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Reime suchen und finden!

Was reimt sich auf? … Gute Frage, einfache Antwort! Reime finden leicht gemacht mit d-rhyme, deinem Reimlexikon. Gib ein Wort ein, starte die Reimsuche und freue dich über eine Vielzahl gefundener Reimwörter, mit denen du Verse schmiedest, einen coolen Rhyme machst, zum Rapper wirst oder einfach deine Gedichte verschönerst.

Suchbegriff Reimwörter
… Wofür braucht man das?

Reime eignen sich optimal dazu, deine selbstverfassten und kreativen Texte anzureichern. Egal, ob als Dichter oder Songschreiber, als Schriftsteller oder Texter in der Werbung – nutze d-rhyme dazu, deine Kreativität zu unterstützen, effizienter zu arbeiten und dich aufs Wesentliche zu konzentrieren.

 
Und so funktioniert's …

Gib in das obige Textfeld ein vollständiges Reimwort ein und starte die Reimsuche. Auf Groß- und Kleinschreibung braucht nicht geachtet zu werden. Das Suchergebnis kannst du über den Einstellungen-Filter an deine Bedürfnisse anpassen. Neben der Silbenzahl lässt sich nach Worttyp filtern – oder die alphabetische Sortierung ändern.

Lyrik des Tages

Yet another...

Faszinierend, wie wir doch alle das selbe fühlen,
wie uns, jeden auf die gleiche Art und Weise,
die selben Gefühle zerwühlen.
Ich möchte nicht viel sagen, aber kurz appellieren,
das Leben ist ein Kunstwerk aus den verschiedensten Acrylen,
also beugt Euch nicht den Zwängen, um Eure Individualität zu verlieren.
von Anonym, veröffentlicht am 3. Februar 2014
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Statistik

Frisch gesuchte Reime

Zuletzt gesuchte Reime, nach Uhrzeit geordnet.
Aktualisiert am
Lyrik des Tages

Morgentau

Die Tage grau, das Haus verstaubt
Die Langeweile trübt
Ach gäbe es mehr Morgentau
Ich wäre frisch verliebt
von Aanis Aadon, veröffentlicht am 4. April 2016
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Statistik

Top 100 Reimwörter

Am häufigsten gesuchte Reimwörter.
Statistik vom bis
Lyrik des Tages

Pastoral

Mit Schnee fällt Unschuld vom Himmel:
die Englein schütteln die Flügel aus.
Schnee, ach so weiß wie ein Schimmel -
wer ihn liebt, verlässt jetzt sein Haus.

Der Tag streut leichte Flocken
begräbt den Berg, das Tal,
und auf deine dunklen Locken
fällt Weißglut – pastoral.

Ich sehe: dort bist du gegangen
und taste nach deiner Hand.
Wir zwei, von vorn angefangen:
und vor uns: unschuldiges Land.
von Annelie Kelch, veröffentlicht am 6. Januar 2017
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