Die gesammtelten Werke der „Lyrik des Tages”

Gesammelte Lyrik

Die gesammelte Lyrik der letzten Jahre, alphabetisch nach Nutzernamen sortiert, findest du hier. Du möchstest deine Lyrik auch hier veröffentlichen? Dann schau einfach bei der »Lyrik des Tages« vorbei und fülle das Formular mit deinen lyrischen Inhalten aus. Viel Erfolg!

Lyrik des Tages

Das Bergblümelein

Ein Himmel
was weint, die Kraft des Leben,s
Für die Wärmelust der Erde.
Aus dem Schneeglanz heraus.

Beeindruckend, was wächst
sich zart in den Himmel?
Aus der Tiefe, des Erdreichs entgegend.
Hinaus aus dem Wiesengrund
der Natur.

Ein süßes Sternförmiges
Schneeweißchen.
Was aussieht wie ein Polarstern.
Ein Bergblümelein.
von Yvonne, veröffentlicht am 27. April 2016
10
Lyrik des Tages

Lange vor unserer Zeit

Augenblicklich noch schlummernd still,
noch unentdeckt,
wahrlich an der Zeit,
Ein Abendteuer,

60 Jahre vergangen,
was man Träumt willkürlich,
wie das Wasser,
Auf dass man baut,

Wohin es euch treibt
für immer Zweisamkeit,
die Liebe die nie aufhört,
Doch das Wasser ist heute
noch dort

Nach so vielen Jahren geht sie niemals
mehr fort
von Yvonne, veröffentlicht am 18. Mai 2016
9
Lyrik des Tages

Letzte Nacht

Aufgewacht, ganz buntgescheckt, angemalt, ausgelacht. Gestern lange Partynacht. Bunte Cocktails bis zum Lallen, laute Musik tut noch in deinen Ohren hallen, irgendwann einfach umgefallen. Partygäste über dir, verschwommene Gesichter, um dich tanzende Lichter. Freunde kramten raus ihr Makeup, wasserfest, wie du heute merkst, fuck!
von zara, veröffentlicht am 13. Mai 2012
6
Lyrik des Tages

Freiheit

Ich fühl mich wie eingeschlossen,
und ich fühl mich so frei.
Ich bin unentschlossen,
und komplett verdrossen,
wie eingeschlossen.
Und ich fühl mich so frei.

Ich bin nicht frei.
Ich weiß nicht wohin,
Wo ist der Sinn?

Bin ich frei?
Ich fühl mich frei.
Fühl ich mich frei?
Ich bin nicht frei.

Sie sagen ich bin es,
deswegen fühle ich es.
Ich fühle ich bin es,
deswegen bin ich es nicht.

Wer erkennt, nicht frei zu sein,
der ist es.
Wer denkt, frei zu sein,
der ist es nicht.

Ich fühl mich frei und bin es nicht.
Ich glaub die Freiheit gibt es nicht.
von zönked, veröffentlicht am 11. Februar 2019
3
Lyrik des Tages

Makellos und echt...

Man sagt, ich wurde geboren um echt zu sein.
Mein Hund der bellt, trägt weg den Stein.
Entscheidung die schellt, beisst mir ins Bein,
was ist schon echt auf der Welt,
Das einzig wahre, für euch ist das Geld.

Makellos, wie Perfektionismus.
Die Warnung kommt, vorsicht Sexismus.
Geschützt werden die Erfinder des Laszivus.
Kämpfen und blocken den Corona_Virus.

Dreck in den Augen, Dreck in den Adern.
Kommt her mit den Schaufel und säubert die Fasern.
Gesäubert vom Dreck und der Pein dieser Kinder.
Veröffentlicht?? Respekt..
In Facebook und Tinder?!
Verdienter Nobelpreis,
Das sieht doch ein Blinder?!

Die Welt im Schimmer.
Hört kein Gewimmer.
Die Stille, sie lacht, scheint so im Glimmer.
Es weint unauffällig und leise im Zimmer.
von •LyricA•SimplyNoName•, veröffentlicht am 16. Februar 2020
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