schlaftablette wäre nett

hab's letzte Nacht einmal versucht
hab so ein Teil geschluckt
schlief auch schnell ein
wachte wieder auf
zur gleichen Zeit
hab die Tablette laut verflucht

nun schreib ich hier
und wart' auf Ruhe
in meinem Kopf
in meinem Bauch
im Garten vor der Tür
damit ich nicht wieder eine Nacht verlier
von kuhbrille, veröffentlicht am 28. Dezember 2016
3
Lyrik des Tages

Aumen!

Mit den dicken Daumen
pflücke ich die Pflaumen
zerfließen mir am Gaumen

Danach mit Freude klauen
wir noch zwei kleine Sauen
brauchen lange zum verdauen

Am Ende müd vom Schmausen
vergehen uns die Flausen
bei den verdienten Pausen.
von Kunstbanause, veröffentlicht am 2. August 2015
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Lyrik des Tages

Diktatur der Kunst

Lehnt Ideologie höflichst ab,
Und euch geht es besser
Lasst den Metabolismus kommen,
Und seht von euch ab.
Dann herrscht die totalste Diktatur der Kunst
Und ihr der Friede auf Erden ist gemacht
von kunstfanatiker, veröffentlicht am 24. November 2016
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Lyrik des Tages

Besonnenheit

Ich steh hier und dichte,
starre auf ne Fichte,
mein Kopfkino macht mein Werk zunichte.

Worte nur Schall und Rauch,
erzeugen nicht mehr ein Kribbeln im Bauch,
du wolltest es doch auch.

Ich muss mich beherrschen,
hab Bauchschmerzen von 1 Kilo Kirschen,
es pfeifen die Lerchen.

Ich bleibe die Ruhe weg,
hat ja doch keinen Zweck,
sitz im Versteck.

Du kriegst mich nicht dran,
ich bin nicht mehr dein Mann,
da wirkt auch kein Bann.

Hab für sowas keine Zeit,
bin nicht bereit, nur breit -
Besonnenheit!
von Kyffhäuser, veröffentlicht am 29. Januar 2019
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Lyrik des Tages

Westlich vom Westen

Dort wo die Knarren schießen,
wo die Schüsse hallen,
und das gehallte auf unsere Ohren stößt...
Dieser Ort ist wild.
Dieser Ort liegt im Westen.
Unsere Kinder schreien und unsere Alten weinen,
doch tun die Kinder und die Alten es im Westen nicht? Sie weinen und schreien und haben ihren Grund doch haben sie auch Familie die sie beschützt. Sie schießen und vetreiben das Dunkle und schicken es zu uns.

Mein Kind, sei beruhigt.
Alles wird gut.
American but Amerishouln't !
b
von L.H. Der Fuchs des Feuers - 2018, veröffentlicht am 3. Oktober 2018
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