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Reime suchen und finden!

Was reimt sich auf? … Gute Frage, einfache Antwort! Reime finden leicht gemacht mit d-rhyme, deinem Reimlexikon. Gib ein Wort ein, starte die Reimsuche und freue dich über eine Vielzahl gefundener Reimwörter, mit denen du Verse schmiedest, einen coolen Rhyme machst, zum Rapper wirst oder einfach deine Gedichte verschönerst.

Suchbegriff Reimwörter
… Wofür braucht man das?

Reime eignen sich optimal dazu, deine selbstverfassten und kreativen Texte anzureichern. Egal, ob als Dichter oder Songschreiber, als Schriftsteller oder Texter in der Werbung – nutze d-rhyme dazu, deine Kreativität zu unterstützen, effizienter zu arbeiten und dich aufs Wesentliche zu konzentrieren.

 
Und so funktioniert's …

Gib in das obige Textfeld ein vollständiges Reimwort ein und starte die Reimsuche. Auf Groß- und Kleinschreibung braucht nicht geachtet zu werden. Das Suchergebnis kannst du über den Einstellungen-Filter an deine Bedürfnisse anpassen. Neben der Silbenzahl lässt sich nach Worttyp filtern – oder die alphabetische Sortierung ändern.

Lyrik des Tages

Des Reimes Reim's Frieden

Versuch dir keinen Reim zu machen
auf das was ist gewesen
Empfange das Gedicht was kommt
In dem kannst du dich lesen

Und such auch nicht der Zukunft's Reim
Den lass dir einfach schenken
Als ein unendliches Gedicht
lässt du es dir erdenken

Und bist nur stilles Lauschen noch
Lässt dein Gedicht passieren
Nur Jetzt macht alles einen Reim
Und Nichts braucht hier kreieren
von dichterlos, veröffentlicht am 27. März 2018
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Frisch gesuchte Reime

Zuletzt gesuchte Reime, nach Uhrzeit geordnet.
Aktualisiert am
Lyrik des Tages

November im Mai

Lagst in der Wiege schon verloren.
Kein Jubel, dass du bist geboren.
Eh`s begann war`s schon vorbei.
Für dich war November immer schon im Mai.

Ohne Liebe verlor`n das Lebensspiel.
Sahst nur Mauern vor dem Ziel.
Nicht ein Tag mal ganz wolkenfrei.
Für dich war November immer schon im Mai.

Warst lange auf der Sonnenjagd.
Doch Zauberei blieb dir versagt.
Jedes Glas sprang dir entzwei.
für dich war November immer schon im Mai.
von Oliver Delastere, veröffentlicht am 13. Juni 2017
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Lyrik des Tages

Sturmflut

Der alte Sturmgott kommt meist über Nacht,
als müsse er vor uns sein schändlich Werk verbergen.
Am Tage hat er seine Missetag meist schon vollbracht.
Wir schreiten bald schon hinter vielen Särgen.

Den Regen peitscht er in das gut bestellte Land;
es schäumt aus feisten Mäulern hoher Riesenwellen.
Ein greiser Dämon lässt sie hochschnellen aus seiner Hand,
haust wie ein Schreckgespenst in lieblich stillen Quellen.

Die Möwenwolken stürzen angsterfüllt vom Besanmast,
paar Schiffe torkeln und zerschellen kurzerhand am Kai.
Wer kennt weder Besonnenheit, wer prasst und hasst?:
Der Sturmgott – er ging justament am Pier vorbei.

Das Vieh hinter den Deichen ist in großer Not,
der Sturm zerrt es in häuserhohe, kalte Wellen.
Am Morgen sind die Wiesen leer, die Rinder tot,
derweil die großen Priele unaufhörlich überquellen.

Ich stehe stundenlang am Fenster, hoffe, warte Ein jeder Spuk hat irgendwann einmal ein Ende!
Des Fischers Frau von nebenan, die junge Marthe,
hat hastig flüsternd zum Gebet gefaltet beide Hände.
von Annelie Kelch, veröffentlicht am 15. Juni 2017
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