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Suchmuster erstellen Wörter finden

Wörter suchen und finden!

Ein passendes Wort zu finden muss nicht immer mühsam sein. Mit der Wortsuche lassen sich schnell und einfach Wörter finden, die ein angegebenes Wortfragment beinhalten oder einem Wortmuster entsprechen – z. B. alle Wörter, die mit „Fuß” beginnen, auf „ball” enden oder irgendwo den Begriff „Fußball” enthalten. Gleichzeitig kannst du die Suchmaske verwenden, um auch Kreuzworträtsel zu lösen.

Suchmuster Wörterliste
… Wofür braucht man das?

Die Wortsuche ist für kreative Menschen interessant, die täglich mit Wörtern und Sprache arbeiten und oft passgenaue Wörter benötigen. Neben Schriftstellern, Redakteuren und Werbetreibenden bietet der Wortfinder aber auch für den Alltag bei Sprachspielen aller Art schöne Anwendungsfälle. Ob Kreuzworträtsel oder „Stadt, Land, Fluss” – hier findest du schnell die idealen Wörter.

 
Und so funktioniert's …

Bestimme zuerst die Länge deines Suchmusters mit den orangen + und - Buttons. Es gibt zwei sog. Wildcards als Platzhalter für beliebige Zeichen. Das Sternchen (Asterisk) * steht für eine beliebige Anzahl an Zeichen und der Punkt . für genau ein beliebiges Zeichen. Suchst du beispielsweise alle Wörter, die auf „ball” enden, so benötigst du ein Muster aus fünf Platzhaltern, nämlich *ball. Du musst nicht jeden Platzhalter einzeln anklicken. Es reicht aus, wenn du in das erste Eingabefeld klickst und dein Muster eintippst. Der Cursor springt nach jedem Zeichen automatisch ins nächste Feld. Ist dein Wortmuster komplett, so starte die Wortsuche mit dem orangen Suchbutton oder der RETURN-Taste.

Wildcards
. Genau ein beliebiger Buchstabe. Durch Leertaste oder . erzeugen.
* Beliebige Anzahl beliebiger Buchstaben. Durch + oder * erzeugen.
1 bis 9 Exakt 1-9 beliebige Buchstaben. Durch Zifferntasten 1 bis 9 erzeugen.
Beispiele
*ball Findet Wörter, die auf »ball« enden. Zum Beispiel → Fußball
regen* Findet Wörter, die mit »regen« beginnen. Zum Beispiel → Regenbogen
*liebe* Findet Wörter, die irgendwo die Zeichenfolge »liebe« enthalten. Zum Beispiel → junggeblieben
bu. Findet Wörter, die mit »bu« beginnen und am Ende exakt ein beliebiges Zeichen enthalten. Zum Beispiel → Bus
au4hn Findet Wörter, die mit »au« beginnen, gefolgt von vier beliebigen Zeichen, und auf »hn« enden. Zum Beispiel → Autobahn
b*fe. Findet Wörter, die mit »b« beginnen, gefolgt von beliebig vielen Zeichen, dann »fe« enthalten und am Ende ein beliebieges Zeichen. Zum Beispiel → Backofen
Lyrik des Tages

Du und Ich

Jede Nacht träume ich von dir
Denn du gehörst einfach zu mir
Ich kann nicht loslassen
Und du kannst mein Herz nicht verlassen

Ich denke an dich
Jeden Tag
Und langsam so sehr das ich mich frag
Warum gerade du?

Was hast du getan
Nichts für mich
Gedacht hast du immer nur an dich

Ich habe mich bemüht in dein Herz zu gelangen
Doch du warst nur in meinem gefangen.
von Anonym, veröffentlicht am 26. Januar 2013
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Lyrik des Tages

Sommerlied

Der Frühling ging von dannen ohne jegliches Bedauern:
ein Vagabund, geflüchtet aus dem Schoß uralter Mauern
in jenem Ort, dort, wo erblüht waren das Rund der Ecken,
das zärtliche Gurren der Tauben in ihren Verstecken,
die kahlen Bäume in sommerseliger Blätterpracht,
bei Kaffee und Kuchen die Alten in ihren Gartenlauben.

Ein Nachtigallenchor ertönte leise und zu jedermanns Entzücken.
Mein lieber Fluss verließ die schützende Mutterquelle …
Um fünf Uhr früh war schon der neue Tag zur Stelle.
Die Wolken wanderten am Himmel wie mein lieber Fluss,
die warme Sommersonne gab mir einen Guten-Morgen-Kuss.

Ich blicke hoffnungsfroh hinauf zur Sternengracht:
Unsterblich im Gedächtnis blieb mir jene Sommernacht,
darin wir wachten, du und ich, und träumten, Arm in Arm,
nachdem der Mond uns unsre Angst vorm Leben und vorm Sterben nahm.
von Annelie Kelch, veröffentlicht am 11. Juli 2017
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Lyrik des Tages

Letzte Bitte

Über den Gräbern hängt ein tiefes Schweigen,
die Luft ist schwer, erfüllt von einem welken Blumenduft.
Viel Brünnlein liebte ich, darüber Mücken tanzten einen Reigen,
und manche Freunde, die ich kannte, liegen schon in Grab und Gruft.

Ich stand mit Müttern, Tanten, anderen Verwandten und Bekannten
vor vielen Ruhestätten oft - auf Friedhöfen, nicht weit entfernt vom Meer,
gedachte Unbekannten, weinte mit und schleppte grüne Kannen hin und her,
schöpfte aus Wassern, über dessen Sommerhaut die Spinnen rannten.

Doch du, mein liebes Lieb', sollst keine schweren Kannen tragen,
du schleppst allein an deinem kleinen Leben hier so schwer.
Nimm meine Urne und setz dich in einen dieser schönen Speisewagen;
verstreu die Asche dann, wenn du gestärkt bist, übern stillen Elbverkehr.
von Annelie Kelch, veröffentlicht am 27. Februar 2017
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