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Reime suchen und finden!

Was reimt sich auf? … Gute Frage, einfache Antwort! Reime finden leicht gemacht mit d-rhyme, deinem Reimlexikon. Gib ein Wort ein, starte die Reimsuche und freue dich über eine Vielzahl gefundener Reimwörter, mit denen du Verse schmiedest, einen coolen Rhyme machst, zum Rapper wirst oder einfach deine Gedichte verschönerst.

Suchbegriff Reimwörter
… Wofür braucht man das?

Reime eignen sich optimal dazu, deine selbstverfassten und kreativen Texte anzureichern. Egal, ob als Dichter oder Songschreiber, als Schriftsteller oder Texter in der Werbung – nutze d-rhyme dazu, deine Kreativität zu unterstützen, effizienter zu arbeiten und dich aufs Wesentliche zu konzentrieren.

 
Und so funktioniert's …

Gib in das obige Textfeld ein vollständiges Reimwort ein und starte die Reimsuche. Auf Groß- und Kleinschreibung braucht nicht geachtet zu werden. Das Suchergebnis kannst du über den Einstellungen-Filter an deine Bedürfnisse anpassen. Neben der Silbenzahl lässt sich nach Worttyp filtern – oder die alphabetische Sortierung ändern.

Lyrik des Tages

Das Herz

Das Herz ist neugeboren,
der Schlag von dumpfer Schwere.
Von Liebe, Hass bleibt Leere,
man nennt es selten Ehre.
von Harry, veröffentlicht am 2. Februar 2012
8
Statistik

Frisch gesuchte Reime

Zuletzt gesuchte Reime, nach Uhrzeit geordnet.
Aktualisiert am
Lyrik des Tages

Ohne Aufgabe

Alle Pflichten sind getan
kein Anspruch mehr an mich.
Aus allen Rollen gefallen
kreise ich um mein selbst:
da ist kein Gedanke
sind leere Räume
nur
ein Tier,
das auf Hunger wartet.
von wanderer, veröffentlicht am 6. November 2014
3
Statistik

Top 100 Reimwörter

Am häufigsten gesuchte Reimwörter.
Statistik vom bis
Lyrik des Tages

Frühling – mit Zauberflöte

Der Frühling steckt noch in den Kinderschuhen:
Die warmen Sonnenstrahlen spielen oft mit ihm Verstecken …
zuweilen schwinden sie, um ihn nicht aufzuwecken;
der Frühling ist noch klein und muss am Tage oftmals ruhen.

Der Frühling ist noch zart und muss zu Kräften kommen,
damit er seine zauberhaften Sinfonien vollenden kann.
In manchen Jahren zwar, ist er schon weiter rausgeschwommen,
hat fleißig komponiert wie Mozart einst und spielte Lebemann.

Wenn er in seine Zauberflöte haucht, erwachen Gräser, Bäume,
die Nacht mit Sternen und mit tausend Blumendüften.
Und Vögel schwingen sich empor zu blauen Himmelslüften;
die Macht des Frühlings dringt in alle dunklen Räume.

Dann jubeln Prinz Tamino und Pamina, Tochter jener Königin der Nacht,
auch Vogelfänger Papageno muss nicht länger schweigen …
und selbst der Hohepriester 'Winter' (dort Sarastros) ruft mit Macht:
„Der Frühling hat sein Werk zu End' gebracht;
in diesen heil'gen Hallen wird sich keine Rache zeigen!“
von Annelie Kelch, veröffentlicht am 27. April 2017
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