Die gesammtelten Werke der „Lyrik des Tages”

Gesammelte Lyrik

Die gesammelte Lyrik der letzten Jahre, alphabetisch nach Nutzernamen sortiert, findest du hier. Du möchstest deine Lyrik auch hier veröffentlichen? Dann schau einfach bei der »Lyrik des Tages« vorbei und fülle das Formular mit deinen lyrischen Inhalten aus. Viel Erfolg!

Lyrik des Tages

Herbstmelodie...

So schön war Gesten Tag!
Dein Atem auf mein Haut,
Dein Nähe überhaupt...
Genau so wie ich mag...


Die Sonne schien durch Wolken,
Vergoldete Gehweg,
Wo alles fast perfekt
Und jeder hat Erfolgen.

So muss es weiter gehen!
Wo Freude , Glück und Liebe -
Sind Lebensweg für immer...
Ich kann die Zukunft sehen.........
von Sofi, veröffentlicht am 12. November 2018
7
Lyrik des Tages

Kurz gefasst

Wo zärtlichkeit beginnt? Wo endet?
Mit einem feinem Lippenkuss...
Ist das die Liebe? So unendlich...
Wo ich von Dir mich reißen muss.

**** ****

Mir fehlt Dein Zärtlichkeit und Liebe,
Mir fehlt Dein Lächeln am Gesicht.
Dein Augenblick und Nähe... immer,
Wo wir vereint uns seelisch sind.
von Sofi, veröffentlicht am 12. November 2018
5
Lyrik des Tages

Die Nähe und Ferne gleichzeitig

Die Nähe und Ferne gleichzeitig
Hat unsere Liebe vereint!
Unmögliches wird überwältigt...
Berauschender neuer Zustand!

Wir müssen den Menschen bedanken,
Die haben uns Schmerzen gebracht!
Weil ohne die Erfahrungen tanken,
Wir hätten nie Liebe erkannt...

Weil alles, was uns mal passierte –
Ist Schleier aus unsern «Davor...»
Wie müssen das brechen... mit LIEBE,
VERGEBEN, VERZEIHEN... umformen!!!
von Sofia-Natali Welz, veröffentlicht am 12. November 2018
7
Lyrik des Tages

Symbol

Wiesen und Pflanzen weichen dem Beton
Ein Löwenzahn durchbricht die Stille,
durchbricht dass durch menschenhand Geschaffene.
So zart, so schwach, so klein,
fordert es sein Lebensrecht,
sein Recht zu leben ein.
Braucht weder Schutz, noch Liebe
und führt es doch unendlich Kriege.
Fordert sein Leben doch was es fordert, will man ihm nicht geben.
Viele treten es mit Füßen.
Und es muss mit seinem Leben büßen.
Jene halten sich für Sieger,
doch tatsächlich,
kommt es immer wieder.
von Sofie M. G., veröffentlicht am 29. April 2017
9
Lyrik des Tages

Der Osterhase

Ein Häschen stolz
aus gutem Holz,
von Herzen gut
und frohgemut,
saß im Grase
als Osterhase.

Blickte verloren
zwischen den Ohren
steif und fest
auf das Nest,
in dem bunt und rund
die Eier lagen,
war am Verzagen.

“Warum ich?”,
fragte es sich,
“was hab` ich zu tun
mit einem Huhn?”

Da kam herbei
fröhlich mit Geschrei,
wie ich erkenne
die Henne
und kuschelte sich
ganz inniglich
an den Hasen
auf dem Rasen.

Es erkannte nun der Hase
den Vorteil darin,
dachte sich
“ja, ich bin
gern bekuschelt”
und tuschelt
sich´s mit der Henne aus,
die Kücken spenden Applaus.

Gemeinsam
nicht einsam
wird gefärbt und gemalt,
während erstrahlt
ein Osterfrieden
am Rasen
zwischen Henne und Hasen.

Lasst euch anstecken
beim Eierpecken
von der Eintracht und Freud,
“Schöne Ostern liebe Leut!”
von Sonja B-P, veröffentlicht am 29. März 2018
3
Lyrik des Tages

Machtloses Zeitwerk

Uhr, oh Uhr.
Ich höre deine Zeiger ticken.
Tick.
Tick.
Tick.
Mein Gram ins Unermessliche steigt.
Sauber hälst du meine Seele.
Mein Geist verschwindet im Nirvana.
Seelenreinigung.
Der Duft von Zitrone und geistigen Überbleibseln.
Sie sind dir gewiss!
von Soulless, veröffentlicht am 25. Oktober 2015
10
Lyrik des Tages

Immer wieder zahlen

Immer wieder muss ich zahlen,
brauche Stiefel statt Sandalen.

Immer wieder muss ich zahlen,
mit dem Lohn kann ich nicht prahlen.

Immer wieder muss ich zahlen,
Steuern sind die reinsten Qualen!
von StefanHome, veröffentlicht am 30. Januar 2012
18
Lyrik des Tages

Sein

Schön sein
Hässlich sein
Sollen oder sein lassen
Die neue Generation
Die alte Genereation
Wer weiß es besser?
Junge denken, sie kennen
Den Flow der Zeit
Alte denken, sie wissen
Wie es am Besten ist
Für alle
Wer weiß es nun?

Niemand weiß es
Keiner kennt die
Einzige Wahrheit
Einzige richtige Lösung

Die Wahrheit zeigt sich nicht
Sie tarnt sich
Hinter falschen Ideen,
Idealen, Vorurteilen und
Einem Netz von Wirrungen beherrschten
Netz aus Lügen und Irrtümern

Das Netz zieht dich hinunter
Wickelt dich ein
Hält dich gefangen und

Lässt dich nicht los
von stormsun, veröffentlicht am 2. April 2017
8
Lyrik des Tages

Schlümmerick

Ein netter Mann aus Friesoythe,
der dichtete ziemlich schlecht heute.
Als Beispiel gedacht,
leider niemand gelacht,
also macht es doch besser ihr Leute!
von sucknam, veröffentlicht am 25. Mai 2013
4
Lyrik des Tages

Freiheit

Halt mal inne
Und benutze alle deine Sinne.
Schau der Himmel steht in Flammen!

Hör doch mal!
Die Sänger der Natur
Wollen uns erzählen
Was so viel besser ist als Kultur.

Fühle wie wir fliegen!
Riechen und schmecken
Wir die Freiheit
Denn sie ist völlig rein
Von Zeit.
von Sue, veröffentlicht am 31. Januar 2014
8
Lyrik des Tages

Wieder

Wieder - nicht geschafft, das Heute nach dem Müssen und Sollen, Erwarten und Wünschen zu formen.
Wieder - sind 24 Stunden ein Tag zu wenig Zeit zur Bezwingung der Aufgabenberge.
Wieder - nichts erlebt und die Lebensstunden mit langweiligem Sinnvollen überfüllt.
Doch am Ende des Tages:
Wieder - ein Dank an das Gute, das sich unser Leben nennt.
von summerjen, veröffentlicht am 13. November 2017
3
Lyrik des Tages

Das Glück erscheint

Deine Küsse alles Frische!
Gedankenflüsse reine Tische,
Seelengrüße - Brot und Fische,
Götterspeisung schwerer Wein.
Lass es nie zu Ende sein.

Weltbesessen eingeboren,
Kräftemessen abgeschworen,
selbstvergessen und verloren,
Lebensläufe meine Zeit.
Jeden Tag zur Tat bereit.

Ausersehen um zu lieben,
nicht verstehen klug geblieben,
kein Vergehen Sorgenschieben,
Jugend pflegen kein Zurück.
Überall erscheint das Glück!
von Surreal, veröffentlicht am 11. April 2013
8
Lyrik des Tages

Die einfachste Entstehung eines Sonetts

Wie baue ich bloß ein Sonett?
Ich überleg und streng mich an
weil ich es nicht auf Anhieb kann
Ach, wenn ich ne Idee nur hätt.

Leg ich mich erst einmal ins Bett?
vielleicht fällt mich die Muse an
bin ich am Ende doch der Mann
der da vom Dichten was versteht?

So leg ich los - und zähle Schafe
und kommt mir was in meinen Sinn
dann wach ich auf und bin erfreut.

Den seinen gibts der Herr im Schlafe
fällt mir jetzt ein. Und ja, ich bin
in einem Nu ganz blitzgescheit.
von Surreal, veröffentlicht am 22. April 2013
4
Lyrik des Tages

Gedicht für Österreicher

Wauzi Bauzi, Obaschnauzi,
Wauzi Bauzi bumm!
I waas eh du biest a Kauzi,
oba i waas ned warum.

Schurli Burli, Wurli Schua,
mogst an Schuus, i hob di gearn,
jo, i schau dir ganz lieab zua,
mogst ned gläh mä Schatzi wearn?

Biest a Möada, biest a Söhr,
biest an Bussi-Bärli, gö ?!
Giab dähn Kaisaschmorrn her,
soonst duat mir mä Hearz so wäh.

Waanst ned wüüst doos i mi gram,
dan kom zu mia iin mäh Beed,
des schdääd do bei mia daham
uund ees iis no ned zu schpööd
von Surreal, veröffentlicht am 24. April 2013
4
Lyrik des Tages

Hitze

Zwischen deinen Beinen lodert das Feuer
du warst mir niemals ganz geheuer,
dein Arsch glüht fast wie ein Vulkan
pass auf, ich denke du brennst an!

Du machst ein Schrittchen auf mich zu
und ich weiß: So bist nur du.
Bringst du das Feuer mit zu mir?
Du sagst vielleicht? Ich glaube dir.

Die Welt um dich ist siedend heiß,
dabei stehst du, soviel ich weiß
und ich guck noch einmal hin
nur vor dem offenen Kamin!
von Surreal, veröffentlicht am 6. Mai 2013
5
Lyrik des Tages

Sehnsucht

Ist wie ein Wind,
sie weht uns zueinander,
wenn wir uns gut sind...
sie ist ein Mäander
denn ihre Wege
weisen in Gärten,
auf irrende Stege -
tragen durch Härten -
und halten uns grade,
in Jammer und schade...

Sie wird immer bleiben.
Lass Dich in ihr treiben.
von Surreal, veröffentlicht am 10. Mai 2013
15
Lyrik des Tages

Suchend

Mein Mut aalt sich im tiefsten Blau,
ich denke an die Über-Frau,
die meine Sonne gestern war...

Ich spür den süßen Atem noch
und ihren Zauber wie ein Joch -
doch mir wird immer noch nicht klar...

ob ich die Maske tragen kann,
die Maske Ganz-entschlossner Mann,
die mir jetzt sicher sehr gut stände...

Ich schwanke noch und fass es nicht,
ich denke nur an ihr Gesicht -
ach wenn ich doch noch zu ihr fände!
von Surreal, veröffentlicht am 16. Mai 2013
5
Lyrik des Tages

Verlorenes Ich

Jetzt sitze ich hier
Und denke nach
Wie ich dich verlieren konnte
Wie ich mich verlieren konnte

Meine Seele ist nicht mehr die
Die sie mal war
Ich bin nicht mehr so
Wie ich früher mal war

Ich sitze hier und denke nach
Wie konnte ich mich so verändern
Wie konnte ich mich selbst so verlieren
Nur um das Glück nicht zu verlieren

Jetzt habe ich beides verloren
Mein Glück und mich selbst
Alles war um
von Sybby88, veröffentlicht am 18. August 2012
9
Lyrik des Tages

Die Perle am Rhein

So wunderschön hier, Boppard am Rhein. Lecker Essen und toller Wein. Weinberge und Wiese überall, klares Wasser wie Kristall. Und wenn „Du“ auf der Reise bist, halt einfach mal an, es lohnt sich für jedermann.. ..
von Tan Prifti, veröffentlicht am 30. März 2019
1
Lyrik des Tages

In meinem Traum.

In meinem Traum..

In meinem Traum, erscheinst nur Du,
Du lächelst mich an , und sagst nicht dazu..
Eine stille Nacht, lässt das Herz brennen, so Zart...
Ein Traum von Dir, bringt Unruhe in mir…
Ein Traum ,was für ein Traum, Du und Ich in diesem kleinen Raum.
Tan Prifti
von Tan Prifti, veröffentlicht am 3. April 2019
3
Lyrik des Tages

Frohe Ostern.

Frohe Ostern.
Frohe Ostern an alle. Die Eier sind gefärbt, und der Hase Rennt..
Kinder machen sich auf die suche, und folgen der Hasenspur.
Die Eier sind versteckt, Hurra wir haben sie entdeckt..
von Tan Prifti
von Tan Prifti, veröffentlicht am 21. April 2019
0
Lyrik des Tages

Mutti...

Mutti..
Große Freude hat die Mutti,
wenn die Kinder sie besuchen.
Versucht alles zu machen,
damit die Kinder sich wohl fühlen..
Mutti deckt auch den Tisch,
heißen Kaffee und leckeren Kuchen gibt‘s als Nachtisch.
Kinder sind ja so beschäftig,
die Gabel schneidet den Kuchen,
zwei Augen auf dem Handy ..
Mutter bedankt sich,
für die tolle Unterhaltung,
und sagt, kann ich „verstehen“..
obwohl wir kein Wort getauscht haben,
wenigsten haben wir uns gesehen,
trotzdem, meine Kinder ich liebe euch sehr..
von Tan Prifti, veröffentlicht am 7. Mai 2019
1
Lyrik des Tages

Du

Ich erkannte in deine Augen wieder,
die Existenz der ganzen Liebeslieder,
und als sie plötzlich anfingen zu funkeln,
wusste ich,nichts wird die Welt jemals verdunkeln,
du bist wie ein Tropfen Träne im Meer,
und ohne die Träne wäre der Ozean leer,
tröstest mich, wenn ich traurig bin,
dank deinen Witzen lache ich wie ein Kind,
du gehörst zu mir, bist ein Teil,
machst all meine Wunden wieder heil.
von tearsdry, veröffentlicht am 25. Dezember 2012
9
Lyrik des Tages

Liebe ist...

... ein zartes Netz. So fein, es jederzeit zu zerreißen droht.
Ein Hauch so sanft und das Wasser zu Bergen türmt.
Alles erbebt und doch kaum berührt.
Ein in einer schlaflosen Nacht geträumter Traum,
aus dem niemand gern erwacht.
Sie spinnt dich ein
ungehört,
unsichtbar und unbemerkt.
von teeth42, veröffentlicht am 6. Oktober 2015
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Lyrik des Tages

Keine Liebe

Ich tweete gerne Fotos
Und manchmal einen Witz.
Dann bekomme ich keine Favos
Mein Körper macht *schwitz*.
Hoffentlich werde ich mal Elite
Sonst bin ich nur eine Niete.
von Teilzeitschmeißfliege, veröffentlicht am 8. Januar 2017
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